Mit einem Power BI LinkedIn Ads Dashboard siehst du Kampagnen-Performance, Zielgruppen und Budget in einem Reporting – ohne Excel-Pingpong.









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Viele Teams monitoren LinkedIn Ads in der Plattform, ziehen dann Exporte, bauen Zwischen-Tabellen und versuchen daraus Insights abzuleiten.
Das kostet Zeit, macht Fehler wahrscheinlich und verhindert sauberes ads reporting über mehrere campaigns, Zielgruppen und Zeiträume hinweg.

Du bekommst ein klares marketing dashboard für ad performance: ein Datenmodell, saubere Metriken, flexible Analysen und Reports, die du teilen kannst.
Impressions, clicks, CPC, CTR, Spend und conversions in einem Dashboard – inklusive Trends, Slicern und Drilldowns pro campaign.
Auswertungen nach Jobfunktion, Seniorität, Branche, Company Size und Region helfen dir, den Funnel zu schärfen und Budget sinnvoll zu verschieben.
LinkedIn Ads ist ein Kanal – mit Power BI kannst du später Google Ads, Facebook Ads und Google Analytics 4 integrieren, statt in multiple Tools zu hängen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Marketing-Teams, Growth-Verantwortliche und BI-Owner, die campaign performance nicht nur anschauen, sondern aktiv steuern wollen.
Typisch: mehrere campaigns, wechselnde Zielgruppen, hoher Druck auf Spend-Effizienz, und das Bedürfnis, Insights schnell im Team zu teilen.

Die typischen Module, die ein Power BI LinkedIn Ads Dashboard abdeckt
Top-KPIs wie Spend, impressions, clicks, CTR, CPC, conversions und ROAS – als schnelle Startseite für tägliches Monitoren.
Campaign Performance nach Kampagne, Creative, Objective und Zeitraum – inklusive Trend-Linien, Tabellen (columns) und klarer Drilldown-Logik.
Analysen nach Zielgruppenmerkmalen (z. B. Region, Branche, Seniorität) und Vergleich über campaigns hinweg – damit du nicht nur „was“, sondern „warum“ siehst.
Wenn du conversions in Google Analytics 4 oder im CRM trackst: Funnel-Sichten, Basic-Attribution und Cross-Channel-Views über LinkedIn Ads und weitere sources.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Setups, echte Muster)

Vom ersten Blick auf eure Daten bis zum Dashboard, das genutzt wird
Wir klären eure Ziele (Reporting-Fragen), eure wichtigsten KPIs (z. B. CPC, CTR, ROAS, conversions) und wie ihr aktuell trackt (LinkedIn Ads, Google Analytics 4, CRM).
Wir verbinden LinkedIn Ads-Daten, bauen ein sauberes Data modeling (Star schema statt Tabellen-Wildwuchs) und erstellen die ersten Reports im Power BI Service.
Wir geben dir eine klare Bedienlogik (Filter, Drilldown, Views) und zeigen deinem Team, wie ihr Kampagnen analysieren und die Zahlen sicher interpretieren könnt.
Wenn es passt, erweitern wir Richtung Cross-Channel: Google Ads, Facebook Ads und Google Analytics 4 – plus Governance, damit das Dashboard nicht zur nächsten „BI-Insel“ wird.
Du gehst von „Suchen und Zusammenbauen“ zu „sehen, verstehen, entscheiden“.



Die Spanne hängt davon ab, ob du nur LinkedIn Ads oder Cross-Channel-Integration willst.

Typisch gibt es drei Wege: über einen Connector (z. B. Supermetrics), über eine ETL-/Integration-Lösung (z. B. Coupler.io) oder über eine eigene API-Anbindung mit OAuth2. Entscheidend ist: Welche Felder brauchst du für ads reporting und wie stabil soll der Refresh laufen.
Für den Start empfehlen wir eine Setup-Checkliste: Accounts/Ad Accounts klären, Berechtigungen festziehen, gewünschte metrics definieren, Refresh-Frequenz festlegen, dann erst das Dashboard bauen.
Die Basics sind impressions, clicks, Spend, CTR, CPC und conversions. Je nach Ziel kommen ROAS, CPM und Engagement-Rate dazu. Wichtig ist weniger „alles“, sondern ein klares KPI-Set, das eure campaign performance wirklich steuert.
Ja. Viele Teams wollen LinkedIn Ads mit Google Analytics 4 verbinden, um den Funnel besser zu verstehen. Zusätzlich sind Google Ads und Facebook Ads häufige nächste Schritte. Wir achten dabei auf sauberes Data modeling, damit Zahlen nicht je Kanal unterschiedlich definiert werden.
Die Kosten hängen am Scope: nur LinkedIn Ads Dashboard vs. Cross-Channel-Integration, gewünschte Module, Datenmodell-Komplexität und Governance-Anforderungen. Darum arbeiten wir meist mit klar abgegrenzten Paketen und einem definierten Ergebnis.
Wenn du eher eine „Dashboard Template“-Richtung suchst: Wir können mit einem modularen Aufbau starten, den du als Template in eurem Tenant weiterverwenden kannst – inklusive Power BI Best Practices und Checkliste.