Power BI Einführung: Von Excel zu klaren Dashboards

Du bekommst einen verständlichen Einstieg in Power BI und einen klaren Weg vom ersten Bericht bis zum skalierbaren Dashboard-Setup.

  • Weniger Excel-Pflege, mehr Klarheit
  • Reporting mit Drilldown statt PDF-Exports
  • Sauberer Start: Modell, Refresh, Governance
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Wenn Reporting sich wie Bergauf anfühlt

Viele Teams starten mit Excel, CSVs und manuell gebastelten Berichten. Das funktioniert – bis Zeitdruck, Fehler und Diskussionen über „die richtige Zahl“ zur Dauerbelastung werden.

Eine gute Power BI Einführung nimmt dir die typischen Start-Hürden: Datenquellen anbinden, ein belastbares Datenmodell bauen, Dashboards sinnvoll gestalten und den Betrieb so aufsetzen, dass Aktualisierung und Berechtigungen nicht zum Stolperstein werden.

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Team diskutiert Excel-Reporting und fehlende Transparenz vor Power BI Einführung

Was Power BI wirklich ist – in einem Satz

Power BI ist Microsofts Business-Intelligence-Plattform, mit der du Daten aus verschiedenen Datenquellen integrierst, modellierst und als interaktive Berichte und Dashboards im Unternehmen bereitstellst.

01

Power BI Desktop: Modell & Bericht

In Power BI Desktop baust du das Datenmodell, transformierst Daten mit Power Query (M) und erstellst Visualisierungen. Für Kennzahlen nutzt du DAX – ideal für KPIs, Zeitreihen und Drilldowns.

02

Power BI Service: Teilen & Betrieb

Im Service veröffentlichst du Berichte, steuerst Zugriffe, planst Refreshes und verteilst Inhalte über Apps und Arbeitsbereiche. Damit wird aus einer Datei ein skalierbarer Reporting-Prozess.

03

Import vs. DirectQuery

Mit Import (Power BI Import) bekommst du oft die beste Performance durch Vertipaq. Direct Query ist sinnvoll, wenn du nah an der Quelle bleiben musst – dann zählen aber Datenmodell, Star Schema und saubere Abfragen umso mehr.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich eine Power BI Einführung?

Für dich, wenn ihr heute viel in Excel konsolidiert, Berichte händisch baut oder Zahlen aus mehreren Systemen abstimmt – und ihr eine BI-Plattform wollt, die Fachbereiche nutzen können, ohne dass alles an einer Person hängt.

Typisch ist auch: Es gibt schon erste Power BI Berichte, aber Refresh, Versionen, Berechtigungen und ein einheitliches Datenmodell fehlen. Dann ist eine strukturierte Einführung oft schneller als „weiter patchen“.

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Was steckt im Paket?

Ein klarer Einstieg, der nicht bei Tool-Demos stehen bleibt.

Use Cases & KPI-Schnitt

Wir definieren die wichtigsten Fragen, KPIs und Zielgruppen. Ergebnis: eine priorisierte Packliste, welche Berichte und Dashboards zuerst auf den Gipfel müssen.

Datenquellen & Integration

Wir prüfen, welche Datenquellen realistisch integrierbar sind (z. B. Microsoft SQL Server, Excel, SharePoint). Dazu: richtige Wahl von Import oder Direct Query und ein Star Schema statt Modell-Wildwuchs.

Dashboard-Design & Standards

Wir bauen ein konsistentes Layout für Dashboards und Berichte. Optional orientieren wir uns an IBCS-Logik – damit Zahlen schneller gelesen werden und Diskussionen weniger werden.

Betrieb, Governance & Enablement

Refresh, Rollen, Arbeitsbereiche, Namenskonzept, Versionierung und Übergabe. Damit du nicht nur ein Dashboard hast, sondern einen Betrieb, der hält.

Willst du Power BI sauber starten – ohne Umwege?

  • Kurzcheck: Datenquellen, Ziele, Risiken
  • Klarer Einstiegspfad statt Tool-Chaos
  • Empfehlung zu Setup und Lizenzen
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Einstiege, klare Ergebnisse.

Finance-Reporting: Weg von Excel-Konsolidierung

850
Mitarbeiter
240
Mio. €
Jahresumsatz
Power BI
Fabric
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • Monatliche KPI-Berichte in Excel manuell gebaut
  • Mehrere Datenquellen ohne einheitliches Modell
  • Unklarheit über „richtige“ Kennzahlen-Definition
  • Refreshs nicht stabil, Versionen kursierten

Ergebnis

  • Standardisierte Power BI Dashboards für Management
  • Semantisches Modell im Star Schema etabliert
  • Import-Setup für Performance mit Vertipaq
  • Dokumentierte Übergabe an Controlling und IT

Operations: Einheitliche Berichte statt Tool-Mix

2400
Mitarbeiter
680
Mio. €
Jahresumsatz
Power BI
Purview
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • Insellösungen: unterschiedliche BI Tools je Bereich
  • Viele Excel-Exporte als Zwischenstufe
  • Uneinheitliche KPI-Logik über Berichte hinweg
  • Fehlende Data Lineage und Zugriffsklarheit

Ergebnis

  • Power BI Berichte konsolidiert und harmonisiert
  • Purview für Datenkatalog und Verantwortlichkeiten
  • Klare Governance für Arbeitsbereiche und Rollen
  • Vorlage für neue Dashboards als Standard gesetzt

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Unsere Route ist klar: erst Orientierung, dann Umsetzung – und am Ende kannst du selbst weitergehen.

