Power BI im Einzelhandel: KPIs, Dashboards und Datenquellen

Wir zeigen dir, wie du mit Microsoft Power BI im Retail Berichte vereinheitlichst, Analysen beschleunigst und Entscheidungen auf eine verlässliche Datenbasis stellst.

  • Filial- und Online-Umsatz sauber vergleichen
  • Lagerbestände, Marge, AVQ im Blick
  • Roadmap von Excel zu BI-Plattform
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn Excel dominiert, wird Retail-Steuerung zum Bauchgefühl

Viele Einzelhändler bauen Berichte in Excel zusammen: Abverkauf, Lagerbestände, Preisaktionen, Filial-Performance. Das kostet Zeit, ist fehleranfällig und macht Analysen langsam.

Power BI bringt Struktur rein: ein Dashboard pro Zielbild, ein Datenmodell als Grundlage, und die wichtigsten KPI (Key Performance Indicator) so, dass du bis zur SKU und Filiale drillen kannst.

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Power BI Dashboards im Einzelhandel für Filialen, Umsatz und Lagerbestände

Warum Power BI im Einzelhandel so gut passt

Retail ist schnell: Aktionen, Sortimente, Verfügbarkeit, Omnichannel. Business Intelligence muss mithalten – mit klaren Dashboards, mobilen Zugriffen und nachvollziehbaren Zahlen.

01

Ein Dashboard, das wirklich steuert

Statt 20 Berichte: ein Retail-Dashboard mit Umsatz, Marge, Abverkaufsquote (AVQ), Warenkorb und Filialen-Drilldown – für tägliche Entscheidungen.

02

Datenquellen verbinden, statt kopieren

Typisch sind ERP, POS/Kasse, E‑Commerce, Wawi, PIM, CRM und Excel-Listen. Mit sauberer Integration und Datenimport bekommst du eine konsistente Grundlage.

03

Von Power BI Desktop in den Betrieb

Power BI Desktop ist der Start – aber erst mit Power BI Service, Refresh-Konzept, Sicherheit und Governance wird daraus eine BI-Plattform, die Teams nutzen.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Power BI im Retail besonders?

Für Unternehmen im Einzelhandel, die viele Filialen, mehrere Kanäle (Stationär + Online) oder ein breites SKU-Portfolio haben – und bei denen Reporting aktuell manuell, verteilt oder schwer vergleichbar ist.

Typische Auslöser: widersprüchliche Zahlen in Berichten, hoher Excel-Aufwand, fehlender Überblick über Lagerbestände und Aktionen oder zu langsame Analysen für das Tagesgeschäft.

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Was steckt im Paket?

Bausteine, die wir für Power BI im Einzelhandel typischerweise aufsetzen

Retail-KPI-Set & Dashboard-Design

Wir definieren die wichtigsten Kennzahlen (Umsatz, Marge, AVQ, Warenkorb, Verfügbarkeit) und entwerfen Dashboards, die von Management bis Filialleitung funktionieren.

Datenmodell als Grundlage

Sauberes Modell (z. B. Filiale, SKU, Zeit, Kanal, Aktion) inkl. DAX-Regeln, damit Analysen konsistent sind und nicht pro Bericht neu erfunden werden.

Integration & Refresh im Power BI Service

Anbindung typischer Datenquellen und ein Refresh-Setup (inkl. Power BI Gateway, wenn On-Prem). Ziel: Berichte, die planbar aktualisieren – ohne persönliches Desktop-Basteln.

Sicherheit, Rollen & Betrieb

Rechtekonzept (z. B. Filial-Sicht) und klare Betriebsprozesse. Optional: Data Warehouse/Fabric als Plattform, wenn viele Quellen oder Historisierung nötig sind.

Willst du klären, welches Power-BI-Setup für euren Einzelhandel passt?

  • Use Cases, KPI-Set, Zielbild klären
  • Datenquellen und Integration grob bewerten
  • Nächste Schritte als Roadmap
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Retail-Szenarien, wie Power BI Business Intelligence nutzbar macht.

Omnichannel-Reporting für Händler mit 60 Filialen

1800
Mitarbeiter
520
Mio. €
Jahresumsatz
Power BI
Fabric
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • Umsatz- und Aktionsberichte als Excel-Exports je Filiale
  • Online- und Filialzahlen nicht vergleichbar (unterschiedliche Logik)
  • Lagerbestände und Abverkauf nur als Momentaufnahme
  • Keine einheitliche KPI-Definition für Management-Entscheidungen

Ergebnis

  • Power BI Dashboard mit Drilldown bis SKU und Filiale
  • Ein gemeinsames Datenmodell für Stationär und E‑Commerce
  • Fabric-Lakehouse für Historisierung und stabile Datenpipelines
  • Standardisierte Berichte im Power BI Service ausgerollt

Retail-Controlling für E‑Commerce mit hohem SKU-Volumen

420
Mitarbeiter
110
Mio. €
Jahresumsatz
Power BI
Purview
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • Viele Datenquellen: Shop, ERP, Marketing, Excel-Listen
  • Widersprüche zwischen Berichten zu Umsatz und Marge
  • Forecasting / Predictive Analytics nur als manuelle Planung
  • Unsicherheit bei Sicherheit und Compliance für Self-Service

Ergebnis

  • Ein KPI-Layer als Grundlage für alle Dashboards
  • Governance und Lineage mit Purview für Nachvollziehbarkeit
  • Automatisierte Aktualisierung statt Desktop-Exporte
  • Forecasting-Sicht als Teil des Management-Reportings

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Ein Vorgehen, das im Retail schnell sichtbar wird – und trotzdem sauber skaliert.

