Wir zeigen dir, wie du Microsoft Dynamics 365 Business Central sauber an Power BI anbinden, Berichte erstellen und sicher im Unternehmen ausrollst.





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Viele Teams haben ein ERP, aber keine verlässliche BI: Berichte entstehen als Excel-Sammlung, der Monatsabschluss ist zu spät „fertig analysiert“ und jeder rechnet KPIs ein bisschen anders.
Mit Power BI und Business Central bekommst du Business Intelligence, die aktualisiert, drillt und verteilt – ohne dass dein Reporting an einer Person hängt.

Business Central ist dein operatives ERP-System. Power BI ist die BI-Schicht darüber: Daten abrufen, modellieren, analysieren und als Berichte/Dashboards im Power BI Service oder direkt in Business Central bereitstellen.
Du nutzt Business Central als Quelle (z. B. Buchungen, Debitoren, Artikel, Sales). Power BI erstellt daraus Berichte, Dashboards und Management-Views mit Drilldown über Dimensionen, Perioden und Organisation.
Der saubere Einstieg läuft über OData-Webdienste (OData v4) oder Business Central API (API-Seiten / API V2.0). Damit wird aus Excel-Export ein wiederholbares Reporting mit definiertem Zugriff.
Berichte werden im Power BI-Arbeitsbereich veröffentlicht und über Apps/Workspaces verteilt. Für die tägliche Nutzung kannst du Visuals auch im Power BI-Rollencenter bzw. als Power BI Fact Box in Business Central einbetten.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für CFO/Controlling, Finance-Teams und IT, die Business Central Online oder On-Prem nutzen und aus ERP-Daten endlich konsistente Berichte und Dashboards machen wollen.
Typisch: Excel dominiert das Reporting, Aktualisierung ist unzuverlässig, KPI-Definitionen sind strittig, und ihr wollt Entscheidungen schneller treffen – mit einem Setup, das Governance und Berechtigungen ernst nimmt.

Du bekommst einen klaren Pfad vom ERP zur BI – ohne Tool-Zirkus, nur Microsoft.
Wir klären, ob OData-Webdienste, Business Central API-Seiten oder Dataflows der richtige Einstieg sind, richten die Verbindung ein und sorgen dafür, dass Refresh und Zugriff sauber laufen.
Wir bauen ein belastbares Modell für eure wichtigsten Auswertungen: z. B. GuV, Bilanz-Logik, Offene Posten, Cashflow, Sales-Pipeline – statt „jede Datei rechnet anders“.
Wir erstellen 1–2 Kern-Berichte in Power BI (inkl. Drilldown, Filter, KPI-Definition), damit du ein funktionierendes BI-Reporting in der Hand hast – nicht nur einen Datenimport.
Wir definieren Berechtigungen (z. B. Rollen, Arbeitsbereiche, Freigabeprozesse), dokumentieren Datenzugriff und sorgen dafür, dass das Setup wartbar bleibt – auch wenn Personen wechseln.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Power BI mit Business Central eingesetzt wird.

Ein klarer Weg vom Bergfuß bis zum ersten produktiven Dashboard – und dann weiter skalieren.
Wir klären Zielbild, Use Cases und Datenzugriff: Welche Business-Central-Tabellen/Seiten braucht ihr wirklich, wer soll welche Berichte sehen, und welche KPI-Definition ist „richtig“.
Wir setzen die Verbindung auf (OData v4 oder Business Central API), prüfen Berechtigungen, richten Refresh im Power BI Service ein und bauen ein erstes Datenmodell als Grundlage fürs Reporting.
Wir erstellen gemeinsam die ersten Berichte in Power BI Desktop und veröffentlichen sie im Workspace. Dabei bekommst du Leitplanken für Visualisierung, DAX/Modellierung und saubere Berichtsnavigation.
Danach skalieren wir: weitere Themenbereiche (z. B. Purchase/Inventory), Dataflows oder eine Datenplattform mit Microsoft Fabric, plus Governance und Betrieb (inkl. Monitoring und Change-Prozess).
Von Excel-Intelligence zur BI-Plattform, die Berichte und Entscheidungen wirklich unterstützt.



Der konkrete Rahmen hängt an Use Cases, Datenzugriff und Governance-Anspruch.

Typisch gibt es drei Wege: (1) OData-Webdienste (OData v4) aktivieren und passende Seiten/Queries veröffentlichen, (2) Business Central API (API-Seiten / API V2.0) verwenden, oder (3) Dataflows nutzen, wenn du eine wiederverwendbare, zentral gemanagte Stufe zwischen ERP und Berichten willst. Welche Verbindung „richtig“ ist, hängt von Datenumfang, Governance und dem gewünschten Reporting ab.
Für die Erstellung nutzt du Power BI Desktop. Für das Veröffentlichen und Teilen im Power BI Service brauchst du in der Regel Power BI Pro (für Ersteller und oft auch für Konsumenten, je nach Bereitstellungsmodell). Wichtig ist außerdem: Business Central Berechtigungen steuern, welche ERP-Daten ein Benutzer überhaupt abrufen darf. Lizenz- und Rechtekonzept sollten zusammen gedacht werden, sonst gibt es Überraschungen bei Zugriff und Kosten.
Ja. Häufig passiert das im Power BI-Rollencenter oder über eine Power BI Fact Box, damit Nutzer Berichte direkt im ERP-Kontext sehen. Entscheidend ist, dass du Berichte im Power BI-Arbeitsbereich sauber veröffentlichst und die Zugriffe (Workspace/App + Business Central Nutzer/Rollen) konsistent konfigurierst.
Security ist machbar – wenn du sie einplanst. Dazu gehören: klare Verantwortlichkeiten, getrennte Workspaces, kontrollierte Datenquellen (OData/API statt Datei-Schattenwelten), dokumentierte Berichtsnutzung und ein Berechtigungskonzept. Bei größeren Setups hilft zusätzlich ein Governance-Layer, z. B. mit Microsoft Purview für Transparenz über Datenherkunft und Lineage. So bleibt Business Intelligence auditierbar, nicht nur „schön“.