Du bringst Bitrix24-CRM-Daten über den BI connector (Universal data source for BI analytics) in Power BI Desktop und baust daraus belastbare Dashboards im Power BI Service.






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Viele Teams klicken sich durch Tabs, exportieren CRM-Listen und basteln Analytics in Excel zusammen. Das ist langsam, fehleranfällig und kaum zu skalieren.
Mit Power BI Bitrix24 machst du daraus einen klaren Weg: connect zur Universal data source for BI analytics, Felder/IDs korrekt übertragen, Modell aufbauen – und dann Reports im Power BI Service veröffentlichen.

Weil du damit aus CRM-Daten echte BI-Analytik machst: nachvollziehbar, wiederholbar und für Entscheider verständlich.
Leads, Deals und Kontakte werden als entity/Entities geladen (z. B. crm_lead, crm_deal). Damit kannst du Felder vereinheitlichen, History berücksichtigen und Reports über Teams hinweg vergleichen.
In Power BI Desktop baust du Beziehungen, berechnete Kennzahlen (DAX) und ein konsistentes Datenmodell. So werden aus „Fields“ echte Steuerungs-KPIs.
Im Power BI Service veröffentlichst du Dashboards, steuerst Zugriffe und nutzt Power BI Mobile. Optional: Publish to web (public) nur, wenn es wirklich „public“ sein darf.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die Bitrix24 als CRM nutzen und Analytics/Reportings nicht mehr per „klicken → exportieren → kopieren“ lösen wollen.
Typische Fälle: Vertriebsleitung (Leads/Deals), Marketing (Funnel), CRM-Owner (Datenqualität), IT/BI (Integration, Verbindung, Server/Gateway, Compliance).

Schritt-für-Schritt: von Bitrix24 BI analytics bis zum Power BI Report
Du aktivierst in Bitrix24 die BI-Analytik (Bitrix24 BI analytics), installierst den BI connector und prüfst die Universal data source for BI analytics. Ergebnis: ein definierter Einstiegspunkt statt Ad-hoc-Exports.
Du lädst CRM entities (crm_deal, crm_lead, crm_company, crm_contact) über die universelle Quelle. Für Smartprozesse nutzt du die ID des Smartprozesses (id smartprozesses) und lädst Tabellen gezielt per bx24_load_entity.
In Power BI Desktop gehst du auf Transform Data, wählst die richtigen Fields/Felder, bereinigst Typen (date, id), und normalisierst benutzerdefinierte Felder. Wenn nötig: Advanced Editor bzw. erweiterten Editor nutzen, um Load-/Filter-Logik sauber zu definieren.
Du duplizierst ein Template (Vorlagen-Ansatz) für Standard-Dashboards: Pipeline, Leads, Deal-Conversion, Activity-Analytics. Danach: Kennzahlen (DAX) ergänzen, Drilldowns bauen, Reports als Apps/Arbeitsbereiche bereitstellen und sauber „publish“.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Bitrix24-zu-Power-BI Use Cases)

Unsere Route zum Gipfel: erst Klarheit, dann saubere Verbindung, dann Reporting
Wir klären Use Case, Datenquellen-Auswahl (CRM entities, Smartprozesse), benötigte Fields/Felder, IDs und Ziel-Reports. Ergebnis: ein kurzer Plan, welche entity du laden musst und welche KPIs zählen.
Wir setzen die Verbindung auf: BI connector / Universal data source for BI analytics, Power BI Desktop (Transform Data), optional Advanced Editor für stabile Abfragen. Danach: Modellierung, DAX, Datenqualität.
Wir befähigen dein Team: wie du Reports duplizieren, Visuals anpassen, neue Felder übertragen und den Refresh kontrollieren kannst. Fokus auf pragmatische Handgriffe statt Theorie.
Wir bringen es in den Betrieb: Power BI Service, Berechtigungen, Apps, optional Einbettung. Wenn gewünscht: Governance/Lineage und Compliance-Setup, damit die Plattform nicht zum Wildwuchs wird.
Der Unterschied ist nicht „mehr Charts“, sondern eine stabile Integration plus ein sauberes Modell.



Die Pakete orientieren sich an Umfang der Entities, Felder und Reports – und daran, ob Smartprozesse dabei sind.

Der robuste Weg ist über Bitrix24 BI-Analytik (Bitrix24 BI analytics) und den BI connector. Damit nutzt du die Universal data source for BI analytics als Quelle in Power BI Desktop. Alternativ geht es über die REST API, ist aber meist aufwendiger (Auth, Pagination, Maintenance).
Starte mit den CRM entities, die deinen Report wirklich braucht: meist crm_lead (Leads) und crm_deal (Deals), dazu crm_company/crm_contact. Definiere früh eine Feldliste (Fields/Felder): Status, Verantwortlicher, Quelle, Datum (date), Betrag, Pipeline/Stage und eindeutige ID. Bei Smartprozessen ist die ID des Smartprozesses (id smartprozesses) zentral.
Typische Ursachen sind zu viele Entities auf einmal, zu breite Felderauswahl (benutzerdefinierte Felder), fehlende Filter (z. B. date), oder eine ungünstige Modellierung. Prüfe außerdem den Refresh im Power BI Service (Schedule refresh) und ob der Data-Load im Power Query (Transform Data) sauber ist. Im Zweifel hilft ein Blick in Advanced Editor bzw. erweiterten Editor.
Standard ist: Report im Power BI Service veröffentlichen, Zugriff über Arbeitsbereiche/Apps steuern und Nutzerrollen sauber trennen. Einbettung ist möglich, aber „Publish to web (public)“ ist wirklich öffentlich und daher nur für Inhalte geeignet, die public sein dürfen. Für interne Szenarien nutzt du kontrollierte Freigabe und Authentifizierung (z. B. über Microsoft-Identitäten).