Power BI SAP Business One: vom ERP zur sauberen BI

Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du SAP B1 sauber an Power BI anbinden, modellieren und als Reporting-Standard ausrollen kannst.

  • Klare Architektur statt Excel-Umwege
  • Modellierung, KPIs, Drilldown bis Beleg
  • Performance, Sicherheit, Betrieb mit Plan
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn SAP B1 da ist, aber BI trotzdem zäh bleibt

SAP Business One liefert Daten. Trotzdem landen Zahlen oft in Excel, weil die Verbindung, das Datenmodell oder der Refresh nicht stabil sind.

Das Ergebnis: Reporting kostet Zeit, Zahlen werden diskutiert, und Dashboards sind eher Bastelprojekt als Steuerungsinstrument.

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Power BI Dashboard mit SAP Business One Daten: KPIs, Drilldowns, Refresh

Was Power BI für SAP Business One wirklich bedeutet

Power BI ist dein BI-Frontend. Der Erfolg steht und fällt mit Datenzugriff, Modell (Star Schema) und einem Betrieb, der nicht nach zwei Wochen wieder einschläft.

01

Direkter Weg zu Reports & Dashboards

Mit dem richtigen Connector und einem stabilen Refresh werden aus ERP-Daten wiederholbare Reports und Dashboards statt manueller Exporte.

02

Ein Datenmodell, das skaliert

Saubere Fakten/Dimensionen im Star Schema, klare Kennzahlen, nachvollziehbare Filterlogik – so wird BI in Power BI wartbar.

03

Governance, Security, Betrieb

Berechtigungen, Workspaces, Gateways und Release-Prozess: Ohne diese Basis wird jedes BI-Projekt unnötig riskant.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

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Microsoft
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Für wen lohnt sich Power BI mit SAP Business One?

Für Teams, die SAP B1 als operatives System nutzen und endlich verlässliches BI für Management, Controlling und Vertrieb wollen.

Typisch: du willst weniger Excel, schnellere Antworten und ein Setup, das IT und Fachbereich gemeinsam tragen können.

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Power BI Dashboard mit SAP Business One Daten: KPIs, Drilldowns, Refresh

Was steckt im Paket?

Ein klarer Pfad von SAP Business One zu Power BI – ohne Umwege.

1) Datenquellen & Verbindung

Wir klären, wie du an SAP-B1-Daten kommst: SQL-Datenbank, Views/UDCs/UDFs, Add-ons (z. B. Versino Power BI Addon oder Zap) oder eine ETL-/Datenplattform-Schicht. Ergebnis: Entscheidung für die passende Integration.

2) Datasets & Modellierung

Wir bauen ein sauberes Dataset in Power BI Desktop: Power Query / Query Editor für Transformationen, danach Modell im Star Schema. Typische SAP B1 tables wie OINV, OITM, OCRD werden zu Fakten und Dimensionen strukturiert.

3) Visualisierung: Berichte, Apps, Drilldowns

Wir übersetzen die wichtigsten Fragen in Dashboards und Reports: Finanz-/Sales-KPIs, Lager/Artikel, Debitoren/Kreditoren. Mit Drilldown bis Dokumentebene (Belege) und einer klaren Navigationslogik.

4) Betrieb: Refresh, Security, Wartung

Wir setzen den Betrieb so auf, dass er im Alltag funktioniert: Gateway-Setup, geplante Aktualisierung, Rollen/Berechtigungen (z. B. RLS), Deployment-Logik und Performance-Tuning für Daten und DAX.

Willst du den schnellsten Weg von SAP B1 zu Power BI klären?

  • 30 Minuten: Datenzugriff & Setup prüfen
  • Architektur-Optionen: direkt vs. Datenplattform
  • Nächste Schritte als klare Checkliste
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: so läuft BI mit SAP Business One typischerweise an.

Handel: Sales- & Lager-Dashboards aus SAP Business One

850
Mitarbeiter
240
Mio. €
Jahresumsatz
Power BI
Fabric
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • Sales-Reports aus SAP B1 als manuelle Exporte
  • Unklare Definitionen für Umsatz, Marge, Retouren
  • Mehrere company databases, keine einheitliche Sicht
  • Refresh bricht ab, keine stabile Aktualisierung

Ergebnis

  • Einheitliches Dataset mit Star Schema im BI-Modell
  • Power BI Dashboards für Management & Vertrieb
  • Automatisierter Refresh mit klaren Betriebsregeln
  • Skalierbarer Aufbau Richtung zentrale Datenplattform

Produktion: Controlling-Reports mit sauberem Beleg-Drilldown

1400
Mitarbeiter
410
Mio. €
Jahresumsatz
Power BI
Purview
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • Viele Excel-Auswertungen, Zahlen werden diskutiert
  • Keine Data Lineage, Vertrauen in Data fehlt
  • SAP B1 tables nicht dokumentiert, UDFs unklar
  • Security-Anforderungen blockieren BI-Rollout

Ergebnis

  • Definierte KPI-Logik und gemeinsame BI-Sprache
  • Power BI Reports mit Drilldown bis OINV-Ebene
  • Governance mit Purview für Datenherkunft
  • Rollen & Zugriffe sauber für Fachbereiche

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Unsere Route zum Gipfel: pragmatisch starten, dann sauber ausbauen.

