Power BI Auswertung: Nutzung in M365 auswerten

Wir zeigen dir, wie du mit Power BI im Microsoft-365-Ökosystem Berichte baust, Datenquellen sauber anbindest und die Nutzung deiner Reports messbar machst.

  • Microsoft 365 Daten sicher zentral auswerten
  • Berichte, Dashboards und KPIs schnell teilen
  • Nutzung und Adoption im Blick behalten
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn Reporting in M365 eher Arbeit als Intelligence ist

Viele Teams haben Microsoft 365 im Einsatz, aber ihre Berichte entstehen weiter in Excel-Patches, Screenshots und manuellen Abstimmungen. Das kostet Zeit, macht Zahlen fragwürdig und bremst Entscheidungen.

Power BI kann das drehen: Datenquellen anbinden, Daten modellieren, interaktive Dashboards bereitstellen und die Nutzung analysieren. Wichtig ist nur: sauberer Aufbau statt Wildwuchs.

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Power BI Dashboard zur Auswertung der Microsoft-365-Nutzung

Warum Power BI für M365-Auswertungen so gut passt

Power BI ist Microsofts BI-Plattform, um Daten zu analysieren, zu visualisieren und als Berichte bereitzustellen. In Kombination mit Microsoft 365 bekommst du eine durchgängige Route vom Datenzugriff bis zur gemeinsamen Nutzung.

01

Datenquellen in M365 sind näher als du denkst

Ob SharePoint Online, Excel-Tabellen, SQL Server oder APIs wie OData bzw. Microsoft Graph API: Viele relevante Datenquellen sind im Microsoft-Stack bereits verfügbar und lassen sich direkt anbinden.

02

Berichte werden teilbar, sicher und steuerbar

Im Power BI Service kannst du Reports veröffentlichen, per Arbeitsbereichen verwalten und mit Rollen, Apps und Berechtigungen kontrolliert an Benutzer teilen.

03

Du siehst, ob eure Dashboards wirklich genutzt werden

Mit Power BI Usage Reports, dem Power BI Admin Center und Microsoft 365 Usage Analytics kannst du Nutzung, Activity und Adoption messen und gezielt verbessern.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich die Power BI Auswertung in Microsoft 365?

Wenn du M365 auswerten willst, lohnt sich Power BI besonders dann, wenn mehrere Teams Berichte konsumieren, Zahlen konsistent sein müssen und du weniger manuelle Tabellenpflege willst.

Typische Anwender sind Controlling/Finance, IT-Leitung und BI-Verantwortliche, die eine klare Plattform für Dashboards, Berichte und Analytics brauchen.

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Was steckt im Paket?

Ein praktischer Leitfaden: vom ersten Dataset bis zur messbaren Nutzung

Schritt 1: Datenquellen anbinden

Du startest in Power BI Desktop: Daten aus SharePoint Online/Excel, SQL Server, OData oder anderen Datenbanken anbinden. Entscheide bewusst zwischen Import, DirectQuery oder Live Connection, abhängig von Aktualität, Performance und Governance.

Schritt 2: Datenmodell & DAX sauber aufbauen

Ein gutes Modell ist dein Polarstern: klare Tabellen, saubere Beziehungen und definierte Measures. Für KPI-Logik nutzt du DAX (Data Analysis Expressions). So bleiben Berichte wartbar und die Intelligence steckt nicht in 20 Excel-Formeln.

Schritt 3: Dashboards, Visualisierung, Story

Baue interaktive Dashboards und Reports: Fokus-KPIs, Drilldowns, Filterlogik und verständliche Visualisierungen. Nutze Templates (Power BI Template .pbit), um Layouts zu standardisieren und schneller zu berichten.

Schritt 4: Teilen, Zugriff, Sicherheit

Veröffentliche im Power BI Service, steuere Zugriff über Arbeitsbereiche und Apps und kläre Lizenzierung (Power BI Pro, Power BI Premium, ggf. Power BI Report Server für spezielle On-Prem-Szenarien). Für On-Prem-Quellen nutzt du das Data Management Gateway. Optional ergänzt Microsoft Purview Governance, Lineage und Klassifizierung.

Willst du eure M365-Auswertungen auf festen Tritt bringen?

  • Use Cases, Datenquellen, Zielbild gemeinsam schärfen
  • Schnell zum Prototyp statt PowerPoint-Show
  • Security, Sharing und Nutzung sauber aufsetzen
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Power BI Prozesse unterstützt

Management-Reporting aus SharePoint, Excel und SQL konsolidiert

Mitarbeiter
1200
Jahresumsatz
320
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • Berichte basierten auf manuell gepflegten Excel-Tabellen
  • SharePoint Online Ordnerstruktur ohne klare Standards
  • SQL-Server-Daten wurden uneinheitlich extrahiert
  • Unklar, wer welche Reports sehen darf

Ergebnis

  • Zentrale Datenbasis mit klaren Datenquellen und Modellen
  • Interaktive Dashboards statt statischer Monatsreports
  • Berechtigungen über Arbeitsbereiche, Apps und Rollen
  • Governance-Transparenz durch Microsoft Purview

Nutzung von Reports messbar gemacht und Adoption gesteigert

Mitarbeiter
6500
Jahresumsatz
1400
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Purview

Ausgangslage

  • Viele Dashboards, aber unklare gemeinsame Nutzung
  • Fachbereiche teilten Links ohne einheitliche Struktur
  • Keine Transparenz zu Activity und „Top-Reports“
  • Power BI Pro-Lizenzen ohne klares Rollout-Konzept

Ergebnis

  • Usage Analytics: Nutzung nach Arbeitsbereichen ausgewertet
  • Power BI Usage Reports als Standard-Controlling eingeführt
  • Power BI App for Microsoft Teams für einfachen Zugriff
  • Roadmap für Governance, Templates und Self-Service

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Unser Vorgehen: strukturiert, pragmatisch, mit klarem Polarstern

01

Erstgespräch

Wir klären die Ziel-Fragen: Welche Entscheidungen sollen schneller werden, welche Reports sind „must have“, welche Datenquellen in Microsoft 365 und drumherum sind relevant und wer sind die Anwender.

