Power BI ClickUp: Reporting, das zu ClickUp passt

Wir bauen dir ein Power BI ClickUp Dashboard, das Unteraufgaben, geschlossene Aufgaben und Ratenbegrenzungen sauber berücksichtigt – damit deine Zahlen mit ClickUp übereinstimmen.

  • API-Import inkl. Unteraufgaben und Status
  • Portfolio, Auslastung, Honorar im Blick
  • Governance, Rollen, Zugriff sauber geregelt
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn Excel die Wahrheit baut, wird Steuerung zur Diskussion

ClickUp ist euer operatives System: Aufgaben, Fälligkeiten, Status, Zeiteinträge. Trotzdem entsteht die Projektübersicht am Ende in Excel – aus Exporten, händisch zusammengebaut, jede Woche neu.

Und sobald ihr per API abrufen wollt, kommen die typischen Stolpersteine: Unteraufgaben fehlen, geschlossene Aufgaben werden übersehen, der Komplettabzug läuft in die Ratenbegrenzung – und die Zahlen weichen sichtbar von ClickUp ab.

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Power BI Dashboard für ClickUp Projekte, Aufgaben und Zeiteinträge

Warum ClickUp-Reporting oft scheitert

Meist liegt es nicht an Power BI, sondern an Datenmodell, API-Logik und Zugriffsrechten in ClickUp.

01

Unteraufgaben und geschlossene Aufgaben fehlen

Wenn nur Listen oder nur offene Tasks geladen werden, stimmen offene/geschlossene Aufgaben, Durchlaufzeiten und Overdue-Listen nicht mit ClickUp überein.

02

Ratenbegrenzung bremst den „Komplettabzug“

Ein Workspace-weiter Abruf über alle Spaces/Listen ist schnell zu langsam oder stößt an Tarifgrenzen. Ergebnis: unvollständige Daten oder Zeitfenster, die keiner akzeptiert.

03

Zeiteinträge sind ein Rechte- und Logikthema

Wenn Zeiteinträge nur Admins abrufen können, hilft ein normales Berichtskonto nicht. Dazu kommt: Honorarlogik und Zeiterfassung folgen oft unterschiedlichen Regeln.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Power BI mit ClickUp besonders?

Für Teams, die ClickUp als Aufgaben- und Projektsystem nutzen (Spaces je Fachbereich) und regelmäßig Portfolio-Status, Terminlage und Auslastung reporten müssen.

Typisch: Geschäftsführung, Bereichsleitungen, Projektleiter und Controlling wollen eine tägliche Sicht auf überfällige Aufgaben sowie monatliche Auswertungen zu Auslastung und Honorar – ohne Excel-Exports und ohne Diskussionen über die Datenbasis.

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Power BI Dashboard für ClickUp Projekte, Aufgaben und Zeiteinträge

Was steckt im Paket?

Ein klar abgegrenzter Einstieg, der eure ClickUp-Daten belastbar in Power BI bringt.

ClickUp-Datenabruf per API

Konzept und Umsetzung für Tasks, Unteraufgaben, Status, Prioritäten, Abhängigkeiten und Zeitstempel (Erstellung, Fälligkeit, Abschluss) – inklusive Handling von Ratenbegrenzung.

Datenmodell & Kennzahlen

Sauberes Modell rund um Workspace, Space, Folder, Liste, Projekt, Aufgabe/Unteraufgabe. KPIs wie offene/geschlossene Aufgaben, overfällige Aufgaben nach Alter, Durchlaufzeit und Status-Anteile.

Auslastung & Honorar-Logik

Auswertung erfasster Stunden je Projekt/Fachbereich, geschätzte Zeit vs. Ist, nicht abrechenbare Stunden und Honorarphasen – so, dass Zeiterfassung und Abrechnung nachvollziehbar zusammenpassen.

Dashboard & Betrieb

Power BI Dashboard für Projektportfolio und Auslastung/Honorar, Rollen- und Zugriffskonzept (z.B. über Active Directory), plus Übergabe & nächste Ausbaustufen.

Hol dir einen klaren Plan für dein Power BI ClickUp Reporting

  • Use Cases und KPI-Set gemeinsam schärfen
  • API- und Rechte-Themen einmal sauber lösen
  • Erster Dashboard-Stand als belastbare Basis
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie ClickUp-Daten in Power BI steuerbar werden.

Projektportfolio-Reporting für eine Digitalagentur

Mitarbeiter
620
Jahresumsatz
140
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI

Ausgangslage

  • Portfolio-Status entstand aus ClickUp-Exporten in Excel
  • API-Test lud nur Tasks einer Liste, Unteraufgaben fehlten
  • Geschlossene Aufgaben wurden nicht konsistent berücksichtigt
  • Unklare Definitionen für „überfällig“ und Durchlaufzeit

Ergebnis

  • Power BI Projektportfolio mit einheitlichen KPI-Definitionen
  • Offen/geschlossen inkl. Unteraufgaben konsistent ausgewertet
  • Overdue-Backlog nach Alter und Priorität transparent
  • Wöchentliche Reviews mit täglicher Sicht auf Engpässe

Auslastung & Honorarsteuerung für ein Beratungsunternehmen

Mitarbeiter
1200
Jahresumsatz
310
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Fabric
Power BI

Ausgangslage

  • Zeiteinträge in ClickUp, Honorarabrechnung in separater Software
  • Zeiteinträge anderer Mitarbeitender nur per Admin abrufbar
  • Komplettabrufe liefen in Ratenbegrenzungen des Tarifs
  • Honorar je Projekt mit anderer Stundengrundlage als Zeiterfassung

Ergebnis

  • Wiederholbarer Importprozess für Zeiten und Projektdimensionen
  • Auslastung nach Fachbereich und Projekt in Power BI verfügbar
  • Transparenter Vergleich: Schätzung vs. Ist je Zeitraum
  • Abweichungen zwischen Zeiterfassung und Honorar früh sichtbar

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Polarstern-orientiert: Erst Klarheit über KPIs und Grenzen, dann sauber bauen, dann breit ausrollen.

