Power BI + JTL: Dashboards aus JTL-Wawi wirklich nutzbar machen

Wir zeigen dir, wie du Daten aus JTL-Wawi und JTL-Shop sauber in Power BI bringst – für Dashboards, Reports und bessere Entscheidungen.

  • Umsatz, Marge, DB1/DB2/DB3 auf einen Blick
  • Von Shop bis Warenwirtschaft konsistent verknüpft
  • Implementierungs-Checkliste statt Bauchgefühl
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Wenn JTL-Daten da sind – aber BI trotzdem weh tut

In vielen Teams steckt JTL-Wawi voll mit Geschäftsdaten, aber Auswertungen entstehen trotzdem als Excel-Inseln, manuelle Exporte oder „ein Report pro Frage“.

Das Ergebnis: widersprüchliche Zahlen, wenig Vertrauen ins Reporting, und Dashboards, die im Alltag nicht genutzt werden.

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Power BI Dashboards für JTL-Wawi und JTL-Shop: Reporting, Umsatz und Deckungsbeitrag

Was Power BI für JTL-Wawi leisten kann

Mit der richtigen Datenbasis wird Power BI vom hübschen Diagramm zur Steuerungszentrale für Commerce, Controlling und Wachstum.

01

Ein KPI-Set, das jeder versteht

Umsatz, Bestellungen, Retouren, Lagerumschlag und Deckungsbeitrag (DB1 / DB2 / DB3) als einheitliche Logik – statt unterschiedliche Berechnungen je Report.

02

Drilldown bis auf Beleg- und Artikelebene

Dashboards starten oben im Überblick und gehen bei Bedarf runter bis Auftrag, Position, Kunde, Kanal oder Lagerbewegung – mit klaren Filtern und nachvollziehbaren Berichten.

03

Automatisierte Reports statt Excel

Weniger Copy-Paste, weniger Fehler: geplante Aktualisierung, saubere Datenmodelle und ein zentraler Reporting-Standard, den du intern weiterentwickeln kannst.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich „Power BI + JTL“ besonders?

Wenn du JTL-Wawi als Warenwirtschaft im Kern nutzt und zusätzlich JTL-Shop, Marktplätze oder Marketing-Tools anschließt, steigt die Komplexität schnell.

Das Setup lohnt sich besonders für Geschäftsführer, Controlling und Commerce-Teams, die verlässliche Dashboards brauchen: täglich steuerbar, zentral, und ohne manuelle Auswertungen.

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Power BI Dashboards für JTL-Wawi und JTL-Shop: Reporting, Umsatz und Deckungsbeitrag

Was steckt im Paket?

Überblick über Use Cases, Datenquellen und die Implementierung – so gehst du strukturiert los.

Use-Case-Workshop & KPI-Definition

Wir klären Anforderungen, Zielgruppen und KPI-Logik: Was gehört ins Management-Dashboard, was in operative Reports, und wie wird DB1/DB2/DB3 berechnet.

Datenquellen-Check: JTL-Wawi, JTL-Shop & mehr

Wir prüfen, wie du Daten aus JTL-Wawi und JTL-Shop bereitstellst: SQL, Datenbankzugriff, API, Exporte – plus „verwandte“ Quellen wie Excel, Marketing oder Versand.

Datenmodell & Dashboards in Power BI

Wir entwickeln ein zentrales Modell (z. B. Artikel, Kunde, Auftrag, Kanal, Zeit) und bauen darauf Dashboards und Reports, die in Power BI Desktop starten und im Service sauber ausgerollt werden.

Governance, Sicherheit & Betrieb

Rollen, Arbeitsbereiche, Namenskonventionen, Refresh, Datenzugriff: damit dein Reporting nicht nach 3 Monaten wieder zur Bastelbaustelle wird.

Willst du sehen, welche JTL-Dashboards bei euch wirklich Sinn machen?

  • Use Cases + KPI-Set einmal sauber abstecken
  • Datenquellen-Check: SQL, API, Exporte
  • Optionen: schnell starten oder skalierbar aufbauen
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische JTL-Wawi Reporting-Szenarien, die wir so ähnlich häufig sehen.

Commerce-Reporting aus JTL-Wawi + JTL-Shop für Geschäftsführung

Mitarbeiter
820
Jahresumsatz
180
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI

Ausgangslage

  • Umsatz-Auswertungen aus JTL-Wawi als manuelle Exporte
  • DB1/DB2/DB3 je Bereich anders berechnet
  • Kein zentraler Überblick über Shop, Kanäle, Kunden
  • Excel-Reports mit hohem Pflegeaufwand im Controlling

Ergebnis

  • Power BI Dashboards mit Management-Überblick und Drilldowns
  • Einheitliche Deckungsbeitrags-Logik (DB1/DB2/DB3) dokumentiert
  • Zentrale Filter: Zeitraum, Kanal, Shop, Produktgruppe
  • Standardisierte Reports statt individueller Excel-Berichte

Operatives Lager- & Fulfillment-Dashboard mit JTL-WMS

Mitarbeiter
420
Jahresumsatz
95
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Fabric
Power BI
Purview

Ausgangslage

  • JTL-WMS genutzt, aber Auswertungen nur punktuell vorhanden
  • Performance-Probleme durch viele Einzeldaten und Exporte
  • Unklare Datenherkunft und fehlende Governance im Reporting
  • Operative Fragen dauern, weil Reports nicht zentral sind

Ergebnis

  • Fabric als Datenlayer für Warehousing und Reporting
  • Power BI Dashboards für Pick/Pack, Durchsatz und Rückstände
  • Purview für Datenkatalogisierung und Zugriffs-Transparenz
  • Ein zentraler Überblick statt vieler verteilter Berichte

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Unsere Route: erst Orientierung am Polarstern, dann saubere Umsetzung – ohne unnötiges Risiko.

