Wir bringen Telematik-, Tankkarten- und Fuhrparkdaten in Power BI zusammen, damit du Kosten, Wartung und Auslastung je Fahrzeug sauber steuerst.


















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Wenn Telematiksystem, Tankkartenabrechnung, Fuhrparkverwaltung und ERP getrennt laufen, landen Auswertungen schnell in Excel und enden in Diskussionen über „welche Zahl stimmt“.
Mit Power BI baust du ein Reporting, das Laufleistung, Kosten und Wartungslogik zusammenbringt – auf Fahrzeugebene, mit klaren Regeln und einem Datenschutz-Setup, das den Betriebsrat mitnimmt.

Drei typische Bremsklötze, die du mit einem sauberen BI-Setup aus dem Weg räumst.
Telematik und Fuhrparksystem zeigen unterschiedliche Kilometerstände. Damit werden Wartungsintervalle, Kosten je Kilometer und Vergleiche pro Fahrzeugklasse ungenau.
Tankkarte, Werkstatt, Versicherung und interne Verrechnung werden manuell auf Kostenstellen gebucht. Das skaliert nicht – und macht Monatsabschlüsse zäh.
Ohne klaren Umfang (Fahrzeug- statt Fahrerbezug) und ein abgestimmtes Berechtigungskonzept wird Reporting schnell politisch – statt nützlich.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die Telematik aktiv nutzen, aber die Steuerung noch über Excel und Einzelauswertungen läuft.
Typische Nutzer sind Fuhrparkleitung, Controlling, Disposition und Niederlassungsleitungen – mit wiederkehrenden Fragen zu Fahrzeugkosten je Kilometer, Verbrauch je 100 Kilometer, fälligen Wartungen und Auslastung pro Fahrzeugklasse.

Ein klar abgegrenzter Use Case als Start – damit du schnell vom Bergfuß Richtung Gipfel kommst.
Wir modellieren Fahrzeug, Fahrzeugklasse, Niederlassung, Kostenstelle, Baustelle, Kostenart und Zeit (Fahrt, Betankung, Wartung) so, dass Kennzahlen konsistent berechnet werden.
Monatliches Reporting für Fuhrparkkosten und Wartung sowie wöchentliches Reporting für Einsatz, Standzeit und Leerlauf – verständlich für Fuhrpark und Management.
Wir definieren gemeinsam, welche Laufleistung „gilt“ (Telematik, Werkstatt, Fuhrparksystem) und wie Abweichungen behandelt werden, damit Wartungsintervalle belastbar sind.
Fokus auf Fahrzeugebene (nicht Fahrer). Dazu ein Berechtigungskonzept und eine klare Reporting-Abgrenzung als Grundlage für eine Betriebsvereinbarung.

Zwei Beispiele aus der Praxis: so kann euer Start aussehen.

Polarstern statt Aktionismus: erst Klarheit, dann Umsetzung.
Wir klären den ersten Use Case (z.B. Fuhrparkkosten und Wartung), die benötigten Dimensionen (Fahrzeugklasse, Kostenstelle, Baustelle) und den zulässigen Auswertungsumfang mit Blick auf Datenschutz und Betriebsrat.
Wir verbinden Telematiksystem, Fuhrparkverwaltung, Tankkartenabrechnung und ERP, bauen ein sauberes Datenmodell in Microsoft Fabric und liefern das erste Power BI Dashboard mit eurem KPI-Set.
Wir begleiten Fuhrparkleitung, Controlling und Disposition beim Lesen der KPIs, definieren Standards für Monats- und Wochenreports und sorgen dafür, dass das Team das Setup selbst weiterführen kann.
Wenn der erste Gipfel steht, erweitern wir: mehr Niederlassungen, zusätzliche Kostenarten, bessere Wartungsplanung oder weitere Analysen zur Auslastung – ohne das Fundament neu zu bauen.
Ein gemeinsames Berichtswesen statt Einzelexporte, Excel-Schattenwelten und Kilometerdiskussionen.



Der genaue Umfang hängt davon ab, welche Datenquellen ihr anbinden und welche KPIs ihr zuerst sauber führen wollt.

Ja. Für Fuhrparkkosten, Wartungen, Standzeiten und Auslastung reicht in der Regel die Fahrzeugebene. Wir definieren den Auswertungsumfang bewusst so, dass keine personenbezogenen Auswertungen entstehen, und setzen Rollen/Berechtigungen passend auf.
Typisch sind: Telematiksystem (Position, Fahrzeit, Verbrauch), Fuhrparkverwaltung (Fahrzeugstammdaten, Wartungsintervalle), Tankkartenabrechnung (Betankungen), ERP (Kostenstellen/Kostenarten). Wir starten mit den Quellen, die euren ersten Use Case wirklich tragen.
Das ist normal. Entscheidend ist eine gemeinsame Regel: welche Laufleistung gilt für Wartungsintervalle und Kosten je Kilometer, und wie werden Abweichungen behandelt. Diese Logik wird im Datenmodell fest verankert, damit die KPIs stabil bleiben.
Beides ist möglich. Für schnellen Nutzen starten viele mit Power BI und einem klaren Datenmodell. Wenn ihr mehrere Use Cases und mehr Governance braucht, ist Microsoft Fabric der saubere Unterbau für Datenpipelines, Lakehouse und saubere Datenhaltung.