Power BI für Energieversorger: Reporting, das wirklich steuert

Wir bringen Power BI bei Energieversorgern und Stadtwerken vom Excel-Provisorium zur verlässlichen BI-Plattform – mit klarer Route, sauberer Datenbasis und Dashboards für Controlling und Management.

  • Weniger Excel, mehr belastbare KPIs
  • Dashboards mit Drilldown bis zur Quelle
  • Microsoft-Fokus: Power BI + Fabric
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Wenn Reporting zur Dauerbaustelle wird

Viele Energieversorger kennen das: Zahlen liegen in verschiedenen Systemen, werden manuell konsolidiert und am Ende diskutiert ihr mehr über Daten als über Entscheidungen.

Das Ergebnis sind fragmentierte Reports, fehlende Aktualität und ein Controlling, das zu viel Zeit mit Pflege statt mit Steuerung verbringt.

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Power BI Reporting für Energieversorger und Stadtwerke: konsolidierte Dashboards statt Excel

Warum Power BI in der Energiebranche so gut funktioniert

Weil ihr mit Microsoft Power BI standardisiertes Reporting, rollenbasierte Zugriffe und skalierbare Dashboards in einer Umgebung bekommt, die viele Teams ohnehin schon nutzen.

01

Ein Datenmodell statt tausend Dateien

Wir ziehen eure wichtigsten Quellen zusammen und schaffen eine zentrale Basis für Reporting und Controlling Reporting – damit KPI-Werte nicht je nach Excel-Version variieren.

02

Klarer Kurs: Use Cases vor Tool-Spielerei

Wir starten mit messbaren Reporting-Fragen (Management, Controlling, Fachbereiche) und bauen daraus Dashboards, die wirklich genutzt werden – nicht nur „schön aussehen“.

03

Skalierbar mit Microsoft Fabric

Wenn es mehr als Standard-Reporting wird, erweitern wir mit Microsoft Fabric: Datenpipelines, Lakehouse und Governance – damit eure BI auch in zwei Jahren noch wartbar ist.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Power BI bei Energieversorgern?

Für Stadtwerke und Energieversorger, die Reporting professionalisieren wollen: weg von manueller Pflege, hin zu einem konsistenten Zahlenbild für Planung, Steuerung und operative Entscheidungen.

Typisch ist die Ausgangslage: mehrere Quellsysteme (ERP/CRM, Dateien, SQL), viele Stakeholder, hoher Abstimmungsaufwand – und der Wunsch nach datenbasierten Entscheidungen mit klaren Verantwortlichkeiten.

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Was steckt im Paket?

Einführung, die euch vom Bergfuß bis zum ersten produktiven Dashboard bringt – strukturiert nach Polarstern-Methodik.

Use-Case-Workshop & KPI-Definition

Wir klären, welche Dashboards ihr wirklich braucht (z. B. Controlling, Reporting Stadtwerke, Vertrieb/Customer, Projektmanagement) und definieren KPIs, Drilldowns und Zielgruppen.

Datenanbindung & Modell

Wir prüfen Quellen und Anbindung (z. B. CRM wie Microsoft Dynamics, SQL, Dateien) und bauen ein robustes Datenmodell als Basis für saubere Dashboards.

Power BI Dashboards & Berechtigungen

Wir entwickeln die Reports, setzen Arbeitsbereiche und Rollen auf und schaffen eine klare Struktur für Nutzung und Weiterentwicklung im Fachbereich.

Governance, Betrieb & Befähigung

Damit es nicht beim Prototyp bleibt: Refresh-Konzept, Standards, Dokumentation und gezielter Wissenstransfer – damit ihr Power BI stabil betreiben könnt.

Willst du Power BI bei euch sauber aufsetzen – ohne Nebel?

  • Use Cases und Datenquellen kurz spiegeln
  • Risiken und nächsten Schritt klären
  • Grobe Route und Umfang abstecken
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei typische Beispiele aus der Energiebranche – anonymisiert, aber realistisch.

Stadtwerke: Controlling Reporting aus einem Guss

1200
Mitarbeiter
420
Mio. €
Jahresumsatz
Fabric
Power BI
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • Reporting verteilt auf Excel und SQL-Exports
  • KPIs je Bereich unterschiedlich definiert
  • Monatliche Konsolidierung kostet viel Zeit
  • Kein einheitliches Management-Dashboard

Ergebnis

  • Zentrales Power BI-Dashboard für Steuerung
  • Ein KPI-Set mit klaren Definitionen
  • Automatisierte Datenpipelines in Fabric
  • Drilldown von Kennzahl bis Detail-Quelle

Energieversorger: CRM- und Projektmanagement-Dashboards

650
Mitarbeiter
180
Mio. €
Jahresumsatz
Copilot
Fabric
Power BI
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • CRM-Daten und Projektstände getrennt bewertet
  • Viele manuelle Reports für Bereichsleiter
  • Unklare Datenherkunft bei Kennzahlen
  • Wachsende Report-Anforderungen ohne Standards

Ergebnis

  • Dashboards für Vertrieb/Customer und Projekte
  • Governance und Datenkatalog mit Purview
  • Standardisierte Datenmodelle für Self-Service
  • Klare Verantwortlichkeiten für Definitionen

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Polarstern-Methodik: Strategie/Governance, Architektur, Visualisierung, Kultur – in einer klaren Route.

