Wir zeigen dir, wie du Daten aus JTL-Wawi und JTL-Shop sauber in Power BI bringst – für Dashboards, Reports und bessere Entscheidungen.















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In vielen Teams steckt JTL-Wawi voll mit Geschäftsdaten, aber Auswertungen entstehen trotzdem als Excel-Inseln, manuelle Exporte oder „ein Report pro Frage“.
Das Ergebnis: widersprüchliche Zahlen, wenig Vertrauen ins Reporting, und Dashboards, die im Alltag nicht genutzt werden.

Mit der richtigen Datenbasis wird Power BI vom hübschen Diagramm zur Steuerungszentrale für Commerce, Controlling und Wachstum.
Umsatz, Bestellungen, Retouren, Lagerumschlag und Deckungsbeitrag (DB1 / DB2 / DB3) als einheitliche Logik – statt unterschiedliche Berechnungen je Report.
Dashboards starten oben im Überblick und gehen bei Bedarf runter bis Auftrag, Position, Kunde, Kanal oder Lagerbewegung – mit klaren Filtern und nachvollziehbaren Berichten.
Weniger Copy-Paste, weniger Fehler: geplante Aktualisierung, saubere Datenmodelle und ein zentraler Reporting-Standard, den du intern weiterentwickeln kannst.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Wenn du JTL-Wawi als Warenwirtschaft im Kern nutzt und zusätzlich JTL-Shop, Marktplätze oder Marketing-Tools anschließt, steigt die Komplexität schnell.
Das Setup lohnt sich besonders für Geschäftsführer, Controlling und Commerce-Teams, die verlässliche Dashboards brauchen: täglich steuerbar, zentral, und ohne manuelle Auswertungen.

Überblick über Use Cases, Datenquellen und die Implementierung – so gehst du strukturiert los.
Wir klären Anforderungen, Zielgruppen und KPI-Logik: Was gehört ins Management-Dashboard, was in operative Reports, und wie wird DB1/DB2/DB3 berechnet.
Wir prüfen, wie du Daten aus JTL-Wawi und JTL-Shop bereitstellst: SQL, Datenbankzugriff, API, Exporte – plus „verwandte“ Quellen wie Excel, Marketing oder Versand.
Wir entwickeln ein zentrales Modell (z. B. Artikel, Kunde, Auftrag, Kanal, Zeit) und bauen darauf Dashboards und Reports, die in Power BI Desktop starten und im Service sauber ausgerollt werden.
Rollen, Arbeitsbereiche, Namenskonventionen, Refresh, Datenzugriff: damit dein Reporting nicht nach 3 Monaten wieder zur Bastelbaustelle wird.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische JTL-Wawi Reporting-Szenarien, die wir so ähnlich häufig sehen.

Unsere Route: erst Orientierung am Polarstern, dann saubere Umsetzung – ohne unnötiges Risiko.
Im Erstgespräch klären wir deine wichtigsten Anforderungen: Welche Entscheidungen sollen Dashboards unterstützen, welche Reports braucht Controlling, und welche Datenquellen rund um JTL-Wawi sind realistisch verfügbar (SQL, API, Exporte).
Dann kommt der Integrations-Check: Datenzugriffe, Datenmodell, Refresh-Strategie, Berechtigungen. Je nach Umfang starten wir schlank in Power BI oder bauen direkt einen stabilen Datenlayer (z. B. Microsoft Fabric) für Warehousing.
Wir machen dich und dein Team handlungsfähig: Verständnis fürs Modell, KPI-Logik, Umgang mit Filtern, Aufbau der Berichte in Power BI. Ziel ist Self-Service ohne Wildwuchs.
Wenn der erste Leuchtturm steht, skalieren wir: weitere Dashboards, zusätzliche Quellen (z. B. Marketing, Zahlungsdaten), Governance-Schärfung und ein Betriebskonzept, das nicht an Einzelpersonen hängt.
Der Unterschied ist selten das Tool – sondern die Datenlogik, die Standards und die Umsetzung.



Du bekommst ein Setup, das messbar Aufwand spart und Entscheidungen beschleunigt.

Typisch sind drei Wege: direkter Zugriff auf eine Datenbank (z. B. via SQL), Nutzung von API-Endpunkten oder geplante Exporte. Was „richtig“ ist, hängt von deiner Systemlandschaft, Performance-Anforderungen und Governance ab. Im Erstgespräch klären wir, welche Option zu euch passt.
Sehr häufig: Umsatz- und Auftrags-Dashboards (nach Kanal, Shop, Produktgruppe), Deckungsbeitrag (DB1 / DB2 / DB3), Lagerbestand & Reichweiten, Retouren/Fehlerquoten und ein Controlling-Überblick mit Monatsvergleichen. Wichtig ist: lieber wenige Dashboards, die genutzt werden, statt „alles auf einmal“.
Nicht zwingend. Wenn du klein startest, reicht oft Power BI mit einer sauberen Datenanbindung und einem klaren Modell. Fabric wird spannend, wenn du mehrere Quellen zentralisieren willst, Warehousing brauchst, Performance stabilisieren musst oder Governance/Skalierung im Fokus steht.
Die Kosten hängen vom Scope (Anzahl Dashboards, Datenquellen, Aktualisierung, Governance) ab. Wir reduzieren Projektrisiko, indem wir die Anforderungen sauber abgrenzen, die technische Datenverfügbarkeit früh prüfen und mit einem klaren MVP starten. Wenn Festpreis sinnvoll ist, entsteht er aus genau definierten Use Cases – nicht aus Annahmen.