Wir zeigen dir, welche Wege es gibt, SAP BW/SAP HANA mit Power BI zu verbinden – inkl. Architektur, Governance und Praxis-Use-Cases.









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Viele Teams haben SAP als ERP-Rückgrat, aber das Reporting hängt an Exporten, Excel-Schleifen oder langsamen Live-Verbindungen.
Das Ergebnis: unterschiedliche KPI-Definitionen, Diskussionen über Zahlen und Dashboards, die im Alltag nicht schnell genug sind.

Power BI kann im Zusammenspiel mit SAP eine sehr robuste BI-Lösung sein – wenn Datenmodell, Konnektor-Strategie und Governance zusammenpassen.
Power BI ist stark bei Visualisierung, Dashboards und Self-Service – auch dann, wenn du mehrere Systeme neben SAP integrieren willst.
Ob Import (Importmodus) oder DirectQuery: Wir wählen den Modus nach Datenmengen, Performance und Use Case – nicht nach Bauchgefühl.
Mit sauberem Datenmodell, Berechtigungen und klaren Workspaces wird BI skalierbar – statt ein Wildwuchs aus Reports.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die SAP BW oder SAP HANA im Einsatz haben und modernes Analytics, schnelle Insights und konsistente Reports wollen.
Typisch sind Finance/Controlling, IT und BI-Teams, die ein Data-Warehouse-nahe Setup suchen – ohne jede Kennzahl immer wieder neu zu bauen.

Der Bauplan für Power BI mit SAP-Daten – von Anbindung bis Betrieb
Wir ordnen ein, welche Möglichkeiten Power BI im SAP-Kontext bietet: SAP BW, SAP HANA, SAP Datasphere und typische Integrations-Tools – inkl. Stärken, Grenzen und typischen Stolpersteinen.
Wir erklären gängige Wege wie SAP BW Konnektor, SAP HANA Konnektor, DirectQuery, Import sowie Hybrid-Architekturen über Gateway und Zwischenlayer (z. B. Warehouse/Lakehouse).
Du bekommst eine klare Entscheidungshilfe: SAP Analytics Cloud (SAC) für SAP-nahe Planung/Storys vs. Power BI für Dashboards, breitere Integration und BI-Skalierung.
Best Practices für Datenmodellierung (Star-Schema), Security (z. B. Row-Level Security), Compliance und Betrieb im Power BI Service – damit Performance und Vertrauen in die Zahlen halten.

Zwei Beispiele aus der Praxis (Power BI SAP, Architektur, Governance, Performance)

Ein pragmatischer Weg zum Gipfel: erst Klarheit, dann saubere Umsetzung
Wir klären Zielbild, wichtigste Reports, SAP-Systeme (BW, HANA, Datasphere) und eure Anforderungen an Security, Compliance und Betrieb.
Wir definieren Architektur und Verbindungsweg (z. B. SAP BW Konnektor, SAP HANA Konnektor, On-premises Data Gateway) und bauen einen ersten End-to-End-Flow bis Power BI Service.
Wir übertragen Know-how: Datenmodellierung, Best Practices für Dashboards, Deployment/Workspace-Struktur und Betriebsprozesse (Refresh, Monitoring, Verantwortung).
Wir skalieren von den ersten Reports auf ein robustes BI-Setup: Governance, Layer, Datenprodukte, ggf. Data-Warehouse-Integration und Roadmap für weitere Use Cases.
Der Unterschied ist nicht „mehr Daten“, sondern klarere, schnellere und vertrauenswürdige Entscheidungen.



Der Preis hängt an Datenquellen, Modus (Import/DirectQuery), Governance-Anforderungen und Anzahl der Reports.

Typisch sind drei Wege: (1) Zugriff auf SAP BW über den SAP BW Konnektor bzw. SAP BW connector 2.0, (2) Zugriff auf SAP HANA über den SAP HANA Konnektor, (3) ein Zwischenschritt über eine Datenplattform (Data Warehouse/Lakehouse), auf die Power BI zugreift. Welche Option optimal ist, hängt von Datenmengen, Governance, Performance und dem gewünschten Aktualitätsgrad ab.
DirectQuery ist sinnvoll, wenn du sehr aktuelle Daten brauchst oder ein zentrales System die Abfragen performant bedienen kann. Import ist häufig schneller und stabiler für Dashboards und typische Reports, weil Power BI die Daten im Modell hält. In der Praxis ist ein Hybrid-Ansatz oft die beste Lösung: Import für Standard-KPIs, DirectQuery gezielt für Detail-Drilldowns.
SAP Analytics Cloud (SAC) spielt seine Stärken aus, wenn du tief in der SAP-Welt planst und Storys eng an SAP-Prozesse gekoppelt sind. Power BI ist stark bei Visualisierung, breiter Integration mit Nicht-SAP-Tools und schneller Bereitstellung von Dashboards. Viele Unternehmen nutzen beides – wichtig ist eine klare Aufgabenteilung, damit kein Tool-Wildwuchs entsteht.
ROI entsteht meist durch weniger manuelle Report-Erstellung, weniger Abstimmungsaufwand über Zahlen und schnellere Entscheidungen im Business. Gute Indikatoren sind: wegfallende Excel-Prozesse, kürzere Monatsreport-Zyklen, weniger Rückfragen an das BI-Team und stabile, wiederverwendbare Datenmodelle statt Einzellösungen pro Report.