Ein guter Power BI Partner bringt eure Dashboards schnell in den produktiven Betrieb – mit sauberer Datenbasis, klaren Rollen und messbarer Wirkung.



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In vielen Teams entstehen BI-Dashboards neben dem Tagesgeschäft: Excel-Exports, manuelle Konsolidierung, persönliche Gateways, widersprüchliche Kennzahlen.
Das Ergebnis: Entscheidungen dauern länger, Vertrauen in Zahlen sinkt und die Implementierung wird zum Dauerprojekt statt zu einem verlässlichen Prozess.

Ein Power BI Partner ist nicht nur Implementierung. Es ist die Kombination aus Technik, Methode und Enablement – damit Dashboards und Reports langfristig wartbar bleiben.
Wir definieren Verantwortlichkeiten zwischen Fachbereich, IT und Partner: Datenquellen, Semantisches Modell, DAX, Berechtigungen und Betrieb im Power BI Service.
Wir verbinden eure Systeme wie Microsoft Dynamics 365, Microsoft SQL Server, SharePoint und Microsoft Excel über ETL / Datenpipelines – damit Dashboards in Echtzeit (oder planbar aktuell) funktionieren.
Gute Self-Service BI braucht Leitplanken: Datenmodell, Standards, Governance und Schulung. Dann können Teams Kennzahlen selbst nutzen, ohne dass BI-Experten zum Bottleneck werden.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die Power BI als Entscheidungsbasis nutzen wollen – nicht als hübsche Oberfläche über manuellen Prozessen.
Typische Auslöser: Reporting aus ERP und Vorsystemen ist fragmentiert, Dashboards hängen an Einzelpersonen, oder ihr wollt euer Portfolio an Reports standardisieren und skalieren.

Diese Lösungsformen sind in der Praxis typisch – je nach Reifegrad und Zielbild.
Wir klären Ziele, Stakeholder, Datenquellen und Erfolgskriterien. Danach bekommst du eine klare Empfehlung: Quick Wins, Risiken, Roadmap und wer intern mitarbeiten muss.
Aufbau oder Stabilisierung von Power BI: Semantisches Modell, DAX-Logik, Arbeitsbereiche, Deployment-Logik und Refresh-Strategie. Bei Bedarf mit Microsoft Azure als Fundament.
Praxisnahe Schulungen und Workshops für Fachbereich und IT: von Visualisierung bis Datenmodell. Ziel ist Know-how im Team – nicht dauerhafte Abhängigkeit.
Für Standardfälle nutzen wir wiederverwendbare Bausteine. Plug-and-play Dashboards funktionieren aber nur, wenn Datenmodell, Prozesse und Kennzahlen wirklich passen – sonst wird’s teuer im Nachgang.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Projekte, anonymisiert).

So läuft die Zusammenarbeit mit uns typischerweise ab – pragmatisch, strukturiert, ohne Blabla.
Wir klären Zielbild, Stakeholder, Datenquellen, Risiken und den minimalen ersten Use Case. Du bekommst eine klare Einschätzung, ob Plug-and-play realistisch ist oder ob erst Datenarbeit nötig ist.
Wir setzen die technische Basis auf: Arbeitsbereiche, Datenzugriffe, ETL / Datenpipelines, Semantisches Modell und erste Dashboards. Bei Partner-Umgebungen berücksichtigen wir auch die Partner Center Analytics App, wenn ihr als Partner eure eigenen Analytics steuern müsst.
Wir machen Enablement: Modell-Logik, DAX-Grundlagen, Visual-Standards, Security und Betriebsprozesse. Ziel: euer Team kann Reports pflegen und erweitern.
Wir skalieren kontrolliert: weitere Projekte, Datenquellen und Teams. Governance (z. B. mit Microsoft Purview) verhindert Wildwuchs – damit eure BI-Community wächst, ohne dass alles zerfällt.
Mit dem passenden Power BI Partner wird aus Einzel-Implementierung ein belastbarer Prozess für Entscheidungen.



Der Preis hängt vom Scope ab – entscheidend ist, dass Aufwand und Nutzen früh transparent werden.

Erstens: Er spricht nicht nur über Dashboards, sondern über Datenquellen, Semantisches Modell, Security und Betrieb. Zweitens: Er kann euch eine klare Route geben (Use Case → Implementierung → Enablement). Drittens: Er hilft euch, Entscheidungen zu treffen – statt nur Reports „hübsch“ zu machen.
Ihr liefert Fachwissen zu Prozessen, Kennzahlen und Datenbedeutung. Wir übernehmen Struktur, Implementierung und Best Practices in Power BI und – wenn nötig – in Microsoft Fabric. Gemeinsam definieren wir Scope, Verantwortlichkeiten und ein Betriebsmodell, damit die Lösung nicht nach Projektende stehenbleibt.
Ja, als Templates und wiederverwendbare Bausteine. Der Knackpunkt ist immer die Passung: Datenmodell, KPI-Definitionen, Berechtigungen und Datenqualität müssen stimmen. Ein seriöser Partner sagt dir früh, was wirklich „plug“ ist – und was individuelle Implementierung braucht.
Wir setzen auf klare Rollen, least-privilege Berechtigungen, dokumentierte Datenpipelines und Standards für Self-Service BI. Für Data Lineage, Klassifizierung und Governance nutzen wir Microsoft Purview. Wichtig: Datenschutz ist kein Add-on, sondern Teil der Architektur – besonders bei sensiblen Finance- oder Vertrieb-Daten.