Wir schaffen Transparenz mit Power BI Protokollen, Microsoft Purview, dem Power BI Admin Portal, Usage Metrics und klaren Regeln für access und Retention.

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Wenn Reports, Workspaces und Berechtigungen wachsen, wächst auch das Risiko: Datenzugriff ohne Nachweis, unklare Owners, Wildwuchs bei Inhalten.
Wir machen euren Tenant transparent: Aktivitäten, Zugriffe, Änderungen und Nutzung über alle Workspaces hinweg – als Grundlage für Governance, Compliance und saubere Betriebsprozesse.

Ein guter Check verbindet Daten (Protokolle), Regeln (Governance) und Umsetzung (Reporting). So wird aus Ereignissen ein steuerbares System.
Du siehst, wer auf welche Reports/Dashboards zugreift, wer teilt, wer Berechtigungen ändert und welche Events im Tenant wirklich passieren.
Mit Protokollen, Aufbewahrung und Sensitivity Labels erzeugst du nachvollziehbare Evidence für Reviews und interne/externe Prüfungen (z. B. GDPR/HIPAA, je nach Organization).
Nutzungsdaten und Admin-Signale zeigen dir, welche Reports genutzt werden, wo Performance leidet und welche Inhalte aufgeräumt gehören.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für IT, BI Administrator und Compliance-Verantwortliche, die im Power BI Tenant wieder Kontrolle brauchen – ohne die Fachbereiche auszubremsen.
Typische Trigger-Events: starkes Wachstum an Workspaces, ungeklärte Owner, neue Compliance-Anforderungen, SIEM-Anbindung (z. B. Azure Sentinel oder Splunk), oder wiederkehrende Incident-Reviews.

Ein klarer Blueprint: von Logging bis Dashboard
Wir klären, was der Power BI Check abdecken soll: Tenant, Workspaces, Zugriff, Sharing, Änderungen, Admin-Aktionen, Nutzung und Reporting-Ziele.
Wir mappen relevante Quellen: Aktivitätsdaten, Usage Metrics, Admin- und Workspace-Metadaten, optional Microsoft Purview (Sensitivity Labels, DLP, Purview-Protokolle).
Schritt-für-Schritt: Office 365 / Microsoft 365 Unified Audit Logging aktivieren, Zugriff über das Power BI Admin Portal und eine robuste Collection per API, PowerShell oder Skript (z. B. get-powerbiactivityevent / search-unifiedauditlog).
Best Practices für Governance: Rollen (Owner), Aufbewahrung, regelmäßige Reviews, Monitoring und ein Steuerungs-Dashboard als dauerhaftes Instrument.

Zwei Beispiele aus der Praxis: Protokollierung, Sammlung und Auswertung als Dashboard

Vorgehen wie eine klare Wanderroute: erst Logging, dann Auswertung
Wir klären Ziel, Scope und eure Fragen: Welche Workspaces, welche Reports/Dashboards, welche Compliance-Anforderungen und welche Evidence ihr am Ende wirklich braucht.
Wir aktivieren und prüfen Logging (Office 365 / Microsoft 365 Unified Audit Logging), Zugriff im Power BI Admin Portal, Aufbewahrung sowie die passenden Quellen (Usage Metrics, Aktivitätsdaten, Admin-Metadaten).
Wir zeigen eurem Team Methoden für Zugriff, Suche und Sammlung: per API, PowerShell oder Skript (z. B. get-powerbiactivityevent / search-unifiedauditlog) sowie die Vorbereitung für ein sauberes Semantic Model.
Wir verankern den Check als Governance-Prozess: Monitoring, Reviews, Owner-Regeln, Sensitivity Labels und ein dauerhaftes Reporting als Dashboard.
Du gehst vom reaktiven Suchen in Einzellogs hin zu einem integrierten, nachvollziehbaren Reporting über den gesamten Tenant.



Der Umfang hängt davon ab, wie viele Workspaces, Quellen und Compliance-Anforderungen ihr abdecken wollt.

Ein Power BI Audit ist die strukturierte Review eures Tenant: Welche Aktivitäten und Events passieren, wer hat access auf welche Inhalte, welche Änderungen wurden vorgenommen und wie wird das als Governance- und Compliance-Prozess betrieben. Technisch basiert das auf Aktivitätsdaten, ergänzt um Metadaten aus dem Power BI Admin Portal und Nutzungsdaten.
Voraussetzung ist Office 365 / Microsoft 365 Unified Audit Logging im Tenant. In der Praxis prüfst/aktivierst du das im Microsoft-Umfeld (M365 Compliance/Audit) und stellst sicher, dass die richtigen Admin-Rollen vorhanden sind. Danach kannst du die Protokollsuche nutzen und die Daten per Skript, PowerShell oder API exportieren (z. B. get-powerbiactivityevent / search-unifiedauditlog) und für Reporting aufbereiten.
Für den Einstieg reicht oft das Power BI Admin Portal plus Aktivitätsansichten. Für eine nachhaltige Collection brauchst du einen wiederholbaren Prozess: typischerweise per API, PowerShell oder Skript, damit du Events regelmäßig sammelst, im Datenmodell vorbereitest und in Power BI als Dashboard auswertest.
Die Protokollierung ist die Nachweis- und Kontrollschicht: Retention legt fest, wie lange Evidence verfügbar ist. Microsoft Purview ergänzt das um Sensitivity Labels, Data Loss Prevention (DLP) und optional Purview-Protokolle. Zusammen ergibt das eine integrierte Governance: klare Owner-Regeln, kontrollierter Zugriff, nachvollziehbares Reporting und saubere Compliance-Dokumentation (z. B. GDPR/HIPAA je nach Kontext).