Power BI & ABAS: BI auf Basis von ABAS ERP

Wir zeigen dir, wie du ABAS ERP-Daten sauber integrierst und in Power BI als belastbares BI-Reporting nutzt.

  • ABAS ERP anbinden: SQL, API, Connect
  • Mapping, Datenmodell, KPI-Logik sauber aufbauen
  • Refresh, Sicherheit, Governance betriebsfest lösen
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Wenn ABAS ERP da ist – aber BI fehlt

Im ABAS-Umfeld passiert Reporting oft über Exporte, Excel und punktuelle Auswertungen. Das fühlt sich schnell wie „irgendwie BI“ an, ist aber nicht steuerungsfähig.

Mit Power BI als BI-Lösung bringst du ABAS ERP, weitere Systeme (z. B. CRM) und klare KPIs in ein einheitliches Modell – damit du nicht mehr über Zahlen diskutierst, sondern damit arbeitest.

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Power BI Dashboards für ABAS ERP Reporting und BI

Warum Power BI für ABAS ERP?

Power BI ist kein Export-Tool, sondern eine BI-Plattform: Daten integrieren, modellieren, absichern und wiederverwendbar machen – genau das braucht ABAS-Reporting, wenn es skalieren soll.

01

Klare BI-Definition im ABAS-Kontext

BI heißt: ABAS ERP-Daten in ein nachvollziehbares Datenmodell überführen, KPIs definieren und Berichte so bauen, dass sie stabil laufen – nicht „jeder bastelt seinen Export“.

02

Integration statt Insel-Reporting

Du verbindest ABAS mit weiteren Quellen wie CRM oder Excel-Planung und bekommst Analytics über mehrere Prozesse hinweg. Technisch sauber über SQL, Schnittstellen und Datenfeeds.

03

Microsoft-Ökosystem als Plattform

Power BI, Microsoft Fabric, Azure AD, Microsoft Teams und Office 365 / Microsoft 365 greifen ineinander. Das reduziert Brüche in Implementierung, Nutzung und Betrieb.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich „Power BI ABAS“ besonders?

Für Unternehmen, die ABAS ERP als führendes ERP nutzen und Reporting nicht länger als Nebenbei-Prozess behandeln wollen.

Typische Auslöser sind manuelle Reports (Excel), fehlende Aktualität, unklare KPI-Definitionen, neue Anforderungen aus Controlling oder Vertrieb – oder der Wunsch, ABAS mit CRM- und Projektdaten zu verknüpfen.

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Was steckt im Paket?

Die Bausteine, die in ABAS-Projekten in der Praxis wirklich zählen.

1) Datenquellen & Zugriff klären

Welche ABAS-Daten liegen wo? Häufiger Weg: Microsoft SQL Server. Alternativ: ODBC, Unity Server, Abas REST API oder Abas Connect. Wir klären Konnektivität, Berechtigungen und den besten Zugang für deine Nutzung.

2) Mapping & Datenmodell aufbauen

Wir mappen ABAS-Tabellen/Felder auf ein verständliches Modell (Fakten, Dimensionen, Data cubes bei Bedarf). Ergebnis ist ein semantisches Modell, das KPIs konsistent macht und Self-Service BI unterstützt.

3) Reports, Dashboards & KPIs entwickeln

Wir bauen Power BI-Reports entlang echter Fragen: Einkaufskennzahlen, Umsatz, Deckungsbeitrag, Lieferperformance, Projektstatus. Fokus: klare Visualisierung, Drilldown, schnelle Navigation – statt Chart-Faschingszug.

4) Betrieb: Refresh, Security, Governance

Scheduling, Gateways, Refresh-Strategien, Zugriffssteuerung (Azure AD, Rollen, ggf. Row-Level-Security) und saubere Workspace-Struktur. Wenn eine Datenplattform nötig ist, setzen wir das in Microsoft Fabric um – inklusive Governance und Dokumentation.

Willst du ABAS ERP endlich als BI-Quelle nutzen?

  • Technik-Check: SQL, API, Gateway, Rechte
  • Konkreter Fahrplan für Integration ABAS
  • Erste KPI-Ideen für dein Reporting
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie ABAS ERP und Power BI zusammenkommen.

Maschinenbauer: ABAS ERP + Vertrieb im Power BI Cockpit

Mitarbeiter
1200
Jahresumsatz
320
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • ABAS ERP-Reporting über manuelle Exporte und Excel
  • Uneinheitliche KPI-Logik je Abteilung (BI-Wildwuchs)
  • Vertrieb nutzt separates CRM, keine Integration
  • Keine stabile Refresh-Strategie, viele manuelle Prozesse

Ergebnis

  • Power BI Datenmodell mit einheitlichen Kennzahlen fürs Management
  • Integration von ABAS ERP und CRM für End-to-End Analytics
  • Automatisierter Refresh über geplante Pipelines statt Handarbeit
  • Skalierbare Plattform in Microsoft Fabric für weitere Themen

Großhändler: Standard-Reporting aus ABAS mit sauberer Governance

Mitarbeiter
650
Jahresumsatz
180
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Purview

Ausgangslage

  • ABAS ERP als Kernsystem, Zusatzdaten in Excel und Office 365
  • Berichte existieren parallel in mehreren Versionen
  • Zugriffe werden „irgendwie“ verteilt, keine klare Kontrolle
  • IT will eine wartbare Integration über SQL und Schnittstellen

Ergebnis

  • Zentrale Power BI Plattform mit klarer Workspace- und Rollenlogik
  • Governance und Data Lineage über Purview-Ansatz etabliert
  • Standard-Dashboards für Einkauf, Verkauf und Logistik
  • Self-Service BI mit kontrollierten Datenfeeds statt Excel-Import

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Eine Route, die in ABAS-Projekten funktioniert – vom Bergfuß bis zum ersten produktiven Dashboard.