01

Erstgespräch

Wir klären Zielbild, wichtigste Entscheidungen, KPI-Set und Datenquellen (POS, ERP, E‑Commerce, CRM, Excel). Ergebnis: klarer Scope für ein erstes Retail Dashboard.

02

Setup

Wir bauen Datenmodell, Integration (Import/Datenimport oder Gateway) und die ersten Dashboards in Power BI Desktop – mit Blick auf Betrieb im Power BI Service.

03

Training

Wir nehmen Teams mit: Nutzung, Lesen der Berichte, einfache Self-Service-Analysen, Standards. Ziel: weniger Rückfragen, mehr eigene Analysen.

04

Skalierung

Wenn die Grundlage steht, erweitern wir schrittweise: weitere Filialen, zusätzliche Datenquellen, Data Warehouse/Fabric, Governance und mobile Nutzung über Power BI Mobile Apps.

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Was sich in euren Berichten konkret verändert

Vom Excel-Wildwuchs zur BI-Plattform, die im Alltag funktioniert.

Vorher
  • Berichte werden manuell exportiert und kopiert
  • Unklare KPI-Definitionen zwischen Teams
  • Keine einheitliche Sicht auf Filialen und Online
  • Drilldowns enden in Tabellen und Nachfragen
  • Entscheidungen verzögern sich durch Abstimmung
Nachher
  • Power BI Dashboards als einheitliche Steuerungsbasis
  • Gemeinsames Datenmodell als Grundlage
  • Filial- und E‑Commerce-Auswertung in einem Report
  • Analyse bis SKU, Aktion und Zeitraum möglich
  • Entscheidungen schneller, weil Zahlen nachvollziehbar sind
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

750
Mitarbeiter
Produktion
Branche
Ausgangssituation:

- Absatz- und Produktionsplanung auf Basis von Erfahrung statt Daten

- Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungsunsicherheit

Ergebnis:

- KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung

- Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

1.400
Mitarbeiter
Immobilien
Branche
Ausgangssituation:

- Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau

- Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

- Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur

- Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

19.000
Mitarbeiter
Life-Science
Branche
Ausgangssituation:

- Daten aus zahlreichen internationalen Tochtergesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar

- Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

- Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.

- Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete: Einstieg bis Rollout – mit Planungssicherheit

Der Preis hängt am klar abgegrenzten Use Case, euren Datenquellen und dem gewünschten Betriebsmodell.

Starter
ab 9.500 €
1 Retail-Dashboard als Start
  • KPI-Set und Mockup-Design
  • Power BI Desktop Report-Setup
  • Ein Datenmodell als Grundlage
  • Roadmap für nächste Schritte
Business
ab 24.500 €
Mehrere Dashboards, stabiler Betrieb
  • 2–3 Dashboards (z. B. Umsatz, Lager)
  • Integration mehrerer Datenquellen
  • Power BI Service Setup inkl. Refresh
  • Sicherheit & Rollen für Filialen
ENTERPRISE
ab 59.000 €
Plattform-Setup mit Skalierung
  • BI-Plattformen-Setup mit Fabric-Option
  • Data Warehouse/Lakehouse als Basis
  • Governance, Monitoring, Dokumentation
  • Rollout an Bereiche und Regionen
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Willst du klären, welches Power-BI-Setup für euren Einzelhandel passt?

  • Use Cases, KPI-Set, Zielbild klären
  • Datenquellen und Integration grob bewerten
  • Nächste Schritte als Roadmap
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Häufige Fragen

Wie schnell ist Power BI im Einzelhandel produktiv?

Wenn Use Case und Datenquellen klar sind, starten viele Retail-Teams mit einem ersten produktiven Dashboard innerhalb weniger Wochen. Entscheidend ist weniger die Visualisierung, sondern Datenmodell, Integration und ein sauberer Betrieb im Power BI Service.

Was kostet Power BI – und brauche ich Power BI Pro oder Power BI Premium?

Die Lizenzfrage hängt davon ab, wie ihr Reports teilt (wer konsumiert, wer entwickelt) und wie viel Last/Refresh ihr braucht. Im Kern sind Power BI Pro, Power BI Premium und ggf. Power BI Embedded die relevanten Bausteine. Wir helfen dir, den Lizenzmix so zu planen, dass er zu euren Teams und Filialen passt – ohne Overengineering.

Welche Datenquellen sind im Retail typisch – und geht das auch mit On-Prem?

Typisch sind POS/Kasse, ERP/Warenwirtschaft, E‑Commerce, PIM, CRM, Marketing-Daten und Excel. Technisch läuft das über direkte Konnektoren, Import (Datenimport) oder – bei On-Prem – über ein Power BI Gateway. Wenn viele Quellen zusammenkommen, ist ein Data Warehouse (z. B. mit Microsoft Fabric) oft die stabilere Grundlage.

Wie grenzt sich Power BI von anderen Tools ab (z. B. Tableau oder Looker)?

Power BI ist besonders stark, wenn du im Microsoft-Ökosystem unterwegs bist und eine integrierte Plattform für Berichte, Analysen und Governance willst. Tableau und Looker sind etablierte Tools – die Unterschiede liegen meist weniger in „schön vs. nicht schön“, sondern in Integration, Betrieb, Sicherheit, Lizenzmodell und dem Fit zur bestehenden Microsoft-Landschaft.