02

Setup

Wir setzen Power BI Desktop/Service sauber auf: Datenzugriff, Gateway (falls nötig), Modell-Standards, Namenskonventionen, Arbeitsbereiche und ein erstes Report-Template (.pbit) als Leitplanke.

03

Training

Enablement statt Abhängigkeit: Power Query, Modellierung, DAX und Visualisierung in euren echten Use Cases. Dazu klare Regeln fürs Teilen, für Apps und für die Report-Verwaltung.

04

Skalierung

Wenn das Fundament steht, skalieren wir: mehr Datenquellen, mehr Berichte, optional Microsoft Fabric für Datenmanagement und Microsoft Purview für Governance. Parallel messen wir Nutzung und Adoption über Usage Reports und Admin-Insights.

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So verändert sich eure Reporting-Praxis mit Power BI

Du gehst von manueller Tabellenarbeit zu einem klaren System für Berichte, Dashboards und nachvollziehbare Analysen.

Vorher
  • Excel-Tabellen als Datenbasis für Reports
  • Uneinheitliche KPI-Definitionen und Filterlogik
  • Teilen per Datei, Screenshot, E-Mail
  • Unklare Zugriffe, wenig Governance
  • Keine Sicht auf Nutzung und Activity
Nachher
  • Zentrale Datenquellen und ein sauberes Modell
  • Interaktive Dashboards mit Drilldown
  • Sharing über Apps, Teams und Berechtigungen
  • Transparente Verwaltung im Power BI Service
  • Nutzung messbar über Usage Analytics
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Preise: Einstieg, Ausbau, Skalierung

Die Spanne hängt davon ab, wie viele Datenquellen, Reports und Berechtigungsszenarien ihr abdecken wollt.

Starter
ab 9.000 €
1 Use Case, schneller Prototyp
  • Use-Case-Schnitt & KPI-Zielbild
  • 1–2 Datenquellen in Power BI Desktop
  • Erstes Datenmodell inkl. DAX-Measures
  • Report-Demo, Publishing, Sharing-Regeln
Business
ab 16.000 €
Mehr Reports, Governance, Adoption
  • Mehrere Dashboards und Berichte
  • Arbeitsbereiche, Apps, Zugriffskonzept
  • Gateway-Setup und Refresh-Strategie
  • Usage Reports, Adoption-Plan, Enablement
ENTERPRISE
ab 18.000 €
Plattform-Setup mit Fabric-Option
  • Skalierbares Modell- und Template-Design
  • Erweiterte Security-Patterns und Betriebsmodell
  • Optional: Microsoft Fabric Datenmanagement
  • Optional: Microsoft Purview Governance/Lineage
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Willst du eure M365-Auswertungen auf festen Tritt bringen?

  • Use Cases, Datenquellen, Zielbild gemeinsam schärfen
  • Schnell zum Prototyp statt PowerPoint-Show
  • Security, Sharing und Nutzung sauber aufsetzen
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Häufige Fragen

Wie kann ich die Nutzung von Power BI Berichten in M365 auswerten?

Für die Auswertung der Nutzung kombinierst du typischerweise mehrere Quellen: Power BI Usage Reports (je Workspace/Report), Insights aus dem Power BI Admin Center (Activity/Adoption) und je nach Bedarf Microsoft 365 Usage Analytics. Damit siehst du, welche Berichte genutzt werden, von welchen Benutzern, und wo Adoption ausbleibt.

Welche Datenquellen kann ich für Microsoft-365-Auswertungen anbinden?

Häufige Datenquellen sind SharePoint Online (Listen/Dateien), Excel-Tabellen, SQL Server bzw. andere Datenbanken sowie API-Zugriffe über OData oder Microsoft Graph API. In Power BI Desktop kannst du das direkt anbinden; bei On-Prem-Quellen brauchst du meist ein Data Management Gateway.

Was ist besser: Import, DirectQuery oder Live Connection?

Import ist oft am schnellsten für Analytics und Visualisierung, weil Daten im Dataset liegen. DirectQuery ist sinnvoll, wenn Daten sehr aktuell sein müssen oder Daten nicht repliziert werden sollen, kann aber Performance- und Modell-Limits bringen. Live Connection wird klassisch genutzt, wenn ein zentrales Modell vorgegeben ist. Die richtige Wahl hängt von Datenvolumen, Aktualität, Server-Last und Governance ab.

Welche Lizenzen brauche ich zum Teilen und Berichten?

In vielen Szenarien brauchst du Power BI Pro, damit Anwender Inhalte im Power BI Service konsumieren und ihr Berichte teilen könnt. Für größere Rollouts kann Power BI Premium relevant sein, je nach Architektur und Zielgruppe. Sonderfälle wie Power BI Report Server spielen eine Rolle, wenn ihr Berichte on-prem bereitstellen müsst. Wichtig: Lizenzierung immer gemeinsam mit eurem Sharing- und Berechtigungskonzept denken.