01

Erstgespräch

Wir klären Zielbild, wichtigste KPIs und welche ABAS ERP-Prozesse zuerst dran sind. Dazu: Datenquellen, Schnittstellen, SQL-Zugriff, Security und wer intern mitarbeiten kann.

02

Setup

Wir setzen die Integration auf: z. B. Zugriff über Microsoft SQL Server, abas SQL Connector/ODBC oder Abas REST API. Danach kommen Mapping, Datenmodell und ein erstes, sauberes BI-Dataset.

03

Training

Wir bauen die ersten Berichte in Power BI Desktop gemeinsam und schaffen Standards: Namenskonventionen, Measures, Visualisierung, Freigabeprozess. Optional: Enablement für Fachbereich und IT.

04

Skalierung

Wir härten Betrieb und erweitern schrittweise: mehr Reports, mehr Datenquellen (z. B. Dynamics 365), bessere Automatisierung und – wenn nötig – eine Datenplattform in Microsoft Fabric.

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So verändert sich dein ABAS-Reporting mit Power BI

Du gehst von Export & Bauchgefühl zu wiederholbaren, steuerungsfähigen BI-Prozessen.

Vorher
  • Monatliche Exporte aus ABAS ERP nach Excel
  • KPIs sind je Report unterschiedlich definiert
  • Keine klare Integration mit CRM/anderen Systemen
  • Refresh hängt an Einzelpersonen und Handarbeit
  • Unklare Rechtevergabe und wenig Governance
Nachher
  • Power BI als zentrale BI-Plattform für ABAS
  • Ein Datenmodell als gemeinsame Wahrheit
  • Integration über SQL, APIs und Schnittstellen
  • Geplante Aktualisierung per Scheduling und Gateway
  • Rollen, Zugriff und Governance sauber gelöst
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion
Ausgangssituation:

- Absatz- und Produktionsplanung auf Basis von Erfahrung statt Daten

- Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungsunsicherheit

Ergebnis:

- KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung

- Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien
Ausgangssituation:

- Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau

- Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

- Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur

- Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science
Ausgangssituation:

- Daten aus zahlreichen internationalen Tochtergesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar

- Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

- Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.

- Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete für Power BI mit ABAS ERP – mit Planbarkeit

Der konkrete Umfang hängt von Datenzugang, Quellenanzahl und KPI-Logik ab.

Starter
ab 9.900 €
Technik-Check + erster KPI-Prototyp
  • Quellen- und Schnittstellen-Check (ABAS)
  • Empfehlung: SQL/ODBC/API-Zugang
  • Mini-Datenmodell + 1 Dashboard-Entwurf
  • Refresh- und Security-Basics skizziert
Business
ab 24.900 €
Integration, Datenmodell, 2–3 Dashboards
  • Integration ABAS ERP in Power BI Service
  • Sauberes Mapping + semantisches Modell
  • 2–3 produktive Reports mit KPIs
  • Scheduling, Rollen, Übergabe an Team
ENTERPRISE
ab 49.900 €
Plattform-Setup mit Governance & Skalierung
  • Mehrere Quellen (ERP + CRM + Files)
  • Microsoft Fabric als Datenplattform optional
  • Governance, Standards, Betriebsprozesse
  • Rollout-Konzept für Bereiche/Standorte
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Einführung

Willst du ABAS ERP endlich als BI-Quelle nutzen?

  • Technik-Check: SQL, API, Gateway, Rechte
  • Konkreter Fahrplan für Integration ABAS
  • Erste KPI-Ideen für dein Reporting
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Häufige Fragen

Welche Datenquellen für Power BI bei ABAS ERP sind typisch?

Am häufigsten sehen wir ABAS-Daten über eine Datenbank-Anbindung (z. B. Microsoft SQL Server). Je nach Setup kommen auch ODBC, Unity Server, Abas Connect oder die Abas REST API in Frage. Welche Option passt, hängt von deinem ABAS-Betriebsmodell, Rechten, Performance-Anforderungen und dem gewünschten Aktualisierungsrhythmus ab.

Brauche ich für „Power BI ABAS“ zwingend Microsoft Fabric?

Nein. Für viele Standard-Reports reicht Power BI mit einem sauberen Datenmodell und stabiler Integration. Microsoft Fabric wird interessant, wenn du mehrere Systeme integrieren willst, Daten historisieren musst, viele Projekte parallel laufen oder du eine klare Plattform für Datenmanagement und Governance brauchst.

Wie läuft die Integration ABAS konkret ab (Mapping, Datenmodell, Data-Feeds)?

Wir starten mit einem Quellkatalog (welche Tabellen/Felder, welche Prozesse). Danach kommt das Mapping in ein verständliches Modell: Fakten (z. B. Belege, Bewegungen) und Dimensionen (z. B. Kunde, Artikel, Zeit). Daraus entsteht ein Dataset, das als Data-Feed für mehrere Reports genutzt wird. So vermeidest du, dass jeder Bericht seine eigene BI-Logik baut.

Wie löst ihr Sicherheit, Governance und Zugriffskontrollen?

Wir setzen auf Microsoft-Standards: Azure AD-Gruppen, Rollenmodelle, Workspace-Struktur, Freigabeprozesse und – wenn nötig – Row-Level-Security. Für Governance und Transparenz (z. B. Datenherkunft) nutzen wir je nach Bedarf Purview-Mechaniken. Wichtig: Security ist kein Add-on am Ende, sondern Teil der Architektur.