Power BI SCADA Daten auswerten – ohne Excel-Bastelei

Wir bringen deine SCADA-Messwerte, Störmeldungen und Energieberichte in Power BI in eine belastbare Struktur, damit Betrieb und Controlling täglich sauber vergleichen können.

  • Messwerte, Störungen und Energie in einem Modell
  • Zeitzone, DST, Lücken und Doppelwerte sauber
  • KPI-Dashboards für Betrieb und Controlling
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SCADA liefert Daten – aber keine Antworten

Wenn Tageswerte als Datei aus dem Prozessdatenarchiv kommen und am Ende in Excel zusammenkopiert werden, ist Reporting langsam, fehleranfällig und kaum skalierbar.

Und wenn Messstellen technisch heißen wie im Leitsystem, aber im Netzinformationssystem anders benannt sind, wird jeder Vergleich zur Handarbeit. Genau da setzen wir an: SCADA-Daten in Power BI so aufbereiten, dass Zeit, Anlage und Messstelle eindeutig sind – inkl. Datenqualität.

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Power BI Dashboard mit SCADA Messwerten, Störmeldungen und Energie-KPIs

Warum deine Auswertung heute feststeckt

Typische Bremsen aus SCADA- und Betriebsdatenprojekten – und warum sie in Power BI sichtbar werden, wenn das Fundament fehlt.

01

Zu viele Exporte, zu wenig System

Wenn du Tageswerte als Datei ziehst, fehlende Werte manuell korrigierst und Excel-Tabellen zusammenführst, kostet jedes Update Zeit und macht Abweichungen schwer erklärbar.

02

Messstellen passen nicht zur Anlage

Ohne Mapping zwischen Messstelle und Anlage (Netzinformationssystem) kannst du Pumpenlaufzeiten, Fördermengen und Energieverbrauch je Wasserwerk nur eingeschränkt vergleichen.

03

Zeitstempel und Datenqualität sind unklar

Winter-/Sommerzeit ohne Kennzeichnung, Lücken oder Doppelwerte bei der Zeitumstellung und unmarkierte Fehlwerte nach Sensorausfall verfälschen Kennzahlen und Trends.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Power BI mit SCADA-Daten besonders?

Für Teams, die Betrieb, Energie und Störungen nicht mehr getrennt betrachten wollen, sondern als zusammenhängendes Bild.

Du profitierst besonders, wenn du untertägig (z. B. stündlich) auswerten willst, Vergleiche wie Vorjahr/gleiche Wochentage brauchst und Kennzahlen wie Energieverbrauch je Kubikmeter belastbar machen willst – ohne dass jemand täglich Dateien zieht.

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Was steckt im Paket?

Ein klar abgegrenzter Einstieg, der SCADA-Daten in Power BI nutzbar macht – von der Datenlogik bis zum ersten Dashboard.

Use-Case-Schnitt & KPI-Definition

Wir schneiden die ersten 1–2 Use Cases sauber zu (Betrieb/Energie oder Störungen/Datenqualität) und definieren KPIs wie Fördermenge je Wasserwerk, Pumpenlaufzeit, Schaltspiele und Quittierungsdauer.

Datenmodell: Messstelle, Anlage, Zeit

Wir bauen ein nachvollziehbares Modell mit Dimensionen wie Messstelle/Anlage, Wasserwerk, Messgröße und Zeit (Messzeitpunkt, Tag, Monat, Zeitzone) – inkl. Mapping zwischen technischen Bezeichnungen und Anlagenstruktur.

Datenqualität: Fehlwerte, Lücken, DST

Wir etablieren Regeln, um fehlende/fehlerhafte Messwerte zu markieren (z. B. Sensorausfall), und behandeln Zeitstempel sauber über Zeitzone sowie Winter-/Sommerzeit (Lücken und Doppelwerte sichtbar statt verdeckt).

Power BI Dashboard & Übergabe

Du bekommst ein KPI-Dashboard für Betrieb/Controlling (inkl. Vergleich Vorjahr/gleiche Wochentage) und/oder ein Störungs- und Datenqualitätsboard. Dazu: Doku, Nächste-Schritte-Roadmap und Enablement für dein Team.

Hol dir eine klare Route: SCADA-Daten in Power BI

  • Use Cases & KPIs gemeinsam scharf schneiden
  • Mapping, Zeitstempel und Datenqualität klären
  • Machbarkeit in deinem Setup bewerten
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische SCADA-Setups, typische Hürden – und wie Power BI daraus Steuerungswissen macht.

Wasserwerk-Verbund: Energie je Kubikmeter wird vergleichbar

Mitarbeiter
1200
Jahresumsatz
420
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Tageswerte aus Prozessdatenarchiv als Datei-Export
  • Excel-Konsolidierung für Betriebs- und Energieberichte
  • Messstellenbezeichnungen passen nicht zu Anlagen
  • DST erzeugt Lücken und Doppelwerte in Zeitreihen

Ergebnis

  • Zentrales Datenmodell für Messstelle, Anlage, Zeit
  • Stündliche Auswertung von Pumpenlaufzeiten und Fördermengen
  • Energieverbrauch je Kubikmeter je Wasserwerk vergleichbar
  • Auffällige Zeitreihen durch DST/Datenlücken sichtbar

Netzbetrieb: Störungen mit Betriebszustand verknüpft

Mitarbeiter
650
Jahresumsatz
180
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • Störmeldesystem steht neben SCADA-Daten
  • Quittierung und Dauer werden getrennt ausgewertet
  • Fehlwerte nach Sensorausfall nicht markiert
  • Uneinheitliche Anlagen- und Messstellenhierarchie

Ergebnis

  • Störmeldungen je Anlage mit Zeitbezug integriert
  • Quittierungsdauer und Häufigkeit je Anlage im Dashboard
  • Datenqualitäts-KPIs: Fehl-/Missing-Anteile je Messstelle
  • Saubere Governance: Begriffe, Mapping und Verantwortungen

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Strukturiert vorgehen statt herumprobieren: erst Klarheit, dann Dashboard – dann Skalierung.

