Wir bauen dir ein Power BI ClickUp Dashboard, das Unteraufgaben, geschlossene Aufgaben und Ratenbegrenzungen sauber berücksichtigt – damit deine Zahlen mit ClickUp übereinstimmen.












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ClickUp ist euer operatives System: Aufgaben, Fälligkeiten, Status, Zeiteinträge. Trotzdem entsteht die Projektübersicht am Ende in Excel – aus Exporten, händisch zusammengebaut, jede Woche neu.
Und sobald ihr per API abrufen wollt, kommen die typischen Stolpersteine: Unteraufgaben fehlen, geschlossene Aufgaben werden übersehen, der Komplettabzug läuft in die Ratenbegrenzung – und die Zahlen weichen sichtbar von ClickUp ab.

Meist liegt es nicht an Power BI, sondern an Datenmodell, API-Logik und Zugriffsrechten in ClickUp.
Wenn nur Listen oder nur offene Tasks geladen werden, stimmen offene/geschlossene Aufgaben, Durchlaufzeiten und Overdue-Listen nicht mit ClickUp überein.
Ein Workspace-weiter Abruf über alle Spaces/Listen ist schnell zu langsam oder stößt an Tarifgrenzen. Ergebnis: unvollständige Daten oder Zeitfenster, die keiner akzeptiert.
Wenn Zeiteinträge nur Admins abrufen können, hilft ein normales Berichtskonto nicht. Dazu kommt: Honorarlogik und Zeiterfassung folgen oft unterschiedlichen Regeln.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die ClickUp als Aufgaben- und Projektsystem nutzen (Spaces je Fachbereich) und regelmäßig Portfolio-Status, Terminlage und Auslastung reporten müssen.
Typisch: Geschäftsführung, Bereichsleitungen, Projektleiter und Controlling wollen eine tägliche Sicht auf überfällige Aufgaben sowie monatliche Auswertungen zu Auslastung und Honorar – ohne Excel-Exports und ohne Diskussionen über die Datenbasis.

Ein klar abgegrenzter Einstieg, der eure ClickUp-Daten belastbar in Power BI bringt.
Konzept und Umsetzung für Tasks, Unteraufgaben, Status, Prioritäten, Abhängigkeiten und Zeitstempel (Erstellung, Fälligkeit, Abschluss) – inklusive Handling von Ratenbegrenzung.
Sauberes Modell rund um Workspace, Space, Folder, Liste, Projekt, Aufgabe/Unteraufgabe. KPIs wie offene/geschlossene Aufgaben, overfällige Aufgaben nach Alter, Durchlaufzeit und Status-Anteile.
Auswertung erfasster Stunden je Projekt/Fachbereich, geschätzte Zeit vs. Ist, nicht abrechenbare Stunden und Honorarphasen – so, dass Zeiterfassung und Abrechnung nachvollziehbar zusammenpassen.
Power BI Dashboard für Projektportfolio und Auslastung/Honorar, Rollen- und Zugriffskonzept (z.B. über Active Directory), plus Übergabe & nächste Ausbaustufen.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie ClickUp-Daten in Power BI steuerbar werden.
Polarstern-orientiert: Erst Klarheit über KPIs und Grenzen, dann sauber bauen, dann breit ausrollen.
Wir klären Use Cases (Portfolio vs. Auslastung/Honorar), KPI-Definitionen und die ClickUp-Struktur (Workspace, Spaces, Listen). Außerdem prüfen wir Admin-/Member-Rechte für Zeiteinträge und was das für das Berichtskonto bedeutet.
Wir setzen den Datenabruf und das Modell auf: inklusive Unteraufgaben, geschlossenen Aufgaben und einer Strategie gegen Ratenbegrenzung. Danach bauen wir die Kern-Kennzahlen in Power BI so, dass die Zahlen mit ClickUp übereinstimmen.
Wir gehen mit euren Key-Usern durch Dashboard, Filterlogik und KPI-Definitionen. Ziel: ein gemeinsames Verständnis, damit es keine Diskussionen über „welche Zahl stimmt“ gibt.
Wir erweitern auf weitere Spaces/Fachbereiche, ergänzen Vergleiche (Plan/Vorjahr/Projekt-gegen-Projekt) und stabilisieren Betrieb, Rollen und Governance – damit das Reporting mitwächst.
Du gehst vom Export-Chaos zu einem Reporting, das operativ steuerbar ist.



Die Pakete sind so geschnitten, dass du schnell zu verlässlichen ClickUp-KPIs in Power BI kommst.

Typische Ursachen sind: Daten werden nur aus einzelnen Listen geladen, Unteraufgaben werden nicht mitgezogen, geschlossene Aufgaben werden gefiltert, oder Status/Datumsspalten werden falsch interpretiert. In Power BI braucht ihr dafür ein klares Modell und eindeutige KPI-Definitionen.
Wir planen den Abruf so, dass er nicht „alles auf einmal“ zieht. Dazu gehören sinnvolle Inkremente, robuste Wiederholbarkeit und ein Datenmodell, das auch bei großen Workspaces stabil bleibt. Ziel ist ein Import, der zuverlässig durchläuft, ohne dass Daten fehlen.
Dann muss das Reporting-Konzept das berücksichtigen: entweder über passende Rollen/Rechte in ClickUp oder über ein technisches Setup, das den Admin-Zugriff sauber und nachvollziehbar nutzt. Das klären wir früh, bevor Dashboards auf unvollständigen Zeiten basieren.
Ja, wenn ihr eine klare Zuordnung habt (Projekt, Phase, Zeitraum) und die Logik transparent ist. Wir modellieren die Kennzahlen so, dass ersichtlich wird, wo Zeiterfassung und Honoraransatz bewusst unterschiedlich sind – und wo echte Abweichungen entstehen.