Du holst Matomo-Analytics per API in Power BI und bekommst Web-Insights, die du mit Business-Daten kombinieren kannst.










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Matomo liefert dir Web Analytics – aber die Insights landen häufig in Einzelexporten, Screenshots oder in Tools, die nicht an eure Management-Dashboards andocken.
Power BI kann das ändern: ein gemeinsames Dashboard-Setup, konsistente KPIs und sauberes Reporting über Web, Kampagnen und interne Daten – ohne „Copy & Paste“-Schleifen.

Wenn Matomo-Daten als verlässliche Datenquelle in Power BI laufen, wird aus Web-Tracking ein Steuerungsinstrument – mit klaren Reports, wiederholbaren Dashboards und besseren Entscheidungen.
Du bringst Matomo-Insights in ein zentrales Power-BI-Dashboard und kannst sie mit CRM, Ads oder Shop-Daten verbinden.
Du definierst Begriffe wie Engagement, Conversions und Traffic-Quellen einmal – und nutzt sie konsistent in Reports und Dashboards.
Statt manueller Exporte setzt du auf geplante Aktualisierung, stabile Access-Regeln und nachvollziehbare Datenflüsse.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die Web Analytics ernsthaft für Steuerung nutzen wollen: Marketing, E-Commerce, Produkt und Management – besonders, wenn regelmäßig Reports erstellt werden oder mehrere Websites/Properties im Spiel sind.
Typische Auslöser: du willst Kampagnen (z. B. Search, Ads, LinkedIn) mit Business-Erfolg verknüpfen, Dashboards teilen statt Screenshots verschicken und Trackingdaten regelmäßig aktualisieren, ohne jedes Mal im Matomo-UI zu klicken.

Die Bausteine, die du für Power BI + Matomo wirklich brauchst.
Wir klären API-URL, Auth (Token), Abfrage-Methoden und bauen die Abfragen so, dass sie stabil in Power BI Desktop und im Service laufen.
Wir definieren, welche Matomo-Daten du brauchst (z. B. Visits, Sources, Pages, Events, Goals) und übersetzen sie in ein KPI-Set für Reporting und Dashboards.
Wir bauen ein schlankes Modell (z. B. Datum, Website, Kampagne, Seite) und achten darauf, dass Conversions, Engagement und Funnel-Auswertungen sauber funktionieren.
Du bekommst Dashboard-Ideen inklusive Visual-Ansätzen (Widgets, Übersichten, Drilldowns) sowie Best Practices für Automatisierung, Refresh und Governance.

Zwei Beispiele aus der Praxis: So sehen Matomo-Power-BI-Dashboards typischerweise aus.
Eine pragmatische Route zum ersten produktiven Matomo-Dashboard in Power BI.
Wir klären Zielbild: Welche Fragen soll das Dashboard beantworten (Insights, Engagement, Conversions)? Welche Websites/Properties, welche Stakeholder, welche Refresh-Frequenz?
Wir verbinden Matomo mit Power BI: API-URL festlegen, Auth über Token, passende APIs auswählen, Daten in Power BI Desktop laden und die Queries so bauen, dass sie refresh-fähig sind.
Wir gehen KPI-Definitionen, Datenmodell und Visual-Patterns durch (Dashboards, Widgets, Drilldowns) und machen dein Team fit für Anpassungen – ohne Wildwuchs.
Wir professionalisieren Betrieb: Datenmodell erweitern, Performance verbessern, Access & Teilen sauber regeln und – wenn sinnvoll – Alternativen wie Web Data Connector oder Connectoren prüfen.
Du machst aus Matomo Analytics verlässliches Reporting in Power BI – mit klaren KPIs und reproduzierbaren Dashboards.



Der Umfang hängt davon ab, wie viele Websites, KPIs und Reports ihr braucht.

Typisch über die Matomo API: Du nutzt in Power BI „Daten abrufen“ und rufst die API-Endpoints mit eurer API-URL auf. Die Auth läuft häufig über ein Token. Danach lädst du die Daten in Power BI Desktop, transformierst sie in Power Query und veröffentlichst das Dataset für Reporting im Service.
Für ein Matomo-Dashboard in Power BI funktionieren meist: Visits/Visitors, Pageviews, Einstiegs- und Ausstiegsseiten, Referrer bzw. Traffic-Quellen, Kampagnenparameter, Geräte/Browser, Events sowie Goals/Conversions. Welche Felder du brauchst, hängt davon ab, ob du eher Website-Performance, Content oder Kampagnensteuerung analysierst.
Wichtig ist, dass der Refresh im Power BI Service sauber läuft: Token nicht in persönlichen Setups „verstecken“, sondern nachvollziehbar dokumentieren und Berechtigungen klar regeln. Für sensiblere Setups lohnt sich ein dedizierter technischer Account und ein klares Konzept, wer Reports sehen darf und wie Dashboards geteilt werden.
Ja. Eine einfache Option ist der Web data connector (Power BI Get Data > Web) – praktisch für schnelle Prototypen, aber nicht immer die stabilste Lösung für skalierbares Reporting. Außerdem gibt es Drittanbieter wie Supermetrics oder Catchr, die Connectoren bereitstellen. Welche Option „better“ ist, hängt von Datenvolumen, Refresh-Anforderungen und Governance ab. Google Looker Studio ist als Alternative für reines Web-Analytics-Reporting verbreitet, ist aber kein Ersatz, wenn du Web mit internen Daten in einem Power-BI-Model kombinieren willst.