Wir zeigen dir, wie du LucaNet-Berichte sauber in Power BI überführst – für ein Management-Reporting, das du wirklich nutzen willst.












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LucaNet liefert Konsolidierung, Planung und Financial Performance Management – aber das Reporting landet oft wieder in Excel oder als statische Berichte.
Das Ergebnis: manuelle Arbeit, Diskussionen über Zahlen und keine schnelle Drilldown-Logik für Management und Controlling.

Die Kombination aus LucaNet als Finance-Plattform und Power BI für Visualisierungen bringt BI-Reporting und Finance-Steuerung auf einen gemeinsamen Kurs.
Statt KPI-Pflege in Tabellen arbeitest du mit wiederverwendbaren Reports, Dashboards und klarer Datenlogik.
Power BI macht aus Berichten interaktive Dashboards: filtern, drillen, verstehen – ohne Daten-Schattenwelt.
Mit sauberer Umsetzung (Datenmodell, Refresh, Governance) wird die Verbindung zuverlässig und betreibbar.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für CFOs, Finance und Controlling-Teams, die LucaNet nutzen, aber ihr Reporting in Power BI professionell aufbauen oder stabilisieren wollen.
Typisch ist: Konsolidierung oder Finanzplanung in LucaNet ist da – nur die Berichte, Dashboards und Ad-hoc-Analysen sind zu langsam, zu manuell oder zu wenig genutzt.

Von der ersten Anforderung bis zum produktiven Dashboard – strukturiert, nachvollziehbar, ohne Blabla.
Wir klären, welche Management- und Controlling-Fragen ihr beantworten wollt: Bilanz, GuV, Cashflow, Plan-Ist, Konsolidierung, ESG-Reporting. Daraus entsteht ein klarer Plan fürs BI-Reporting.
Wir wählen den passenden Weg zur Anbindung an LucaNet (je nach Systemstand): Vorlageberichte, Power BI Content, Exporte oder gezielte ETL (Extrahieren, Transformieren, Laden) in eine SQL-Datenbank bzw. Microsoft Fabric.
Wir bauen ein sauberes Datenmodell (statt Measure-Wildwuchs) und entwickeln Dashboards mit klarer KPI-Logik: Finance, Controlling, Management Intelligence – verständlich, schnell, wartbar.
Wir setzen Refresh, Zugriffe und Arbeitsbereiche so auf, dass Berichte stabil laufen. Optional ergänzen wir Data Governance mit Microsoft Purview, damit Herkunft und Definitionen klar bleiben.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Situationen aus Finance/Controlling).

Eine klare Route zum Gipfel: von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb.
Wir klären Ziel, Use Cases und vorhandene Berichte aus LucaNet: Welche Zahlen sollen sichtbar werden, für wen, wie oft, mit welchem Drilldown? Dazu prüfen wir Datenquellen, Zugriffe und Anforderungen an Reporting und Governance.
Wir setzen die Anbindung auf: je nach Ausgangslage über Power BI Content (Vorlageberichte) oder über eine eigene Datenbereitstellung inklusive ETL (Extrahieren, Transformieren, Laden) und Datenmodell.
Wir machen dich und dein Team fit: Datenmodell-Logik, Berichtspflege, Refresh-Fehler verstehen, Standards fürs Dashboarding. Ziel ist, dass euer Controlling nicht dauerhaft abhängig bleibt.
Wir skalieren von einem Leuchtturm-Dashboard auf eure Reporting-Plattform: weitere Reports, Governance, Berechtigungen, optional Microsoft Fabric als Datenplattform und Microsoft Copilot für Ad-hoc-Analysen im Microsoft-Ökosystem.
Du merkst den Unterschied nicht an Folien, sondern am Monatsabschluss und in deinen Meetings.



Der Preis hängt vor allem von Datenzugriff, Modellierung und Anzahl der Reports ab.

Je nach Setup gibt es Optionen wie Power BI Content (Vorlageberichte) und weitere Konnektor- oder App-Ansätze. Entscheidend ist nicht der Name, sondern: Welche Daten bekommst du in welcher Granularität, wie stabil ist der Refresh und wie gut passt es zu euren Reporting-Anforderungen.
Typisch gehen wir in drei Schritten: (1) Anforderungen und Zielbild fürs BI-Reporting klären, (2) Datenanbindung und Bereitstellung aufsetzen (inkl. ETL, falls nötig), (3) Dashboarding und Übergabe in den Betrieb. Wichtig: Datenqualität und klare KPI-Definitionen sind Teil der Umsetzung, nicht „später“.
Du brauchst klare Definitionen (KPI/Kontenlogik), stabile Zugriffe und eine Datenbasis, die für Reporting geeignet ist. Häufige Stolpersteine sind manuelle Exporte, unstimmige Stammdaten, Speziallogik in Excel und fehlende Ownership. Wenn ihr zusätzlich SAP oder SAP HANA im Spiel habt, klären wir die Datenanbindung früh, damit es kein Risiko für Zeitplan und Betrieb wird.
Wir machen es pragmatisch messbar: Welche Reports werden heute wie erstellt (Excel/PDF), wie viele Schleifen gibt es im Monatsabschluss und welche Management-Fragen bleiben offen? Danach definieren wir klare Ziele pro Report (z. B. „Plan-Ist in einem Dashboard“). Risiko reduzieren wir über klar abgegrenzte Use Cases, saubere Umsetzung und eine nachvollziehbare Roadmap statt Big-Bang.