Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du SAP B1 sauber an Power BI anbinden, modellieren und als Reporting-Standard ausrollen kannst.





.png)
























.png)



















SAP Business One liefert Daten. Trotzdem landen Zahlen oft in Excel, weil die Verbindung, das Datenmodell oder der Refresh nicht stabil sind.
Das Ergebnis: Reporting kostet Zeit, Zahlen werden diskutiert, und Dashboards sind eher Bastelprojekt als Steuerungsinstrument.

Power BI ist dein BI-Frontend. Der Erfolg steht und fällt mit Datenzugriff, Modell (Star Schema) und einem Betrieb, der nicht nach zwei Wochen wieder einschläft.
Mit dem richtigen Connector und einem stabilen Refresh werden aus ERP-Daten wiederholbare Reports und Dashboards statt manueller Exporte.
Saubere Fakten/Dimensionen im Star Schema, klare Kennzahlen, nachvollziehbare Filterlogik – so wird BI in Power BI wartbar.
Berechtigungen, Workspaces, Gateways und Release-Prozess: Ohne diese Basis wird jedes BI-Projekt unnötig riskant.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die SAP B1 als operatives System nutzen und endlich verlässliches BI für Management, Controlling und Vertrieb wollen.
Typisch: du willst weniger Excel, schnellere Antworten und ein Setup, das IT und Fachbereich gemeinsam tragen können.

Ein klarer Pfad von SAP Business One zu Power BI – ohne Umwege.
Wir klären, wie du an SAP-B1-Daten kommst: SQL-Datenbank, Views/UDCs/UDFs, Add-ons (z. B. Versino Power BI Addon oder Zap) oder eine ETL-/Datenplattform-Schicht. Ergebnis: Entscheidung für die passende Integration.
Wir bauen ein sauberes Dataset in Power BI Desktop: Power Query / Query Editor für Transformationen, danach Modell im Star Schema. Typische SAP B1 tables wie OINV, OITM, OCRD werden zu Fakten und Dimensionen strukturiert.
Wir übersetzen die wichtigsten Fragen in Dashboards und Reports: Finanz-/Sales-KPIs, Lager/Artikel, Debitoren/Kreditoren. Mit Drilldown bis Dokumentebene (Belege) und einer klaren Navigationslogik.
Wir setzen den Betrieb so auf, dass er im Alltag funktioniert: Gateway-Setup, geplante Aktualisierung, Rollen/Berechtigungen (z. B. RLS), Deployment-Logik und Performance-Tuning für Daten und DAX.

Zwei Beispiele aus der Praxis: so läuft BI mit SAP Business One typischerweise an.

Unsere Route zum Gipfel: pragmatisch starten, dann sauber ausbauen.
Wir prüfen Zielbild, KPIs, Datenquellen und die SAP-B1-Landschaft (Version, Datenbank, Add-ons). Danach ist klar, welche Integration realistisch und wirtschaftlich ist.
Wir richten Verbindung, Power Query, Dataset und Modellierung auf: Star Schema, Measures, Refresh-Strategie, Berechtigungen. Ergebnis: erster produktiver Bericht im Power BI Service.
Wir befähigen IT und Controlling: wie du Datasets pflegst, neue Measures baust, Fehler im Refresh findest und Reports standardisiert veröffentlichst.
Wenn mehr Quellen dazukommen, bauen wir stabil weiter: zentrale Datenplattform / Lakehouse in Microsoft Fabric, Governance mit Purview und klare Regeln für Self-Service BI.
Du gehst von „Daten zusammensuchen“ zu „entscheiden“ – weil Daten, Modell und Betrieb zusammenpassen.



Der Preis hängt daran, ob du „nur Reports“ willst oder ein skalierbares Data- und BI-Fundament.

Typisch sind drei Wege: (1) direkter Zugriff auf die SAP-B1-Datenbank (meist SQL), (2) ein Add-on wie Versino Power BI Addon oder Zap (Zap BI), oder (3) eine Zwischenschicht als Datenplattform, z. B. in Microsoft Fabric. Welche Option passt, hängt von Datenvolumen, Security, Refresh-Anforderungen und eurer IT-Architektur ab.
Für einen schnellen Start reichen oft wenige Kernobjekte: Kunden (OCRD), Artikel (OITM) und Rechnungen (OINV) plus Positionsdaten. Damit bekommst du bereits solide Dashboards für Umsatz, Marge (wenn verfügbar), Top-Kunden/Artikel, offene Posten und Trends – ohne das ganze ERP „auf einmal“ zu modellieren.
Setz auf ein Star Schema: zentrale Faktentabellen (z. B. Verkäufe) und saubere Dimensionen (Kunde, Artikel, Zeit, Vertrieb). Transformationen machst du möglichst nachvollziehbar in Power Query / Query Editor. Measures in DAX bleiben dadurch schlanker, und Performance sowie Wartung werden einfacher.
Ja: Power BI kann an SAP Business Warehouse (SAP BW) angebunden werden (z. B. für bestehende Queries), oder du nutzt SAP BW als Quelle, während du parallel ein modernes Modell in Power BI bzw. in einer Datenplattform aufbaust. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von euren bestehenden BW-Inhalten, dem gewünschten Self-Service-Anteil und den Betriebsanforderungen ab.