Wir verbinden Sage 200 mit Microsoft Power BI und bauen ein Reporting, das aktuelle Kennzahlen liefert – ohne Excel-Handarbeit.








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Viele Teams arbeiten mit Exporten aus dem ERP, kleben Listen zusammen und bauen Reports, die beim nächsten Monatsabschluss wieder brechen.
Das Ergebnis: zu viel manueller Aufwand, zu wenig Vertrauen in Kennzahlen und Entscheidungen, die eher Bauchgefühl als Management-Intelligence sind.

Wenn Integration, Datenmodell und Betrieb sauber stehen, wird Power BI zur Reporting-Plattform statt zum Excel-Ersatz.
Wir bauen ein Semantisches Datenmodell (z. B. Sternschema) auf Sage-Tabellen, damit Reports, Dashboards und Kennzahlen konsistent bleiben.
Je nach Setup: SQL Connection, API oder exportbasierter Weg. Hauptsache: nachvollziehbar, wartbar und mit sauberer Verbindung in den Power BI Service.
Wir setzen den Zugriff so auf, dass Refresh und Berechtigungen stabil laufen (inkl. Cloud-Setup oder On-Premises Data Gateway, wenn nötig).
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die Sage 200 als ERP nutzen und eine Reporting-Lösung wollen, die schneller ist als manuelle Excel-Auswertungen.
Typische Zielgruppen: Finance/Controlling (GuV, Cash, Offene Posten), Sales (Umsatz, Pipeline, Deckungsbeitrag) und Produktion/Operations (Durchlaufzeiten, Bestände, Lieferfähigkeit) – als interaktive Dashboards mit Drill-Down / Detailanalyse.

Der pragmatische Einstieg: erst Klarheit, dann sauber bauen.
Wir definieren gemeinsam 1–3 Management-Reports: Ziel, Kennzahlen (KPI), Filterlogik, Drill-Down und Empfängerkreis. Damit ist das Reporting von Anfang an messbar und nicht „alles auf einmal“.
Wir klären die beste Integration für Sage 200 (SQL Connection, API oder Exportpfad), richten die Verbindung ein und dokumentieren die Datenflüsse. Optional: Lakehouse / Data Lake / Warehouse als stabiler Datenlayer.
Wir bauen Dashboards und Reports in Microsoft Power BI: klare Visualisierung, sinnvolle Diagramme, rollenbasierte Sicht und interaktive Navigation für Management-Entscheidungen.
Wir machen das Setup produktionsfähig: Arbeitsbereiche, Zugriff, Refresh, Monitoring und kurze Enablement-Sessions. Du sollst hinterher nicht von einem Partner abhängig sein.

Zwei Beispiele aus der Praxis: wie Sage + Power BI schnell nutzbar wird.

Phasenorientiert – damit Budget, Risiko und Zeit beherrschbar bleiben.
Wir klären Ziele, vorhandene Systeme (Sage 200, ggf. Sage 100, Excel-Reports) und die wichtigsten Fragen fürs Management. Ergebnis: priorisierte Reports, Datenquellen, Risiken und eine realistische Integrationsroute.
Wir setzen die Integration auf: Verbindung (SQL Connection, API oder Gateway), Datenmodell, erste Measures und ein erstes Dashboard. Fokus: ein funktionierender End-to-End-Flow statt Einzel-Screenshots.
Wir übergeben Wissen an IT und Fachbereich: Datenlogik, Reporting-Standards, Berechtigungen, Refresh und kleine Erweiterungen. Ziel: du kannst Reports und Dashboards weiterführen.
Wir skalieren Schritt für Schritt: weitere Datenquellen, mehr Reports, bessere Governance und optional eine Plattform in Microsoft Fabric (Lakehouse / Warehouse) für robuste Datenintegration.
So sieht der Unterschied aus, wenn du Sage 200 nicht nur auswertest, sondern wirklich integrierst.



Preise hängen vom Scope der Reports, Datenquellen und der gewünschten Architektur ab.

Das hängt davon ab, wie Sage 200 bei dir betrieben wird und welche Schnittstellen verfügbar sind. Typische Wege sind eine SQL Connection, eine API oder ein sauberer Exportpfad. Wichtig ist nicht nur „irgendwie anbinden“, sondern die Integration so aufzusetzen, dass Refresh, Zugriff und Wartung stabil laufen.
Ja. Sage 100 und Sage 200 können parallel betrachtet werden. Entscheidend ist, welche Daten du für Reporting und Management brauchst und ob du eine konsolidierte Sicht willst. Dann definieren wir ein einheitliches Datenmodell und führen die ERP-Daten zusammen.
„Echtzeit“ ist ein Spektrum. Viele Use Cases brauchen keine Sekunde-genaue Aktualität, sondern planbare Refreshes (z. B. stündlich oder täglich). Wenn echte Echtzeit‑Analysen / Real-time analytics fachlich nötig sind, prüfen wir Architektur, Performance und Betriebsaufwand, bevor wir es versprechen.
Du brauchst mindestens eine fachliche Person für KPI-Definitionen und eine technische Person für Zugriff auf Sage 200 (und ggf. Azure/Microsoft 365). Projektrisiko reduzieren wir dadurch, dass wir Use Cases klar abgrenzen, die Integration früh testen und in Phasen liefern statt in einem Big Bang.