Wir bringen deine SCADA-Messwerte, Störmeldungen und Energieberichte in Power BI in eine belastbare Struktur, damit Betrieb und Controlling täglich sauber vergleichen können.


























Wenn Tageswerte als Datei aus dem Prozessdatenarchiv kommen und am Ende in Excel zusammenkopiert werden, ist Reporting langsam, fehleranfällig und kaum skalierbar.
Und wenn Messstellen technisch heißen wie im Leitsystem, aber im Netzinformationssystem anders benannt sind, wird jeder Vergleich zur Handarbeit. Genau da setzen wir an: SCADA-Daten in Power BI so aufbereiten, dass Zeit, Anlage und Messstelle eindeutig sind – inkl. Datenqualität.

Typische Bremsen aus SCADA- und Betriebsdatenprojekten – und warum sie in Power BI sichtbar werden, wenn das Fundament fehlt.
Wenn du Tageswerte als Datei ziehst, fehlende Werte manuell korrigierst und Excel-Tabellen zusammenführst, kostet jedes Update Zeit und macht Abweichungen schwer erklärbar.
Ohne Mapping zwischen Messstelle und Anlage (Netzinformationssystem) kannst du Pumpenlaufzeiten, Fördermengen und Energieverbrauch je Wasserwerk nur eingeschränkt vergleichen.
Winter-/Sommerzeit ohne Kennzeichnung, Lücken oder Doppelwerte bei der Zeitumstellung und unmarkierte Fehlwerte nach Sensorausfall verfälschen Kennzahlen und Trends.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die Betrieb, Energie und Störungen nicht mehr getrennt betrachten wollen, sondern als zusammenhängendes Bild.
Du profitierst besonders, wenn du untertägig (z. B. stündlich) auswerten willst, Vergleiche wie Vorjahr/gleiche Wochentage brauchst und Kennzahlen wie Energieverbrauch je Kubikmeter belastbar machen willst – ohne dass jemand täglich Dateien zieht.

Ein klar abgegrenzter Einstieg, der SCADA-Daten in Power BI nutzbar macht – von der Datenlogik bis zum ersten Dashboard.
Wir schneiden die ersten 1–2 Use Cases sauber zu (Betrieb/Energie oder Störungen/Datenqualität) und definieren KPIs wie Fördermenge je Wasserwerk, Pumpenlaufzeit, Schaltspiele und Quittierungsdauer.
Wir bauen ein nachvollziehbares Modell mit Dimensionen wie Messstelle/Anlage, Wasserwerk, Messgröße und Zeit (Messzeitpunkt, Tag, Monat, Zeitzone) – inkl. Mapping zwischen technischen Bezeichnungen und Anlagenstruktur.
Wir etablieren Regeln, um fehlende/fehlerhafte Messwerte zu markieren (z. B. Sensorausfall), und behandeln Zeitstempel sauber über Zeitzone sowie Winter-/Sommerzeit (Lücken und Doppelwerte sichtbar statt verdeckt).
Du bekommst ein KPI-Dashboard für Betrieb/Controlling (inkl. Vergleich Vorjahr/gleiche Wochentage) und/oder ein Störungs- und Datenqualitätsboard. Dazu: Doku, Nächste-Schritte-Roadmap und Enablement für dein Team.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische SCADA-Setups, typische Hürden – und wie Power BI daraus Steuerungswissen macht.

Strukturiert vorgehen statt herumprobieren: erst Klarheit, dann Dashboard – dann Skalierung.
Wir klären deine wichtigsten Fragen (Betrieb/Energie, Störungen/Datenqualität), welche SCADA-Quellen es gibt (Leitsystem, Prozessdatenarchiv, Störmeldesystem) und wie heute berichtet wird. Ergebnis: klarer Scope und die erste KPI-Landkarte.
Wir setzen Datenzugriffe und Modellierung auf: Mapping Messstelle↔Anlage, Zeitzone/DST-Logik, Kennzahlenlogik (Abtastrate/Verdichtung) und Qualitätskennzeichen für Fehlwerte. Ergebnis: ein belastbares Fundament in Microsoft-Technologie.
Wir bauen das Power BI Dashboard so, dass Betrieb und Controlling es wirklich nutzen: klare Filter (Wasserwerk, Anlage, Messgröße), Vergleiche (Vorjahr/gleiche Wochentage) und nachvollziehbare Definitionen. Dazu: Übergabe an dein Team.
Wenn der erste Use Case sitzt, skalieren wir: mehr Messgrößen, mehr Anlagen, zusätzliche Datenquellen (z. B. Abrechnung), bessere Governance und Automatisierung. So wird aus einem Bericht ein System, das täglich trägt.
Du bekommst von Datei-Exporten und Excel-Workarounds hin zu einem konsistenten Blick auf Betrieb, Energie und Störungen.



Du steigst klein ein und kannst sauber ausbauen – je nachdem, wie viele Quellen, KPIs und Qualitätsregeln du brauchst.

Ja, wenn Datenzugriff und Modellierung dafür ausgelegt sind. Entscheidend sind Abtastrate und Verdichtung im Prozessdatenarchiv, ein sauberes Zeitmodell (Messzeitpunkt, Zeitzone, DST) und klare Regeln, wie du Lücken, Doppelwerte und Fehlwerte behandelst. Dann sind stündliche Auswertungen stabil möglich.
Meist nicht das Dashboard, sondern das Mapping und die Zeitlogik: Messstellen heißen im Leitsystem technisch, Anlagen heißen im Netzinformationssystem fachlich. Und bei der Zeitumstellung entstehen Lücken oder Doppelwerte. Wenn das nicht sauber gelöst ist, wirken KPIs plausibel – sind aber nicht belastbar.
Wir definieren Regeln, um Fehlwerte zu markieren statt sie „wegzubügeln“: z. B. Flags für Ausfälle, Plausibilitätsgrenzen oder erkennbare Sprünge. Diese Qualitätsinformationen landen als KPI (Anteil fehlerhafter/fehlender Messwerte je Messstelle) im Power BI Reporting, damit Betrieb und Instandhaltung die Daten einordnen können.
Ja, punktuell und gezielt. Wir brauchen deine fachliche Sicht auf KPIs (z. B. Pumpenlaufzeit, Schaltspiele, Energie je Kubikmeter), die Anlagen-/Messstellenlogik und die Bedeutung von Störungen/Quittierung. Dafür halten wir die Termine schlank und arbeiten mit klaren Entscheidungen statt Endlos-Workshops.