Wir zeigen dir, wie du ProALPHA ERP strukturiert an Power BI anbindest und daraus saubere Berichte, KPIs und Drill-down-Analysen machst.
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Viele Teams haben ProALPHA ERP, aber steuern immer noch über Export-Dateien, manuelle Konsolidierung und „Bitte einmal den Report bauen“-Tickets.
Das Ergebnis: Zeitverlust, widersprüchliche Zahlen und keine echte Transparenz bis zur Beleg- oder Positions-Ebene.

Power BI ist Microsofts BI-Tool für Berichte, Dashboards und KPI-Tracking. In Kombination mit proALPHA ERP bekommst du eine integrierte Sicht auf Finanzen, Einkauf, Produktion und Prozesse – ohne jedes Mal von vorn anzufangen.
Ein gemeinsames Datenmodell verhindert, dass Controlling, Fachbereich und Management mit unterschiedlichen Auswertungen arbeiten.
Von KPI bis Beleg: Power BI kann Zusammenhänge sichtbar machen und Analysen sauber entlang deiner Anforderungen führen.
Mit klarer Governance, Rollen und Security wird aus dem ersten Dashboard eine Plattform, die dauerhaft funktioniert.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen im Mittelstand und darüber, die proALPHA ERP als Kernsystem nutzen und Reporting nicht länger als Nebenprojekt betreiben wollen.
Typische Auslöser: zu viel Excel, fehlende Echtzeit-Transparenz, unklare Datenqualität, oder der Wunsch nach einem integrierten Management-Cockpit für Finanzen, Fertigung, Einkauf und CRM.

Dein Leitfaden vom Bergfuß bis zum ersten produktiven Dashboard.
Was Power BI im ERP-Kontext leisten soll: Standard-Reporting, KPI-Dashboards, Drill-down-Analysen, Rollen und Zielgruppen.
Optionen wie SQL, ODBC, CSV-Import oder Datenimporte aus Vorsystemen. Plus: typische Stolpersteine bei Integration proALPHA.
Vom Datenmodell bis zum ersten Power-BI-Report: Measures, KPIs, Drill-down-Struktur, Refresh-Logik und ein konsistentes Layout.
Berechtigungen, Arbeitsbereiche, Rollen, Namenskonventionen und Qualitätschecks. Damit Self-Service nicht zum Wildwuchs wird.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Muster, wie wir proALPHA-Daten in Power BI nutzbar machen).

Polarstern-Logik: erst Richtung, dann Architektur, dann Visuals, dann Adoption.
Wir klären deine Ziele, die wichtigsten KPIs und welche proALPHA ERP-Tabellen/Strukturen wirklich relevant sind. Ergebnis: klarer Scope und ein realistischer Integrationspfad.
Wir setzen die Anbindung auf (z. B. Microsoft SQL Server, ODBC oder CSV-Export als Übergang), bauen ein sauberes Modell und liefern die ersten Power BI Berichte und Dashboards.
Wir geben Wissen ins Team: Datenmodell-Logik, Refresh, RLS/Berechtigungen, Guidelines. Damit Controlling und IT die Lösung selbst weiterführen können.
Wir skalieren von einem Cockpit zu einer Plattform: Governance, Datenmanagement (bei Bedarf mit Microsoft Fabric), Dokumentation und klare Prozesse für neue Anforderungen.
So sieht der Unterschied aus, wenn Power BI nicht „irgendwie“ an proALPHA hängt, sondern sauber integriert ist.



Du bekommst einen klaren Einstieg, der zu euren Anforderungen und Prozessen passt.

Gemeint ist die Nutzung von Power BI für Analysen und Dashboards auf Basis von proALPHA ERP-Daten. Kern ist die Integration proALPHA: Wie kommen Daten sauber aus dem ERP (und ggf. CRM, DMS, BDE) in ein Modell, das Reporting zuverlässig ermöglicht.
Häufige Wege sind eine SQL-Anbindung (z. B. Microsoft SQL Server), ODBC (mit passenden ODBC-Treibern) oder ein CSV-Export als Zwischenlösung. Welche Option passt, hängt von eurer Infrastruktur, Berechtigungen und dem gewünschten Aktualitätsgrad (Echtzeit vs. geplante Aktualisierung) ab.
Der Hebel liegt meist in weniger manueller Arbeit (Excel-Konsolidierung), klaren KPIs fürs Controlling und schnelleren Entscheidungen im Management. Ob sich das lohnt, hängt an euren Top-Use-Cases: Welche Auswertung wird heute wie oft gebaut, wie fehleranfällig ist sie, und welche Prozesse profitieren direkt.
Du brauchst ein klares Lizenz- und Berechtigungskonzept (wer erstellt, wer konsumiert), einen stabilen Datenzugriff (z. B. Gateway/Netzwerk/DB-User) und Governance-Regeln für Arbeitsbereiche, Rollen und Datenfreigaben. Wenn Compliance wichtig ist: Data Lineage und Katalogisierung lassen sich z. B. mit Purview unterstützen.