01

Erstgespräch

Wir klären Use Cases (Portfolio vs. Auslastung/Honorar), KPI-Definitionen und die ClickUp-Struktur (Workspace, Spaces, Listen). Außerdem prüfen wir Admin-/Member-Rechte für Zeiteinträge und was das für das Berichtskonto bedeutet.

02

Setup

Wir setzen den Datenabruf und das Modell auf: inklusive Unteraufgaben, geschlossenen Aufgaben und einer Strategie gegen Ratenbegrenzung. Danach bauen wir die Kern-Kennzahlen in Power BI so, dass die Zahlen mit ClickUp übereinstimmen.

03

Training

Wir gehen mit euren Key-Usern durch Dashboard, Filterlogik und KPI-Definitionen. Ziel: ein gemeinsames Verständnis, damit es keine Diskussionen über „welche Zahl stimmt“ gibt.

04

Skalierung

Wir erweitern auf weitere Spaces/Fachbereiche, ergänzen Vergleiche (Plan/Vorjahr/Projekt-gegen-Projekt) und stabilisieren Betrieb, Rollen und Governance – damit das Reporting mitwächst.

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Was sich in deinem Alltag konkret ändert

Du gehst vom Export-Chaos zu einem Reporting, das operativ steuerbar ist.

Vorher
  • Excel-Exporte als wöchentliche Routine
  • Zahlen weichen von ClickUp-Anzeige ab
  • Unteraufgaben und geschlossene Tasks fehlen
  • API-Abrufe scheitern an Ratenbegrenzung
  • Honorar und Zeit passen nicht zusammen
Nachher
  • Power BI Dashboard als gemeinsame Datenbasis
  • Portfolio-KPIs konsistent über alle Spaces
  • Overdue-Listen inkl. Alter und Priorität
  • Importlogik robust trotz Ratenbegrenzung
  • Auslastung und Honorar sauber nachvollziehbar
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete, die dich schnell zur belastbaren Steuerung bringen

Die Pakete sind so geschnitten, dass du schnell zu verlässlichen ClickUp-KPIs in Power BI kommst.

Starter
ab 2.400 €
Proof of Concept für 1 Use Case
  • Scope & KPI-Definitionen festzurren
  • API-Abruf für begrenzten Bereich
  • Erstes Datenmodell in Power BI
  • Ein initiales Dashboard-Layout
Business
ab 14.800 €
2 Use Cases inkl. Auslastung
  • Importlogik inkl. Unteraufgaben/Closed Tasks
  • Strategie gegen Ratenbegrenzung
  • Portfolio- und Auslastungs-Dashboard
  • Übergabe an Key-User
ENTERPRISE
ab 27.500 €
Skalierung, Governance, Betrieb
  • Rollout auf mehrere Spaces/Fachbereiche
  • Rollen & Zugriff über Active Directory
  • Erweiterte Vergleiche (Plan/Vorjahr)
  • Stabilisierung & Weiterentwicklungs-Backlog
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  • Use Cases und KPI-Set gemeinsam schärfen
  • API- und Rechte-Themen einmal sauber lösen
  • Erster Dashboard-Stand als belastbare Basis
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Häufige Fragen

Warum stimmen API-Zahlen oft nicht mit ClickUp überein?

Typische Ursachen sind: Daten werden nur aus einzelnen Listen geladen, Unteraufgaben werden nicht mitgezogen, geschlossene Aufgaben werden gefiltert, oder Status/Datumsspalten werden falsch interpretiert. In Power BI braucht ihr dafür ein klares Modell und eindeutige KPI-Definitionen.

Wie geht ihr mit der Ratenbegrenzung in ClickUp um?

Wir planen den Abruf so, dass er nicht „alles auf einmal“ zieht. Dazu gehören sinnvolle Inkremente, robuste Wiederholbarkeit und ein Datenmodell, das auch bei großen Workspaces stabil bleibt. Ziel ist ein Import, der zuverlässig durchläuft, ohne dass Daten fehlen.

Was ist mit Zeiteinträgen, wenn nur Admins alles sehen?

Dann muss das Reporting-Konzept das berücksichtigen: entweder über passende Rollen/Rechte in ClickUp oder über ein technisches Setup, das den Admin-Zugriff sauber und nachvollziehbar nutzt. Das klären wir früh, bevor Dashboards auf unvollständigen Zeiten basieren.

Können wir Honorar (Buchhaltung) und ClickUp-Zeiten vergleichen?

Ja, wenn ihr eine klare Zuordnung habt (Projekt, Phase, Zeitraum) und die Logik transparent ist. Wir modellieren die Kennzahlen so, dass ersichtlich wird, wo Zeiterfassung und Honoraransatz bewusst unterschiedlich sind – und wo echte Abweichungen entstehen.