01

Erstgespräch

Wir klären Zielbild, Datenquellen, Nutzergruppen und die ersten 1–2 Use Cases. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, was mit Power BI schnell geht und wo Vorarbeit nötig ist.

02

Setup

Wir bauen das Fundament: Datenmodell (Star Schema), Transformation (Power Query M), Kennzahlen (DAX), sowie Import oder Direct Query passend zu euren Systemen. Ergebnis: ein erster produktiver Bericht.

03

Training

Wir machen dein Team fit: Wie denkt man in Modellen statt in Tabellen, wie baut man wartbare Measures, wie vermeiden wir KPI-Dopplungen, und wie entstehen Dashboards, die genutzt werden.

04

Skalierung

Wir standardisieren und skalieren: Arbeitsbereiche, Berechtigungen, Refresh-Prozess, Namenskonzept und Wiederverwendung. Danach wächst die BI Plattform kontrolliert – nicht wild.

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So verändert sich euer Reporting mit Power BI

Wenn Tool, Datenmodell und Betrieb zusammenpassen, wird aus Reporting ein verlässlicher Steuerungshebel.

Vorher
  • Excel-Dateien als zentrale „Wahrheit“
  • Manuelle Konsolidierung aus Datenquellen
  • Viele Versionen, viel Abstimmungsaufwand
  • PDF-Berichte ohne Interaktion
  • Abhängigkeit von einzelnen Nutzern
Nachher
  • Interaktive Dashboards mit Drilldown
  • Ein Datenmodell, wiederverwendbar für Berichte
  • Geplanter Refresh statt Handarbeit
  • Klarer Zugriff über Rollen und Apps
  • Self-Service auf Basis definierter KPIs
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

750
Mitarbeiter
Produktion
Branche
Ausgangssituation:

- Absatz- und Produktionsplanung auf Basis von Erfahrung statt Daten

- Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungsunsicherheit

Ergebnis:

- KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung

- Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

1.400
Mitarbeiter
Immobilien
Branche
Ausgangssituation:

- Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau

- Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

- Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur

- Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

19.000
Mitarbeiter
Life-Science
Branche
Ausgangssituation:

- Daten aus zahlreichen internationalen Tochtergesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar

- Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

- Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.

- Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Preise: Einstieg ab klar abgegrenztem Use Case

Die Pakete sind so geschnitten, dass du schnell Nutzen siehst und anschließend sauber ausbauen kannst.

Starter
ab 7.500 €
Kickstart für ersten Bericht
  • Use Case & KPI-Schnitt festziehen
  • 1 Datenquelle sauber anbinden
  • 1 Power BI Bericht in Service bringen
  • Basis-Setup für Refresh & Rechte
Business
ab 19.500 €
Standard-Reporting mit Fundament
  • Mehrere Datenquellen integrieren
  • Sauberes Star Schema Datenmodell
  • Dashboards + KPI-Logik mit DAX
  • Standards für Arbeitsbereiche & Versionen
ENTERPRISE
ab 45.000 €
Skalierung, Governance, Enablement
  • Mehrbereichs-Rollout mit Templates
  • Governance, Rollen, Datenfreigaben
  • Performance-Optimierung (Vertipaq/Queries)
  • Schulungen, Übergabe, Betriebsprozesse
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Willst du Power BI sauber starten – ohne Umwege?

  • Kurzcheck: Datenquellen, Ziele, Risiken
  • Klarer Einstiegspfad statt Tool-Chaos
  • Empfehlung zu Setup und Lizenzen
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Häufige Fragen

Was kostet Power BI – und wie funktioniert das Kostenmodell?

Power BI setzt sich typischerweise aus Lizenzen (z. B. Pro) und ggf. Kapazität (z. B. Premium/Fabric-Kapazitäten) zusammen. Was du brauchst, hängt vor allem davon ab, ob viele Nutzer nur konsumieren, wie oft aktualisiert werden soll und wie groß eure Datenmodelle sind. In einem kurzen Austausch klären wir, welcher Lizenzmix zu euren Berichten und Nutzern passt.

Wie unterscheidet sich Power BI von anderen BI-Tools?

Power BI ist stark integriert ins Microsoft-Ökosystem (Azure AD, Microsoft 365, Microsoft SQL Server). Im Vergleich zu klassischen BI Tools ist der Einstieg oft schneller, wenn ihr bereits Microsoft nutzt. Entscheidend ist aber weniger das Tool als das Fundament: Datenmodell, Governance, Refresh und ein klarer Berichtsstandard.

Import oder Direct Query: Was ist besser?

In vielen Fällen ist Import (Power BI Import) der pragmatische Standard, weil du gute Performance über Vertipaq bekommst und Dashboards für Nutzer schnell reagieren. Direct Query ist sinnvoll, wenn Daten sehr aktuell sein müssen oder nicht repliziert werden dürfen. Dann muss das Quellsystem performant sein und das Datenmodell besonders sauber aufgebaut werden.

Welche Tipps helfen Einsteigern, Power BI effektiv zu nutzen?

Starte nicht mit „wir bauen mal ein Dashboard“, sondern mit 1–2 klaren Fragen und KPIs. Baue ein sauberes Star Schema, halte Kennzahlen in DAX zentral und wiederverwendbar, und setze Standards für Arbeitsbereiche, Namensgebung und Refresh. Wenn Design wichtig ist: orientiere dich an IBCS-Prinzipien – dann werden Berichte schneller verstanden.