Wir verbinden MES und ERP so, dass Auftragsfortschritt und Nachkalkulation in Power BI belastbar werden – auch bei Teilrückmeldungen und Format-Chaos bei Auftragsnummern.




































































Im MES entstehen Rückmeldungen je Arbeitsgang: Gut, Ausschuss, Zeiten, Maschinenzustände. Im ERP steckt Plan, Arbeitsplan und Kalkulation. Klingt nach einer perfekten Kombi – bis Auftragsnummernformate nicht matchen, eine Zuordnungstabelle nicht stimmt und Teilrückmeldungen doppelt zählen.
Das Ergebnis: Auftragsfortschritt kommt zu spät (Excel am Folgetag), Nachkalkulation passiert erst nach Auftragsabschluss und Diskussionen starten genau dort, wo eigentlich Entscheidungen fallen sollten – im Shopfloor und in der Planung.

Damit deine Power BI MES Anbindung wirklich funktioniert, müssen ein paar Dinge fachlich sauber geklärt sein – nicht nur technisch angebunden.
Wenn MES- und ERP-Auftragsnummern unterschiedliche Formate haben, entstehen falsche Zuordnungen. Ohne eindeutigen Schlüssel werden Rückmeldungen dem falschen Auftrag oder Arbeitsgang zugerechnet.
Mehrfachbuchungen pro Arbeitsgang (Teilrückmeldung, Nacharbeit, Korrektur) führen schnell zu doppelten Mengen und falschen Zeiten. Ohne Regelwerk wird aus „Ist“ ein Zufallswert.
Wenn der Auftragsfortschritt erst am Folgetag in Excel sichtbar wird, kannst du Verzögerungen nicht im Schichtwechsel steuern. Das Reporting wird rückblickend statt operativ.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für produzierende Unternehmen, die MES-Rückmeldungen (Gut/Ausschuss/Zeiten) und ERP-Planung/Kalkulation gemeinsam auswerten wollen – ohne manuelle Excel-Listen als „Wahrheit“.
Typisch ist: Produktionsleitung will untertägig sehen, welche Aufträge im Verzug sind und welcher Arbeitsgang bremst. Controlling und AV brauchen nach Auftragsabschluss eine saubere Nachkalkulation: Ist gegen Planzeit, Rüstzeit, Ausschuss und Kostenabweichung.

Vom Datenabgleich bis zum KPI-Dashboard – mit klaren Regeln für Rückmeldungen.
Wir bauen ein Datenmodell, das Fertigungsauftrag, Arbeitsgang, Maschine, Schicht, Artikel, Werkzeug und Zeit konsistent zusammenbringt – inklusive sauberem Mapping zwischen MES und ERP.
Gemeinsam definieren wir, wie Teilrückmeldungen, Nacharbeit und Korrekturen zählen sollen: Mengenlogik, Zeitlogik, Statuslogik. Ziel: keine Doppelzählung, klare KPIs.
Dashboards für Auftragsfortschritt (untertägig, Schichtwechsel) und Nachkalkulation (wöchentlich/final). Mit Drilldown von Auftrag → Arbeitsgang → Maschine.
Wir setzen Kennzahlen wie Rückstand in Stunden/Stück, Termintreue, Durchlaufzeit, Ist- vs. Planzeit je Arbeitsgang und Anzahl Aufträge im Verzug auf – inklusive Vergleichen (Plan, Vorwoche, Maschine vs. Maschine, Vorjahr).

Zwei Beispiele aus der Praxis (Auftragsfortschritt und Nachkalkulation mit MES + ERP).

Strukturiert vom Bergfuß bis zum ersten produktiven Dashboard – ohne Rätselraten bei Rückmeldungen.
Wir klären Use Cases (Auftragsfortschritt, Termine, Nachkalkulation), eure Datenquellen (MES, ERP, Terminals, Werkzeugverwaltung) und die kritischen Punkte: Schlüssel, Teilrückmeldung, Nacharbeit, Statuslogik.
Wir bauen die Anbindung und das Datenmodell: Mapping/Schlüssel, Dimensionen (Auftrag, Arbeitsgang, Maschine, Schicht, Artikel, Werkzeug, Zeit), sowie eine robuste Behandlung von Mehrfachbuchungen. Umsetzung auf Microsoft Fabric und Power BI.
Wir gehen mit Produktionsleitung, AV, Vertrieb und Controlling durch KPIs und Drilldowns. Fokus: gleiche Definitionen, gleiche Zahlen, klare Bedienung – vom Schichtwechsel bis zur finalen Nachkalkulation.
Wir skalieren auf weitere Werke/Linien/KPIs, härten Governance und Dokumentation und bauen das Modell so aus, dass neue Maschinen, Artikel oder Rückmeldearten nicht jedes Mal ein Projekt auslösen.
Wenn Schlüssel und Rückmeldelogik sitzen, werden Auftragsfortschritt und Nachkalkulation endlich steuerbar.



Die Pakete geben dir einen klaren Rahmen – der genaue Zuschnitt hängt von euren Use Cases und Datenquellen ab.