01

Erstgespräch

Wir klären deine wichtigsten Fragen (Betrieb/Energie, Störungen/Datenqualität), welche SCADA-Quellen es gibt (Leitsystem, Prozessdatenarchiv, Störmeldesystem) und wie heute berichtet wird. Ergebnis: klarer Scope und die erste KPI-Landkarte.

02

Setup

Wir setzen Datenzugriffe und Modellierung auf: Mapping Messstelle↔Anlage, Zeitzone/DST-Logik, Kennzahlenlogik (Abtastrate/Verdichtung) und Qualitätskennzeichen für Fehlwerte. Ergebnis: ein belastbares Fundament in Microsoft-Technologie.

03

Training

Wir bauen das Power BI Dashboard so, dass Betrieb und Controlling es wirklich nutzen: klare Filter (Wasserwerk, Anlage, Messgröße), Vergleiche (Vorjahr/gleiche Wochentage) und nachvollziehbare Definitionen. Dazu: Übergabe an dein Team.

04

Skalierung

Wenn der erste Use Case sitzt, skalieren wir: mehr Messgrößen, mehr Anlagen, zusätzliche Datenquellen (z. B. Abrechnung), bessere Governance und Automatisierung. So wird aus einem Bericht ein System, das täglich trägt.

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So verändert sich dein Reporting, wenn das Fundament stimmt

Du bekommst von Datei-Exporten und Excel-Workarounds hin zu einem konsistenten Blick auf Betrieb, Energie und Störungen.

Vorher
  • Tageswerte als Datei aus dem Archiv
  • Excel-Konsolidierung und manuelle Korrekturen
  • Messstellen ohne saubere Anlagenzuordnung
  • Zeitumstellung erzeugt Lücken/Doppelwerte
  • Fehlwerte bleiben unmarkiert und verfälschen KPIs
Nachher
  • Power BI Reporting auf konsistentem Datenmodell
  • Messstelle↔Anlage Mapping für Vergleiche
  • Eindeutige Zeitstempel inkl. Zeitzone/DST
  • Datenqualitäts-Kennzeichen und Transparenz
  • KPIs für Betrieb/Energie/Störungen aus einem Blick
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete: vom ersten SCADA-Dashboard bis zur Plattform

Du steigst klein ein und kannst sauber ausbauen – je nachdem, wie viele Quellen, KPIs und Qualitätsregeln du brauchst.

Starter
ab 2.400 €
Klarer Scope, erster KPI-Prototyp
  • Use Case + KPI-Definition
  • Erstes Datenmodell (kleiner Zuschnitt)
  • Power BI Prototyp mit 1 Seite
  • Nächste Schritte als Roadmap
Business
ab 14.900 €
Produktives Dashboard inkl. DST & Mapping
  • Mapping Messstelle↔Anlage/Wasserwerk
  • Zeitzone/DST-Logik + Datenlücken-Sicht
  • Produktives KPI-Dashboard (mehrere Seiten)
  • Übergabe, Doku, Enablement
ENTERPRISE
ab 26.900 €
Skalierung, Governance, mehrere Datenquellen
  • Mehrere SCADA-/Betriebsquellen integriert
  • Datenqualitäts-KPIs & Verantwortlichkeiten
  • Lakehouse-/Plattform-Setup mit Fabric
  • Betriebskonzept & Skalierungsplan
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Hol dir eine klare Route: SCADA-Daten in Power BI

  • Use Cases & KPIs gemeinsam scharf schneiden
  • Mapping, Zeitstempel und Datenqualität klären
  • Machbarkeit in deinem Setup bewerten
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Einführung

Häufige Fragen

Können wir SCADA-Daten wirklich untertägig in Power BI auswerten?

Ja, wenn Datenzugriff und Modellierung dafür ausgelegt sind. Entscheidend sind Abtastrate und Verdichtung im Prozessdatenarchiv, ein sauberes Zeitmodell (Messzeitpunkt, Zeitzone, DST) und klare Regeln, wie du Lücken, Doppelwerte und Fehlwerte behandelst. Dann sind stündliche Auswertungen stabil möglich.

Was ist der größte Stolperstein bei „Power BI SCADA Daten“?

Meist nicht das Dashboard, sondern das Mapping und die Zeitlogik: Messstellen heißen im Leitsystem technisch, Anlagen heißen im Netzinformationssystem fachlich. Und bei der Zeitumstellung entstehen Lücken oder Doppelwerte. Wenn das nicht sauber gelöst ist, wirken KPIs plausibel – sind aber nicht belastbar.

Wie geht ihr mit fehlerhaften Messwerten nach Sensorausfall um?

Wir definieren Regeln, um Fehlwerte zu markieren statt sie „wegzubügeln“: z. B. Flags für Ausfälle, Plausibilitätsgrenzen oder erkennbare Sprünge. Diese Qualitätsinformationen landen als KPI (Anteil fehlerhafter/fehlender Messwerte je Messstelle) im Power BI Reporting, damit Betrieb und Instandhaltung die Daten einordnen können.

Müssen unsere Teams stark mitarbeiten?

Ja, punktuell und gezielt. Wir brauchen deine fachliche Sicht auf KPIs (z. B. Pumpenlaufzeit, Schaltspiele, Energie je Kubikmeter), die Anlagen-/Messstellenlogik und die Bedeutung von Störungen/Quittierung. Dafür halten wir die Termine schlank und arbeiten mit klaren Entscheidungen statt Endlos-Workshops.