01

Erstgespräch

Im Erstgespräch klären wir deine wichtigsten Anforderungen: Welche Entscheidungen sollen Dashboards unterstützen, welche Reports braucht Controlling, und welche Datenquellen rund um JTL-Wawi sind realistisch verfügbar (SQL, API, Exporte).

02

Setup

Dann kommt der Integrations-Check: Datenzugriffe, Datenmodell, Refresh-Strategie, Berechtigungen. Je nach Umfang starten wir schlank in Power BI oder bauen direkt einen stabilen Datenlayer (z. B. Microsoft Fabric) für Warehousing.

03

Training

Wir machen dich und dein Team handlungsfähig: Verständnis fürs Modell, KPI-Logik, Umgang mit Filtern, Aufbau der Berichte in Power BI. Ziel ist Self-Service ohne Wildwuchs.

04

Skalierung

Wenn der erste Leuchtturm steht, skalieren wir: weitere Dashboards, zusätzliche Quellen (z. B. Marketing, Zahlungsdaten), Governance-Schärfung und ein Betriebskonzept, das nicht an Einzelpersonen hängt.

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Was sich mit Power BI auf JTL-Basis verändert

Der Unterschied ist selten das Tool – sondern die Datenlogik, die Standards und die Umsetzung.

Vorher
  • Manuelle Exporte aus JTL-Wawi in Excel
  • Individuelle Reports ohne zentrale KPI-Definition
  • Dashboards ohne saubere Drilldown-Logik
  • Unklare Zahlen bei Umsatz und Deckungsbeitrag
  • Kein zentraler Überblick über Shop und Warenwirtschaft
Nachher
  • Zentrale Dashboards für Commerce und Controlling
  • Einheitliche KPI-Logik inkl. DB1/DB2/DB3
  • Berichte mit klaren Filtern und Drilldowns
  • Automatisierte Refreshes statt persönlicher Setups
  • Governance: Rollen, Workspaces, nachvollziehbar
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Preise: Einstieg bis skalierbare JTL-BI-Plattform

Du bekommst ein Setup, das messbar Aufwand spart und Entscheidungen beschleunigt.

Starter
ab 7.000 €
MVP-Dashboard für JTL-Wawi
  • Use Cases & KPI-Überblick
  • Quellen-Check (SQL/API/Export)
  • 1 Management-Dashboard + Drilldown
  • Übergabe inkl. Kurz-Doku
Business
ab 16.000 €
Mehrere Dashboards, zentraler Standard
  • Datenmodell für Shop + Warenwirtschaft
  • 2–4 Dashboards / Reports
  • Berechtigungen & Refresh-Konzept
  • Enablement für Controlling/Commerce
ENTERPRISE
ab 22.000 €
Plattform-Setup mit Warehousing
  • Microsoft Fabric als Datenlayer
  • Governance-Setup inkl. Purview
  • Skalierbares Rollout-Konzept
  • Begleitete Weiterentwicklung & Betrieb
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Willst du sehen, welche JTL-Dashboards bei euch wirklich Sinn machen?

  • Use Cases + KPI-Set einmal sauber abstecken
  • Datenquellen-Check: SQL, API, Exporte
  • Optionen: schnell starten oder skalierbar aufbauen
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Häufige Fragen

Wie kommen die Daten aus JTL-Wawi in Power BI?

Typisch sind drei Wege: direkter Zugriff auf eine Datenbank (z. B. via SQL), Nutzung von API-Endpunkten oder geplante Exporte. Was „richtig“ ist, hängt von deiner Systemlandschaft, Performance-Anforderungen und Governance ab. Im Erstgespräch klären wir, welche Option zu euch passt.

Welche Dashboards sind für JTL am häufigsten?

Sehr häufig: Umsatz- und Auftrags-Dashboards (nach Kanal, Shop, Produktgruppe), Deckungsbeitrag (DB1 / DB2 / DB3), Lagerbestand & Reichweiten, Retouren/Fehlerquoten und ein Controlling-Überblick mit Monatsvergleichen. Wichtig ist: lieber wenige Dashboards, die genutzt werden, statt „alles auf einmal“.

Brauche ich für JTL-Reporting zwingend Microsoft Fabric?

Nicht zwingend. Wenn du klein startest, reicht oft Power BI mit einer sauberen Datenanbindung und einem klaren Modell. Fabric wird spannend, wenn du mehrere Quellen zentralisieren willst, Warehousing brauchst, Performance stabilisieren musst oder Governance/Skalierung im Fokus steht.

Was kostet Power BI für JTL – und wie reduziert ihr das Risiko?

Die Kosten hängen vom Scope (Anzahl Dashboards, Datenquellen, Aktualisierung, Governance) ab. Wir reduzieren Projektrisiko, indem wir die Anforderungen sauber abgrenzen, die technische Datenverfügbarkeit früh prüfen und mit einem klaren MVP starten. Wenn Festpreis sinnvoll ist, entsteht er aus genau definierten Use Cases – nicht aus Annahmen.