Du lernst, wie du easyJOB-Daten sauber integrierst, modellierst und als Power BI Dashboard für Controlling und Agentursteuerung bereitstellst.

















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In vielen Agenturen steckt viel Wahrheit in easyJOB – aber die Auswertungen sind zu statisch, zu kleinteilig oder hängen an einzelnen Personen.
Typisch: Stundeneinträge werden exportiert, in Excel „gerettet“ und dann im Controlling wieder zusammengebaut. Das kostet Zeit, erzeugt Diskussionen über angezeigten Werte und macht Dashboards zu einem Dauerprojekt.

Power BI ist dann stark, wenn du Daten aus easyJOB, Microsoft 365 und weiteren Systemen integrierst – und daraus ein klares, wiederholbares Reporting machst.
Mit einem sauberen BI-Datenmodell (z. B. Sternschema) werden Jobs, Aufgaben, Stundenerfassung, Urlaub und Kosten logisch verknüpft – und Auswertungen bleiben konsistent.
Ob Datenexport, Schnittstelle oder RESTful API: Du definierst einen klaren Datenfluss inkl. Refresh-Logik, Zugriff und Konfiguration – statt „irgendwie funktioniert es“.
Ein gutes Dashboard beantwortet Fragen in Sekunden: Wo verlieren wir Stunden? Welche Jobs laufen aus dem Ruder? Wie steht es um Forecast, Marge und Team-Auslastung?
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Agenturen und Projektorganisationen, die easyjob als Agentursoftware nutzen und Auswertungen nicht mehr „auf Zuruf“ bauen wollen.
Besonders, wenn Controlling, Projektleitung und Geschäftsführung ein gemeinsames Zahlenbild brauchen – in Microsoft Teams, im Browser oder als App – und das Ganze über Active Directory sauber gesteuert werden soll.

Du willst starten? Hier ist die Packliste für eure erste Power BI Route mit easyJOB.
Power BI besteht aus Desktop (Modell & Bericht), Service (Teilen, Refresh, Apps) und optional Gateway für On-Prem-Daten. Ziel: Self-Service BI ohne Wildwuchs.
Typischer Aufbau: easyJOB als Quelle (API/Datenexport) → Staging (z. B. Microsoft SQL Server) → Modell/Semantik → Power BI Dashboards. Dazu: Berechtigungen über Active Directory und saubere Workspace-Struktur.
Controlling easyjob: Stundenpanel-Analyse, Soll/Ist auf Job-Ebene, Auslastung, Budgetverbrauch, Projektrendite, offenes Volumen, Eingangsrechnungen (falls angebunden), Urlaub & Kapazitäten.
1) Datenquellen verbinden 2) Modellieren (Fakten/Dimensionen) 3) Measures in DAX 4) Visualisierung (weniger Widgets, mehr Klarheit) 5) Veröffentlichen & Zugriff 6) Refresh & Monitoring.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische easyJOB-Setups, typische Power-BI-Ergebnisse.
Unsere Route zum ersten nutzbaren Dashboard – ohne sich im Tool zu verlaufen.
Wir klären Use Cases (Controlling, Stundenpanel, Jobs), Datenquellen, Zugriff (Active Directory) und ob ihr per Datenexport, RESTful API oder andere Schnittstellen arbeiten könnt.
Wir bauen das technische Setup: Datenanbindung, Modell (Fakten/Dimensionen), Refresh-Logik, Namenskonventionen und ein erstes Berichtslayout mit klarer Story.
Wir befähigen euer Team: DAX-Grundlagen, Visualisierung, Fehlerquellen, Veröffentlichung im Service und Zusammenarbeit in Microsoft Teams. Ziel: ihr könnt eigene Auswertungen pflegen.
Danach skalierst du sauber weiter: zusätzliche Dashboards, neue Quellen, Governance, Performance-Tuning und – wenn nötig – ein stabiler Betrieb über definierte Rollen und Prozesse.
Du gehst vom Basteln zur verlässlichen BI-Routine – mit klaren Zahlen und weniger Reibung zwischen Controlling und Delivery.



Der Umfang hängt an euren Use Cases, Datenquellen und der gewählten Integration.

Beides ist möglich. Ein Datenexport ist oft der schnellste Einstieg, wenn du erst mal Auswertungen stabilisieren willst. Eine RESTful API (falls verfügbar und passend) ist sinnvoll, wenn du sauber automatisieren, inkrementell laden oder Webhooks nutzen willst. Entscheidend ist: ein klarer Datenfluss und eine wiederholbare Konfiguration.
Du brauchst eine klare Frage (Use Case), Zugriff auf die Daten (Schnittstelle/Datenexport), einen Power BI Workspace im Service und ein grobes Berechtigungskonzept (oft über Active Directory). Wenn ihr im Alltag stark über Microsoft 365 arbeitet, ist die Einbettung in Microsoft Teams meist ein schneller Adoptions-Hebel.
Nicht jeder muss tief in DAX einsteigen. Für stabile Dashboards reicht oft ein kleiner Kreis von Power-Usern. Wichtig ist, dass die Grundlogik (Datenmodell, Measures, Filter) verstanden wird – sonst entstehen schnell widersprüchliche Zahlen und schwer wartbare Workarounds.
Pragmatisch: Miss eingesparte Stunden im Reporting (monatliche Konsolidierung, manuelle Abstimmung), schnellere Antworten auf Fragen in Meetings und weniger Rückfragen zu angezeigten KPIs. Gerade bei Stundeneinträgen, Jobs und Aufgaben zeigt sich der Nutzen meist zuerst, weil hier viele manuelle Schleifen entstehen.