Wir zeigen dir, wie du Lexware Office per API in Power BI integrierst – inklusive Setup, Use Cases, Governance und Compliance-Check.




















.png)
























.png)




Viele Teams arbeiten in Lexware Office sauber, aber für Auswertungen werden Rechnungen, Belege und Buchhaltungsdaten trotzdem regelmäßig exportiert, gefiltert und in Excel zusammengezogen.
Das kostet Zeit, erzeugt Reibung mit Steuerberater/DATEV und führt dazu, dass du im Monatsverlauf keine verlässliche Echtzeit-Sicht auf Finanzen, offene Posten und Zahlungsströme hast.

Die Anbindung steht und fällt mit der Schnittstelle, einem sauberen Datenmodell und einem Refresh, der im Betrieb stabil läuft.
Mit der Lexware Office Public API (REST) holst du Daten automatisiert und nachvollziehbar – statt manueller Exporte aus der Buchhaltungssoftware.
Du definierst Kennzahlen (z. B. Umsatz, offene Posten, Zahlungsziel) einmal im Power-BI-Modell, statt sie in jedem Sheet neu zu bauen.
DSGVO und GoBD sind keine Deko: Wir klären Datenzugriffe, Protokollierung, Rollen und Ablage von PDFs/E-Rechnung von Anfang an.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die Lexware Office als Kern für Rechnungen und Buchhaltung nutzen und endlich ein automatisiertes Reporting brauchen – ohne monatliche Excel-Schleifen.
Typische Situationen: du willst jederzeit den Überblick über Finanzen, offene Forderungen, Zahlungsstatus oder Mandanten behalten, oder ihr müsst Zahlen konsistent mit DATEV und dem Steuerberater abstimmen.

Ein praxistauglicher Einstieg: Verbindung, Modell, Dashboard, Betrieb.
Wir klären, welche Lexware-Schnittstelle (API/Public API) passt, welche Daten du wirklich brauchst (Rechnungen, Belege, Zahlungen) und wie der Zugriff sicher gelöst wird.
Konkretes Setup in einfachen Schritten: API-Zugang, Authentifizierung, Datenabruf, Lade- und Refresh-Strategie (Cloud), inklusive Fehlerdiagnose für den Betrieb.
Wir bauen ein belastbares Modell in Power BI: saubere Dimensionen, Kennzahlenlogik, Drilldowns und ein Standard-Reporting, das nicht bei der ersten Nachfrage zerbröselt.
Damit es nicht am Dienstleister hängt: Namenskonventionen, Rollen/Berechtigungen, Doku und eine kurze Enablement-Session für dein Team.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Setups, typische Hürden).
Unser Vorgehen ist wie eine gute Bergroute: erst Orientierung, dann sichere Schritte, dann Höhe gewinnen.
Wir klären deinen Ziel-Use-Case: Welche KPIs brauchst du wirklich, welche Daten liegen in Lexware Office, welche Rolle spielt DATEV, und was muss GoBD/DSGVO-seitig beachtet werden.
Wir setzen die Integration Lexware auf: API-Zugang, Datenabruf (REST), Transformation, Modellierung und der erste Power BI Bericht. Wenn sinnvoll, legen wir die Daten in Fabric strukturiert ab.
Kurze Enablement-Session für dein Team: Datenmodell verstehen, KPIs erweitern, typische Fehlerbilder beim Refresh, und wie du neue Anforderungen sauber integrierst.
Danach wird skaliert: weitere Systeme (z. B. HubSpot oder ERP wie Business Central/Dynamics 365), Berechtigungen, Deployment-Struktur und ein Betriebsmodell, das nicht an Einzelpersonen hängt.
Einmal sauber angebunden, wird aus Buchhaltungsdaten ein Steuerungsinstrument.



Der Preis hängt am Scope: Datenobjekte, KPIs, Refresh-Setup und ob Fabric als Datenlayer nötig ist.

In der Praxis läuft die Anbindung meistens über die Lexware Office Public API (REST) – also eine API-basierte Integration. Ob ein fertiger Connector ausreicht oder ob du eine kleine Datenpipeline brauchst, hängt davon ab, welche Datenobjekte du ziehen willst und wie stabil der Refresh laufen soll.
Typisch sind Rechnungen, Kunden, Zahlungen sowie Status- und Beleginformationen. In vielen Projekten ergänzt man das um weitere Systeme (z. B. CRM wie HubSpot oder ERP wie Business Central/Dynamics 365), um eine durchgängige Sicht auf Vertrieb und Finanzen zu bekommen.
1) Ziele und KPIs festlegen. 2) API-Zugriff für Lexware Office einrichten. 3) Daten abrufen (REST) und in ein sauberes Modell bringen. 4) Power BI Bericht bauen. 5) Refresh im Power BI Service konfigurieren und testen. 6) Rollen, Dokumentation und Betrieb regeln. So bleibt die Integration Lexware nicht bei einem einmaligen Prototyp stehen.
DSGVO und GoBD betreffen vor allem Zugriff, Nachvollziehbarkeit und Aufbewahrung. Wir planen deshalb: minimale Datenübernahme (nur was du brauchst), klare Berechtigungen (z. B. über Microsoft 365), sowie eine transparente Datenlinie. Bei Belegen (PDF/E‑Rechnung) klären wir, ob du sie nur verlinkst, anzeigen willst oder revisionssicher in deinem DMS (z. B. DocuWare) führst.