Wir zeigen dir, wie du Sage 100 sauber an Power BI anbindest, ein belastbares Datenmodell aufbaust und Management-Reports mit Detailanalyse bis zur Buchung lieferst.















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In vielen Teams entsteht Reporting rund um Sage 100 über Exporte, Excel und manuelle Konsolidierung. Das kostet jeden Monat Zeit, ist fehleranfällig und endet oft im Streit über Kennzahlen.
Mit Power BI bekommst du eine BI-Plattform, auf der Berichte, Diagramme und Analysen konsistent laufen – mit klarer Datenquellen-Integration, sauberem Zugriff und nachvollziehbarer Detailanalyse.

Power BI ist stark in Visualisierung, Self-Service und Verteilung. Sage 100 ist stark als ERP-Software. Zusammen wird daraus ein Reporting-Setup, das schnell nutzbar ist und trotzdem skalierbar bleibt.
Statt Excel-Workarounds baust du in Power BI Reports mit KPIs, Diagrammen und geführter Detailanalyse. So finden Fachbereiche Ursachen, ohne jedes Mal neu zu exportieren.
Sage 100 ist selten die einzige Quelle. Wir verbinden ERP, Excel, SharePoint und weitere Systeme in einem nachvollziehbaren Datenfluss – damit deine Zahlen zusammenpassen.
Für viele Entscheidungen reicht ein planbarer Refresh. Wenn du echte Echtzeit-Analysen brauchst, klären wir die Architektur: was ist technisch möglich, wartbar und sicher?
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die Sage 100 als ERP nutzen und Reporting heute über manuelle Exporte, Excel-Models oder isolierte Tools bauen.
Typische Auslöser: du brauchst ein zentrales Management-Reporting, willst Finanz- und Vertriebskennzahlen konsistent steuern oder willst, dass mehrere Mitarbeitende mit denselben Definitionen arbeiten statt mit eigenen Dateien.

Ein klarer Einstieg in Power BI + Sage 100 – von Datenquelle bis Report.
Wir definieren 2–4 priorisierte Reports (z. B. GuV, OP-Listen, Cashflow, Vertrieb) inklusive KPI-Logik, Zielgruppen und Anforderungen an die Detailanalyse.
Wir planen die Verbindung von Sage 100, weiteren Datenquellen und Power BI: Import vs. DirectQuery, Gateway, Refresh-Strategie, Namenskonventionen und Datenmodell-Design.
Rechtekonzept, Zugriff über Microsoft Entra ID, Datenklassifizierung und Hinweise zu GoBD-/Audit-Anforderungen. Optional ergänzen wir mit Purview für Transparenz und Lineage.
Wir bauen die Power BI Reports inklusive Detailanalyse (z. B. von KPI → Buchungsebene), testen die Datenqualität und übergeben mit Doku, Standards und Enablement für dein Team.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Power BI + ERP-Integration umgesetzt wird.

Ihr bekommt eine klare Route zum ersten produktiven Report – und eine Basis, die nicht beim nächsten Refresh auseinanderfällt.
Wir klären eure Sage-100-Realität: Welche Module, welche Daten, welche Fragen, welche Zugriffe. Ergebnis: priorisierte Use Cases und ein erster Architektur-Entwurf für die Integration.
Wir setzen Datenflüsse und Datenmodell auf: Anbindung an Sage 100, weitere Quellen (z. B. Excel/SharePoint) und ein verlässliches Refresh-Konzept. Fokus: wartbar, nachvollziehbar, performante Reports.
Wir machen dein Team handlungsfähig: KPI-Logik, Detailanalyse-Design, Best Practices für Diagramme und eine saubere BI-Governance. So können Mitarbeitende Reports weiterentwickeln statt Tickets zu schreiben.
Wenn die Basis steht, skalieren wir: weitere Reports, weitere Datenquellen-Integration, Rollen-/Berechtigungsmodelle, optional Microsoft Fabric für langfristiges Datenmanagement.
So verändert sich Reporting, wenn Sage 100 und Power BI sauber zusammenspielen.



Die Pakete unterscheiden sich im Scope der Integration, Anzahl Reports und Governance-Tiefe.

Es gibt mehrere Wege – wichtig ist eine stabile Datenquellen-Integration. Häufig läuft es über eine SQL-Datenbank, definierte Exporte oder Schnittstellen, plus Gateway/Refresh im Power BI Service. Wir wählen die Verbindung so, dass sie wartbar bleibt und eure Performance-Ziele erfüllt.
Nicht zwingend. Für ein initiales Reporting reicht Power BI oft aus. Fabric wird interessant, wenn du viele Datenquellen integrieren willst, ein Lakehouse/Warehouse brauchst oder Datenaufbereitung und Governance zentralisieren möchtest.
Du brauchst klaren Zugriff auf die relevanten Daten aus Sage 100 (inkl. Berechtigungen), eine definierte Update-Strategie (Refresh) und jemanden, der fachlich KPIs freigibt. IT-seitig klären wir: On-Prem vs. Cloud, Gateway, Netz/Firewall, Nutzer- und Rollenmodell für Mitarbeitende.
Wichtig ist außerdem, dass das ERP und die angebundene Software (z. B. DWH, Excel, SharePoint) sauber dokumentiert sind, damit Betrieb und Änderungen für Mitarbeitende nachvollziehbar bleiben.
Mit Detailanalyse (Drill-Down) meinen wir, dass du von einer Kennzahl schrittweise in die Ursachen springen kannst – z. B. von Umsatz → Kunde → Beleg → Buchung. So werden Abweichungen erklärbar, ohne neue Exporte oder manuelle Nacharbeit.
Das hilft besonders, wenn viele Mitarbeitende mit denselben Definitionen arbeiten sollen und Fragen schnell im Report beantwortet werden müssen.
Wenn du BI Sage im Einsatz hast, stimmen wir die Logik so ab, dass Begriffe und Kennzahlen konsistent bleiben.