Wir bauen dir ein Reporting, das Zustellquote, Pünktlichkeit, Kosten und Abweichungen aus dem Transportmanagementsystem belastbar zusammenführt.






In vielen Transport- und Zustellnetzen sind Qualität (Zustellquote, Pünktlichkeit, Reklamationen) und Kosten (Frachtkosten, Zuschläge, Leerkilometer) zwar im Transportmanagementsystem und in Nebensystemen vorhanden, aber nicht in einer auswertbaren Logik zusammengeführt.
Das Ergebnis: Leistungsnachweise entstehen in Excel, Depotvergleiche sind anfechtbar, und du findest Kostentreiber je Tour zu spät oder gar nicht.

Typische Stolpersteine, die du wahrscheinlich kennst:
Zustellstatus kommt aus dem TMS, Scans aus dem Zusteller-Scanner, Kosten aus der Abrechnung. Ohne gemeinsames Modell bekommst du keine durchgängigen KPIs je Depot, Tour und Kunde.
Depot gegen Depot zu vergleichen, ohne Gebietsstruktur und Sendungsmix zu berücksichtigen, führt zu falschen Schlussfolgerungen – und zu Diskussionen statt Entscheidungen.
Wenn Retouren nicht der Hinfahrt zugeordnet sind, kannst du Leerkilometer und Rückläufer nicht sauber je Tour auswerten. Genau da verstecken sich Kosten und Prozessprobleme.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für dich, wenn du Leistungsnachweise für Großkunden liefern musst, intern wöchentlich eine Qualitätssteuerung brauchst und monatlich Kosten- und Auslastungskennzahlen pro Depot/Tour diskutierst.
Typische Nutzer: Kundenservice, Vertrieb, Großkunden-Reporting, Disposition, Controlling und Depotleitungen.

Ein klar abgegrenztes Setup, das Qualität und Kosten in einem Modell zusammenbringt.
Wir definieren Zustellquote (1. Versuch), Pünktlichkeit je Zeitfenster, Reklamationen je 1.000 Sendungen, Laufzeit von Abholung bis Zustellung sowie Kosten je Sendung und je Stopp – inkl. Tarif, Zuschlag und Nachberechnung.
Wir bauen ein Modell mit Dimensionen wie Depot/Tour, Fahrzeug, Kunde, Sendung/Zustellversuch, Gebietsstruktur, Tarif/Zuschlag und Zeit (Abholung, Zustellung, Abrechnung) – damit deine Analysen stabil bleiben.
Power BI Reports für Großkunden (monatlich) und interne Steuerung (wöchentlich): Abweichungen bis auf Sendungs- und Tour-Ebene, inkl. Drilldowns für Reklamationen, Zeitfenster und nicht zustellbare Sendungen.
Klare Regeln für KPI-Definitionen, Datenquellen und Freigaben. Dazu Enablement, damit Fachbereich und Controlling das Reporting weiterentwickeln können – ohne wieder bei Excel zu landen.

Zwei Beispiele aus der Praxis: Qualität/Leistungsnachweis und Kosten/Auslastung – vom Datensilo zur Steuerung.

Eine Route mit klaren Etappen: erst Nutzen, dann Technik, dann Skalierung.
Wir klären deine wichtigsten Fragen (Leistungsnachweis/Qualität vs. Kosten/Auslastung), definieren die KPIs (z. B. Zustellquote, Zeitfenster, Leerkilometer, Zuschlag) und grenzen die Datenquellen ab: TMS, Scanner, Abrechnung, Excel-Nachweise.
Wir setzen das Datenmodell auf (Depot, Tour, Kunde, Sendung, Zustellversuch, Gebietsstruktur, Tarif/Zuschlag, Zeitachsen) und bauen die ersten Power BI Dashboards. Optional: Datenplattform in Microsoft Fabric für stabile Pipelines.
Wir schulen key User aus Controlling, Disposition und Kundenservice: KPI-Interpretation, Self-Service-Ansätze, saubere Anforderungen. Ziel: weniger Rückfragen, mehr Entscheidungstempo.
Wir erweitern schrittweise: weitere Depots, zusätzliche Kundensegmente, neue Kennzahlen (Deckungsbeitrag je Kunde, Ursachenanalyse für nicht zustellbare Sendungen) und Governance, damit das System wartbar bleibt.
Du gehst von Excel-getriebenen Nachweisen zu konsistenten KPIs, die du intern und extern vertreten kannst.



Du bekommst einen planbaren Einstieg, der sich über belastbare Leistungsnachweise und gefundene Kostentreiber rechnet.

Nein. Für einen klar abgegrenzten Use Case kann Power BI auch mit vorhandenen Datenquellen starten. Microsoft Fabric lohnt sich, wenn du mehrere Systeme (TMS, Scanner, Abrechnung) zuverlässig zusammenführen willst, Datenqualität brauchst und das Reporting skalieren soll.
Indem KPI-Definitionen, Datenquellen und Berechnungslogik eindeutig dokumentiert und im Datenmodell verankert sind. Zusätzlich bauen wir Drilldowns ein, damit Abweichungen bis zur Sendung, zum Zustellversuch oder zur Tour nachvollziehbar bleiben.
Ja – wenn du Gebietsstruktur und Sendungsmix als Dimensionen einbeziehst. Dann vergleichst du nicht „Äpfel mit Birnen“, sondern kannst Ausreißer (z. B. bei Kosten je Stopp oder Pünktlichkeit je Zeitfenster) begründet bewerten.
Du stellst den Zugang zu den relevanten Datenquellen (TMS, Scanner, Abrechnung, Excel-Nachweise) und benennst fachliche Ansprechpartner für KPI-Definitionen und Abnahmen. Ohne diese Mitarbeit wird es kein belastbares Reporting – mit ihr geht es schnell und sauber voran.