Du bekommst eine klare Anleitung, wie du Microsoft Project (Project Online/PWA oder Project for the web via Dataverse) in Power BI sauber fürs Reporting nutzt.
























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Viele starten mit Exporten oder einzelnen Views – und enden bei manuell gepflegten Berichten, die niemandem wirklich vertrauenswürdig erscheinen.
Der Knackpunkt ist fast nie das Visual, sondern die richtige Datenquelle (PWA vs. Dataverse), ein sauberes Modell (Beziehungen, Spalten, Entitäten) und ein stabiler Refresh im Power BI Service.

Ein belastbares Setup, das Project-Daten automatisch aktualisiert, sauber modelliert und sicher verteilt – ohne Excel-Umwege.
Project Online nutzt Project Web App (PWA). Project for the web basiert auf Microsoft Dataverse. Das bestimmt Connector, URL und Datenmodell.
Mit Power BI Desktop + Power Query / Power Query Editor holst du die Daten rein, formst sie und baust ein wartbares Modell statt „Abfragen-Zoo“.
Mit einer Power BI template (.pbit) oder einem Power BI Content Pack startest du schneller und bekommst ein wiederholbares Portfolio Dashboard für Management und PMO.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für PMOs, Projektcontrolling und IT-Teams, die mehrere Projekte oder ganze Portfolios steuern – und nicht jedes Reporting neu „basteln“ wollen.
Wenn ihr regelmäßig Status, Kosten, Termine, Auslastung oder Risiken reportet, ist ein Power BI Report auf Project-Daten die deutlich stabilere Option als wiederkehrende Exporte.

Schritt-für-Schritt: von Installation bis Portfolio-Reporting
Power BI Desktop herunterladen (Download über Microsoft Store oder MSI), installieren und einmal öffnen. Danach prüfst du: Version aktuell, Anmeldekonto passt zur Organization und du hast Zugriff auf das richtige Environment (Tenant/Dataverse/PWA).
Für Project Online arbeitest du praktisch immer über Project Web App (PWA). Du brauchst die PWA-URL (z. B. https://<tenant>.sharepoint.com/sites/<pwa>). In Power BI nutzt du je nach Setup OData/REST (typisch: Reporting-Feed) und modellierst daraus Projects, Tasks und Ressourcen für Berichte.
Für Project for the web kommt Microsoft Dataverse ins Spiel. Du brauchst die Dataverse-URL deines Environments (Power Platform Admin Center). In Power BI verbindest du dich mit Dataverse-Tabellen (Entität/Tabellen wie Project, Task, Resource) und baust Beziehungen, damit dein Dashboard konsistent filtert.
Nutze ein Template (Power BI template (.pbit)) oder Project Power BI report templates als Startpunkt. Typische Views: Portfolio Dashboard (Termine, Status, Budget), Ressourcen-Plan (Kapazität vs. Bedarf), Projektcontrolling (Plan/Ist, Trend, Timeline), Management-Reporting mit klaren KPI-Kacheln statt Datenfriedhof.

Zwei Beispiele aus der Praxis (Project-Reporting mit Power BI)
So gehen wir vor, wenn du nicht nur einen Report, sondern ein stabiles Setup willst
Wir klären in 30–60 Minuten: nutzt ihr Microsoft Project als Project Online (PWA) oder Project for the web (Dataverse)? Welche Reports braucht das Management wirklich (Portfolio, Ressourcen, Timeline)? Welche Lizenzen sind vorhanden (z. B. Power BI Pro vs. Power BI Premium) und wie soll geteilt werden (Shared workspace (Power BI workspace))?
Wir setzen Power BI Desktop, Connector und Power Query sauber auf, holen die Daten rein und bauen ein Modell mit klaren Beziehungen. Dabei entscheiden wir bewusst: Import vs. DirectQuery (wenn möglich), Namenskonventionen, KPI-Katalog, und wir vermeiden „Abfragen, die keiner mehr versteht“.
Du bekommst ein lauffähiges Reporting (z. B. Portfolio Dashboard) plus Enablement: wie du Spalten hinzufügst, Abfragen pflegst, Visuals sauber filterst und ein Template (.pbit) weiterverwendest. Optional: Microsoft Planner Einbindung für Teams, die Planner parallel zu Project nutzen.
Skalierung heißt: mehr Projekte, mehr Bereiche, mehr Nutzer – ohne Chaos. Dafür definieren wir Workspace-Struktur, Rollen, Security (z. B. Row-Level-Security), und einen stabilen Scheduled refresh im Power BI Service. Wenn Datenthemen größer werden: Aufbau über Microsoft Fabric als Datenmanagement-Schicht.
Die typische Entwicklung, wenn du Project-Daten in Power BI richtig aufsetzt.



Die Pakete passen wir an eure Project-Quelle und euren Reporting-Scope an.

Project Online hängt an der Project Web App (PWA) und wird typischerweise über einen Reporting-Feed (z. B. OData) angebunden. Project for the web läuft auf Microsoft Dataverse. Das ist keine Kleinigkeit: URL, Connector, Tabellen/Entitäten und oft auch das Datenmodell unterscheiden sich.
Die Dataverse-URL findest du im Power Platform Admin Center beim jeweiligen Environment (z. B. https://<org>.crmX.dynamics.com). Die PWA-URL ist die SharePoint-URL eurer Project Web App Site (Project Online), meist unter eurer Tenant-Domain. Wichtig: Du brauchst auch die passenden Rechte im Tenant/Environment, sonst siehst du zwar den Connector, aber keine Daten.
Für das Erstellen brauchst du Power BI Desktop (kostenfrei) und in der Praxis fast immer Power BI Pro, sobald du im Service veröffentlichst und in einem Shared workspace (Power BI workspace) zusammenarbeitest. Power BI Premium wird relevant, wenn ihr sehr viele Konsumenten, große Modelle oder höhere Refresh-Anforderungen habt. Die Project-Lizenzseite ist separat: Project Online bzw. Project for the web hängt an euren Microsoft-Project-Plänen.
Die häufigsten Ursachen sind: falsche Anmeldeart (OAuth vs. Basic), fehlende Berechtigungen im Dataverse Environment oder in PWA, wechselnde Endpunkte, oder Abfragen, die in Power Query unnötig komplex sind. Prüfe außerdem im Power BI Service die Data source credentials, Datenschutzstufen und ob ein Gateway nötig ist (bei Cloud-Quellen wie Dataverse meist nicht). Wenn du Fehlermeldungen bekommst, lohnt sich ein Blick in die Abfragen (Power Query Editor) und die angewendeten Schritte.