Du bekommst einen klaren Vergleich von Make vs. Microsoft Power Automate und eine praktische Entscheidungshilfe für Business-Automation rund um Power BI.
























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Viele Teams koppeln Power BI an irgendeinen „Flow“ und wundern sich später über versteckte Kosten, wackelige Integrationen oder offene Compliance-Fragen.
Gerade in Enterprise-Setups und in der Schweiz (Datenschutz/Compliance) entscheidet nicht das schönste UI, sondern Governance, Betrieb und TCO.

Wir sind 100% Microsoft-fokussiert (Power BI, Microsoft Fabric, Copilot, Purview, Azure) und helfen dir, die richtige Plattform-Entscheidung im Microsoft-Ökosystem zu treffen.
Wir schauen nicht nur auf einzelne Flows, sondern auf Integration, Governance und Betrieb in eurer Power- und BI-Landschaft.
Wenn Umfang und Ziele sauber abgegrenzt sind, lässt sich die Umsetzung häufig als klarer Plan mit festen Arbeitspaketen strukturieren.
Power BI ist das Schaufenster. Die eigentliche Arbeit passiert in Daten- und Automationsstrecken: Integrationen, Freigaben, Monitoring.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die wiederkehrende Prozesse automatisieren wollen: Daten holen, prüfen, freigeben, veröffentlichen, informieren.
Und für IT/Controlling, die Entscheidungskriterien brauchen: Welche Plattformen passen zu Microsoft 365, Azure, Enterprise Governance und euren Compliance-Vorgaben (z. B. Schweiz)?

Vergleich, Use Cases und Entscheidungspfad – ohne Marketing-Nebel.
10 Dimensionen, die in der Praxis entscheiden: Integrationen, Flows, Betrieb, Sicherheit, Governance, TCO und mehr.
Konkrete Automation-Use-Cases rund um Power BI, Microsoft 365 und Dynamics 365 inklusive typischer Stolperfallen.
Check, welche Daten wohin fließen, wie Identitäten/Berechtigungen laufen und was du für Audit, DLP und Data Residency klären musst.
Wie du von Make zu Microsoft Power Automate wechselst (oder bewusst hybrid bleibst) – mit klaren Entscheidungsdimensionen.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen und wie der Weg zur stabilen Automation aussieht.


Ein pragmatischer Weg vom ersten Vergleich bis zur sauber betriebenen Automation.
Wir klären Use Cases, Datenarten, Integrationen, Compliance-Anforderungen (z. B. Schweiz) und wo Power BI im Prozess hängt.
Wir designen die Zielarchitektur im Microsoft-Ökosystem: Identitäten, Berechtigungen, Error-Handling, Monitoring und Schnittstellen zu Microsoft 365/Azure.
Wir befähigen Key User und IT: Flow-Standards, Namenskonventionen, Governance-Regeln und wie du Flows sicher betreibst (nicht nur baust).
Wir skalieren vom Pilot auf weitere Module/Prozesse: Wiederverwendung, TCO-Optimierung, DLP/Policies und saubere Übergabe in den Betrieb.
Nicht „mehr Tools“, sondern weniger Reibung: klare Plattformen, stabile Integrationen und Governance, die im Alltag funktioniert.



Je klarer die Use Cases und Integrationen, desto besser planbar wird der Aufwand inklusive TCO-Betrachtung.

Ja, typischerweise über vorhandene Integrationen/Module und via API. Wichtig ist weniger die reine Verbindung, sondern wie du Authentifizierung, Berechtigungen, Fehlerfälle und Betrieb sauber regelst.
Es gibt kein pauschal besser. Make ist oft schnell für Integrationen und Prototyping. Microsoft Power Automate punktet typischerweise im Microsoft-Ökosystem (Microsoft 365, Dynamics 365, Azure) sowie bei Enterprise Governance. Entscheidend sind eure Use Cases, Compliance und TCO.
Prüf die Punkte strukturiert: Datenarten (sensibel/HR/Finanz), Identity & Zugriff, DLP/Policies, Auditierbarkeit, Betriebsmodell (Monitoring, Ownership), Integrationen zu Microsoft 365/Azure, Skalierung über Teams, sowie Kosten pro Monat inklusive Wachstum.
Klär früh: Datenresidenz (EU/Region), wer auf Flows und Logs zugreift, wie Secrets/Verbindungen gemanagt werden, und ob euer Enterprise-Setup Governance-Vorgaben (z. B. DLP, Freigabeprozesse, Protokollierung) verlangt. Das gilt für beide Plattformen.