01

Erstgespräch

Wir klären deine Ziele, Stakeholder (IT, Controlling, Fachbereiche) und die wichtigsten Reporting-Fragen – inklusive erster Einschätzung zu Datenquellen und Machbarkeit.

02

Setup

Wir setzen die technische Basis auf: Datenanbindung, Modellierung und ggf. Microsoft Fabric für Datenmanagement – so, dass Refresh und Berechtigungen sauber funktionieren.

03

Training

Wir bauen die ersten Dashboards und nehmen die Nutzer mit: Aufbau, KPI-Logik, Bedienung, Self-Service-Regeln – damit Akzeptanz entsteht.

04

Skalierung

Wir skalieren von den ersten Reports zum Lösungsportfolio: weitere Dashboards, Standards, Governance und Betrieb – damit Reporting nicht jedes Mal neu erfunden wird.

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So fühlt sich der Unterschied in der Praxis an

Vom manuellen Zusammenklicken zur stabilen BI-Plattform für datenbasierte Entscheidungen.

Vorher
  • Excel-Konsolidierung als Monatsritual
  • Unklare KPI-Definitionen je Abteilung
  • Viele Datenquellen ohne gemeinsame Logik
  • Dashboards brechen beim Refresh
  • Diskussion über Zahlen statt Maßnahmen
Nachher
  • Zentrales Reporting für Management und Controlling
  • Einheitliche KPIs mit klarer Governance
  • Automatisierte Datenpipelines mit Fabric
  • Stabile Refreshes und Berechtigungen
  • Schnellere Entscheidungen auf gleicher Datenbasis
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

750
Mitarbeiter
Produktion
Branche
Ausgangssituation:

- Absatz- und Produktionsplanung auf Basis von Erfahrung statt Daten

- Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungsunsicherheit

Ergebnis:

- KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung

- Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

1.400
Mitarbeiter
Immobilien
Branche
Ausgangssituation:

- Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau

- Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

- Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur

- Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

19.000
Mitarbeiter
Life-Science
Branche
Ausgangssituation:

- Daten aus zahlreichen internationalen Tochtergesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar

- Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

- Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.

- Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete, die euch schnell zu nutzbaren Dashboards bringen

Der genaue Umfang hängt von euren Use Cases und Datenquellen ab – wir schneiden das Paket sauber zu.

Starter
ab 12.500 €
Klarer Start mit erstem Dashboard
  • Use-Case- und KPI-Workshop
  • 1–2 Datenquellen anbinden
  • Erstes Power BI Dashboard
  • Grundlagen für Betrieb/Refresh
Business
ab 30.000 €
Mehr Bereiche, mehr Tiefe, stabiler Betrieb
  • Mehrere Dashboards und Rollen
  • Sauberes Datenmodell für Self-Service
  • Automatisierung mit Fabric (wenn nötig)
  • Governance- und Naming-Standards
ENTERPRISE
ab 75.000 €
Plattform-Setup für skalierbares Reporting
  • Fabric-Lakehouse und Pipelines
  • Purview für Datenkatalog/Governance
  • Security-Konzept und Betriebsmodell
  • Rollout-Plan fürs Lösungsportfolio
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Risikofreihe
Einführung

Willst du Power BI bei euch sauber aufsetzen – ohne Nebel?

  • Use Cases und Datenquellen kurz spiegeln
  • Risiken und nächsten Schritt klären
  • Grobe Route und Umfang abstecken
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Häufige Fragen

Können wir Power BI auch starten, wenn die Quellsysteme „historisch gewachsen“ sind?

Ja. Genau dann lohnt sich ein strukturierter Einstieg. Wir starten mit einem klar abgegrenzten Reporting-Use-Case, prüfen die Datenextraktion (z. B. aus SQL, Dateiablagen, CRM) und bauen erst danach schrittweise aus. So bleibt das Risiko klein und ihr bekommt schnell nutzbare Dashboards.

Brauchen wir für die Energiebranche zwingend Microsoft Fabric?

Nicht zwingend. Für viele Standard-Reports reicht Power BI mit sauberem Datenmodell. Microsoft Fabric wird dann sinnvoll, wenn ihr Datenpipelines, ein Lakehouse, mehr Governance und ein robustes Datenmanagement braucht – also wenn aus Reporting eine Plattform wird.

Wie geht ihr mit Compliance, Governance und Berechtigungen um?

Wir denken das von Anfang an mit: Rollen, Arbeitsbereiche, Zugriffe und ein Governance-Rahmen. Wenn es passt, ergänzen wir Purview für Katalogisierung und Datenherkunft. Wichtig: Die Regeln müssen zu eurer Organisation passen, nicht nur „auf dem Papier“ gut aussehen.

Können wir KI für Adhoc-Analysen nutzen?

Ja – im Microsoft-Ökosystem. Für Adhoc-Fragen kann Copilot (z. B. Fabric-Copilot) helfen, schneller Hypothesen zu prüfen. Voraussetzung ist eine saubere Datenbasis und klare KPI-Definitionen – sonst skaliert ihr nur Chaos.