01

Erstgespräch

Wir prüfen Zielbild, KPIs, Datenquellen und die SAP-B1-Landschaft (Version, Datenbank, Add-ons). Danach ist klar, welche Integration realistisch und wirtschaftlich ist.

02

Setup

Wir richten Verbindung, Power Query, Dataset und Modellierung auf: Star Schema, Measures, Refresh-Strategie, Berechtigungen. Ergebnis: erster produktiver Bericht im Power BI Service.

03

Training

Wir befähigen IT und Controlling: wie du Datasets pflegst, neue Measures baust, Fehler im Refresh findest und Reports standardisiert veröffentlichst.

04

Skalierung

Wenn mehr Quellen dazukommen, bauen wir stabil weiter: zentrale Datenplattform / Lakehouse in Microsoft Fabric, Governance mit Purview und klare Regeln für Self-Service BI.

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So verändert sich dein Reporting mit SAP B1 und Power BI

Du gehst von „Daten zusammensuchen“ zu „entscheiden“ – weil Daten, Modell und Betrieb zusammenpassen.

Vorher
  • Excel-Konsolidierung bei jedem Reporting-Lauf
  • Uneinheitliche KPI-Definitionen, Diskussion statt Klarheit
  • Instabile Refreshes und manuelle Zwischenlösungen
  • Berichte sind langsam oder unübersichtlich
  • Keine saubere Governance für BI
Nachher
  • Automatisierte Datenaktualisierung im Power BI Service
  • Ein Dataset als Grundlage für Reports
  • Star Schema für Performance und Wartbarkeit
  • Dashboards mit klaren Drilldowns
  • Security, Rollen und Betrieb sind definiert
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

750
Mitarbeiter
Produktion
Branche
Ausgangssituation:

- Absatz- und Produktionsplanung auf Basis von Erfahrung statt Daten

- Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungsunsicherheit

Ergebnis:

- KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung

- Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

1.400
Mitarbeiter
Immobilien
Branche
Ausgangssituation:

- Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau

- Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

- Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur

- Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

19.000
Mitarbeiter
Life-Science
Branche
Ausgangssituation:

- Daten aus zahlreichen internationalen Tochtergesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar

- Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

- Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.

- Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Einstiegspakete – je nach SAP-B1-Setup und Zielbild

Der Preis hängt daran, ob du „nur Reports“ willst oder ein skalierbares Data- und BI-Fundament.

Starter
ab 9.500 €
Start-Report inkl. Datenanbindung
  • Quellcheck & Integrationsentscheidung
  • Ein Dataset in Power BI Desktop
  • 1 Bericht mit Kern-KPIs
  • Refresh-Basis im Service
Business
ab 24.500 €
Mehrere Reports, stabiler Betrieb
  • Modell im Star Schema
  • Mehrere Dashboards & Reports
  • Security/Rollen + Workspace-Struktur
  • Dokumentation & Enablement
ENTERPRISE
ab 49.500 €
Fabric plus Governance
  • Microsoft Fabric Data-Plattform
  • ETL tool-/Pipeline-Setup inkl. Monitoring
  • Governance mit Purview
  • Skalierung für mehrere company databases
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Willst du den schnellsten Weg von SAP B1 zu Power BI klären?

  • 30 Minuten: Datenzugriff & Setup prüfen
  • Architektur-Optionen: direkt vs. Datenplattform
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Häufige Fragen

Welche Möglichkeiten gibt es für die Power BI Integration mit SAP Business One?

Typisch sind drei Wege: (1) direkter Zugriff auf die SAP-B1-Datenbank (meist SQL), (2) ein Add-on wie Versino Power BI Addon oder Zap (Zap BI), oder (3) eine Zwischenschicht als Datenplattform, z. B. in Microsoft Fabric. Welche Option passt, hängt von Datenvolumen, Security, Refresh-Anforderungen und eurer IT-Architektur ab.

Welche Daten aus SAP Business One nutzt man für erste Reports?

Für einen schnellen Start reichen oft wenige Kernobjekte: Kunden (OCRD), Artikel (OITM) und Rechnungen (OINV) plus Positionsdaten. Damit bekommst du bereits solide Dashboards für Umsatz, Marge (wenn verfügbar), Top-Kunden/Artikel, offene Posten und Trends – ohne das ganze ERP „auf einmal“ zu modellieren.

Wie baue ich ein sauberes Datenmodell in Power BI für SAP B1?

Setz auf ein Star Schema: zentrale Faktentabellen (z. B. Verkäufe) und saubere Dimensionen (Kunde, Artikel, Zeit, Vertrieb). Transformationen machst du möglichst nachvollziehbar in Power Query / Query Editor. Measures in DAX bleiben dadurch schlanker, und Performance sowie Wartung werden einfacher.

Kann ich auch SAP Business Warehouse (SAP BW) anbinden oder ablösen?

Ja: Power BI kann an SAP Business Warehouse (SAP BW) angebunden werden (z. B. für bestehende Queries), oder du nutzt SAP BW als Quelle, während du parallel ein modernes Modell in Power BI bzw. in einer Datenplattform aufbaust. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von euren bestehenden BW-Inhalten, dem gewünschten Self-Service-Anteil und den Betriebsanforderungen ab.