Wir bauen dir ein Power BI Reporting, das Anlagen, Netze und Erzeugung so sichtbar macht, dass Betrieb, Instandhaltung und Management täglich die richtigen Entscheidungen treffen.


























In der Energiebranche entscheidet der Alltag: Auslastung, Wirkungsgrad, Temperaturspreizungen, Verfügbarkeiten. Wenn diese Infos verteilt sind oder erst am nächsten Tag vorliegen, wird aus „Steuern“ schnell „Reagieren“.
Mit einem sauberen Power BI Reporting bringst du Technik- und Betriebsdaten in eine klare Führungssicht – vom Gesamtüberblick bis zum Drill-down auf Stationsebene.

Weil du damit Standard-Reporting (für Management) und operative Transparenz (für Betrieb & Instandhaltung) in ein gemeinsames System bringst – ohne Excel-Pingpong.
Du startest mit einem Überblick über Wirkungsgrad, Gasverbrauch, Betriebsstunden und Wärmelast – und klickst dich bei Abweichungen direkt zu Anlagen, Stationen und Ursachen durch.
Wir setzen Soll, Maximum und Vorjahreswerte sinnvoll ins Verhältnis, z.B. gradtagsbereinigt – damit du Trends erkennst, statt nur Zahlen zu sammeln.
Mit klaren Definitionen für KPIs, Datenquellen und Verantwortlichkeiten bleibt dein Reporting wartbar – auch wenn neue Anlagen, Brennstoffe oder Anforderungen dazukommen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für dich, wenn du mehrere Erzeuger (z.B. BHKW, Heizkessel) oder Netze/Stationen betreibst und täglich den Überblick über Betrieb, Verfügbarkeit und Effizienz brauchst.
Besonders, wenn verschiedene Brennstoffe (nass/trocken/teilgetrocknet, unterschiedliche Herkünfte) sauber erfasst werden müssen und du zukünftig auch SAP-Daten integrieren willst.

Ein klarer Einstieg, der schnell nutzbar wird – und sauber skalieren kann.
Wir definieren gemeinsam die wichtigsten Kennzahlen: Wirkungsgrad, netto erzeugter Strom, Gasverbrauch, Betriebsstunden, Vor-/Rücklauf, Volumenstrom, Starts sowie gradtagsbereinigte Kumulierung.
Übersichtsseiten für Management und Betrieb plus Detailseiten pro Anlage/Station inklusive „Flop 10“ zur schnellen Identifikation von Problemstationen.
Sauberes Datenmodell als Basis für konsistente KPIs – inklusive Historisierung, Plausibilitätsregeln und einer Struktur, die spätere Quellen (z.B. SAP) mitdenkt.
Kurze Trainings für Key-User, klare Dokumentation und ein Setup, das dein Team im Alltag weiterentwickeln kann – auf Wunsch mit laufender Betreuung.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Situationen, wie wir sie oft lösen).

Unser Vorgehen ist eindeutig: erst Klarheit, dann bauen, dann skalieren.
Wir klären Ziele, Nutzergruppen und die wichtigsten Use Cases: z.B. tägliche Anlagenübersicht, Soll/Ist-Analyse, Flop-Stationen, Brennstoff-Tracking und Drill-down-Logik.
Wir verbinden Datenquellen, bauen ein sauberes Modell und setzen das Power BI Reporting als ersten produktiven Pfad um – inklusive KPI-Definitionen und Rollen.
Wir schulen Key-User und legen fest, wie neue Anforderungen sauber aufgenommen werden, ohne das Modell zu zerreißen.
Wenn der Kern steht, erweitern wir um weitere Anlagen, Detailseiten, zusätzliche Datenquellen (z.B. perspektivisch SAP) und optional eine moderne Datenplattform mit Microsoft Fabric.
Du bekommst eine gemeinsame Sicht auf Erzeugung, Netz und Betrieb – mit klaren KPIs statt Diskussionen über Zahlen.



Der Umfang hängt davon ab, wie viele Use Cases, Datenquellen und Drill-down-Tiefen ihr wirklich braucht.

Nicht zwingend. Für ein sauberes Power BI Reporting reicht oft ein klarer Datenzugang und ein gutes Modell. Wenn viele Quellen, Historisierung oder Governance-Themen dazukommen, bauen wir das sauber mit Microsoft Fabric und Purview aus.
Ja. Typisch sind Drill-downs von Gesamtübersicht → Netzbereich → Station → Detailseite. Stammdaten wie Inbetriebnahme-Jahr, Anschlusswerte oder Wartungshistorie können integriert werden, wenn sie verfügbar sind.
Erst klären wir, wo der Verzug entsteht (Quelle, Export, Pipeline, Modell). Danach entscheiden wir pragmatisch: tägliche Aktualisierung kann für viele Use Cases reichen, für operative Steuerung prüfen wir eine engere Taktung innerhalb des Microsoft-Stacks.
Ja. Wir bauen das Datenmodell so, dass eine spätere End-to-End-Sicht möglich ist – z.B. Technikdaten heute, SAP-Finanz- oder kaufmännische Daten später. Wichtig ist eine stabile KPI-Definition, damit Zahlen später nicht „umkippen“.