Mit hubspot power bringst du CRM-Daten sicher in Power BI – per Connector oder API – damit daraus belastbare Management-Reports werden.





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Viele Teams exportieren CRM-Daten regelmäßig nach Excel, bauen dort Berichte und wundern sich, warum Zahlen nie konsistent sind.
Mit einer sauberen Integration bekommst du Reporting, Dashboards und Insights aus einer Quelle – ohne Copy-Paste und ohne Schatten-Datenablage.

Du brauchst keine Magie. Du brauchst eine klare Entscheidung pro Use Case: Welche Objekte, welches Datenmodell, welche Aktualisierung, welche Berechtigungen – und wie du Risiken klein hältst.
Ad-hoc Analyse, Standard-Berichte oder ein KPI-Board: Je nachdem wählst du Connector, API oder Zwischenspeicher (z. B. Datenbank) – damit Sync und Aktualisierung stabil laufen.
Ein CRM liefert viele Tabellen/Objekte. Erst ein sinnvolles Modell (z. B. Deals ↔ Kontakte ↔ Firmen) macht deine Dashboards schnell und verständlich.
Klare Zugriffskonzepte (OAuth 2.0), GDPR-konforme Verarbeitung und Transportabsicherung (SSL/TLS) sind Grundvoraussetzung – ergänzend helfen etablierte Standards wie SOC 2 als Orientierung für Kontrollen und Prozesse.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die Sales- und Marketing-Zahlen in einem Bericht sehen wollen – ohne manuelle Exporte, ohne „please send me the latest file“ und ohne Versionschaos.
Typische Auslöser: Du willst offene Deals, Pipeline, Won/Lost und Aktivitäten sauber im Reporting haben, oder du willst CRM-Daten mit ERP/Finance verbinden, um wirklich data driven zu steuern.

Von „started“ bis produktiv – ohne Tool-Zoo, im Microsoft-Ökosystem.
Wir definieren mit dir, was in Power BI landen soll: Deals, Kontakte, Firmen, Tickets, Engagements. Dazu KPI-Logik, Namenskonvention (name) und ein Template für wiederverwendbare Berichte.
No-Code/Low-Code via Connector oder über die API (JSON). Wenn nötig: Zwischenspeicher in Microsoft Azure (z. B. Azure SQL Database) für stabile Aktualisierung und Zeitlogik.
Wir modellieren die Objekte, definieren Beziehungen und bauen Dashboards für Pipeline, Aktivitäten, Conversion und Forecast. Fokus: verständliche Insights statt „zu viele Kacheln“.
Geplante Aktualisierung im Power BI Service, Monitoring und klare Ownership. Optional: laufender Support für neue Felder, Custom-Objekte und Änderungen an der API.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische CRM–Power BI Dashboards und Betriebsmodelle.

Eine klare Wanderroute: erst Use Case, dann Technik – damit du nicht „irgendwie connectest“, sondern stabil lieferst.
Wir klären in 30–45 Minuten, was du sehen willst (z. B. offene Deals, Funnel, Aktivitäten), welche Objekte relevant sind und wie Berichte heute entstehen.
Wir wählen die passende Integration: No-Code/Low-Code Connector oder API (JSON). Danach bauen wir Modell, Measures und das erste Dashboard in Power BI Desktop.
Wir zeigen deinem Team, wie Aktualisierung, Rechte, App/Workspace und Template-Struktur funktionieren – damit ihr nach dem started-Setup selbst weiterkommt.
Danach skalieren wir: weitere Objekte, Custom-Felder, zusätzliche Quellen (z. B. ERP) und optional Fabric als saubere Datenplattform für mehr Stabilität.
Weniger Handarbeit, mehr Klarheit – und eine Lösung, die du betreiben kannst.



Der Preis hängt von Datenumfang, Aktualisierungsanforderungen und Modellkomplexität ab.

Typisch sind Kontakte, Firmen und Deals (inkl. Deal Stages wie Open, Closed Won/Closed Lost). Je nach Setup kannst du auch Tickets, Aktivitäten/Engagements und weitere hubspot data anbinden. Entscheidend ist, welche Felder du wirklich fürs Reporting brauchst – sonst wird das Modell unnötig komplex.
Für einen schnellen Start eignet sich oft ein No-Code/Low-Code Connector. Wenn du mehr Kontrolle brauchst (Custom-Felder, spezielle Filter, robustes Sync), gehst du über die API und verarbeitest die Daten als JSON. Häufig ist ein Staging in Microsoft Azure sinnvoll, z. B. in einer Azure SQL Database, um Aktualisierung und History sauber zu managen.
Je nach Team und Use Case sind auch Looker Studio oder Qlik eine Option. Wenn du bereits im Microsoft-Stack arbeitest, ist Power BI oft naheliegend; wichtig ist am Ende, dass Datenmodell, Governance und Betrieb zu euren Anforderungen passen.
Du brauchst passende Zugriffsrechte im System und ein sauberes Auth-Konzept (typisch OAuth 2.0). Für Sicherheit gilt: Transportverschlüsselung via SSL/TLS, klare Access-Regeln in Power BI, und bei personenbezogenen Daten GDPR-konforme Umsetzung. Je nach Plan und API-/Connector-Nutzung gibt es Limits (z. B. Rate Limits) – die berücksichtigen wir im Datenmodell und im Aktualisierungsdesign, auch für hubspot data.