Power BI Abacus: Integration, Datenmodell & Dashboards

Wir zeigen dir kompakt, wie du Abacus (Abacus Business Software / Abacus ERP) sauber in Power BI integrierst – für automatische Berichte, aktuelle Kennzahlen und bessere Entscheidungen.

  • Abacus-Finanzdaten verständlich modellieren
  • Automatische Refreshes statt Excel-Pflege
  • Interaktive Dashboards bis zur Belegebene
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Wenn Abacus-Zahlen in Excel stranden, kostet dich das Tempo

Viele KMU haben Abacus im Einsatz – und bauen Reporting trotzdem in Excel: Exporte, Kopieren, Formeln, Abstimmungen. Das wirkt “kontrollierbar”, frisst aber Zeit und macht Auswertungen fehleranfällig.

Mit Power BI bekommst du eine BI-Intelligence-Plattform, die Datenquellen aus Abacus gezielt nutzt, Berichte automatisch aktualisiert und Analysen interaktiv macht – ohne dass du jeden Monat wieder bei null anfängst.

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Power BI Reporting aus Abacus: Weg von Excel, hin zu automatischen Berichten

Warum Power BI für Abacus?

Weil du aus deiner Finanzbuchhaltung und Nebenbüchern ein sauberes, datenbasiertes Reporting machst – mit klaren KPIs, Drilldowns und einer zentralen Datenbasis.

01

Ein Set an Zahlen – für alle Bereiche

Statt “jede Datei zählt anders” definierst du ein gemeinsames Modell für Kennzahlen, Konten, Kostenstellen und Projekte. Das unterstützt Management und Fachbereiche bei Entscheidungen BI-gestützt.

02

Aktuelle Berichte ohne manuelles Nachziehen

Automatische Aktualisierung im Power BI Service ersetzt Live-Excel-Exporte. Du reagierst schneller, weil deine Auswertungen und Dashboards auf aktuellen Daten basieren.

03

Microsoft-Fokus: von Power BI bis Azure

Wenn du schon in der Microsoft Plattform unterwegs bist (z. B. SharePoint, Microsoft Azure), passt Power BI nahtlos dazu: Governance, Sicherheit und effiziente Betriebsprozesse werden einfacher.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Power BI mit Abacus besonders?

Für KMU, die Abacus als schweizer ERP nutzen und ein verlässliches Reporting aufbauen wollen – ohne dauerhaft Excel-Feuerwehr zu spielen.

Typische Startpunkte: Finanzbuchhaltung (GuV, Bilanz, Cash), Projektcontrolling, Offene Posten, Kostenstellen/Profitcenter, Mandanten- oder Bereichsvergleiche – als interaktive Berichte mit Drilldown.

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Was steckt im Paket?

Kompakter Einstieg: von Datenquellen bis Dashboard – mit klaren Schritten.

Datenquellen in Abacus verstehen

Wir klären, welche Abacus-Module (Hauptbuch/Nebenbücher) relevant sind, welche Tabellen/Strukturen gebraucht werden und wie die Integration technisch sauber umgesetzt wird (direkt oder über Zwischen-Layer).

Datenmodell & Kennzahlen aufsetzen

Wir definieren Dimensionen (Konten, Zeit, Kostenstellen, Projekte, Mandanten) und Measures für deine KPI-Logik. Ziel: verständliche Auswertungen statt DAX-Wildwuchs.

Dashboards & Berichte bauen

Ein Management-Dashboard plus 1–2 Drilldown-Ebenen: interaktive Dashboards für Entscheidungen, mit klarer Navigation, Filterlogik und sinnvollen Visuals (kein “Faschingszug”).

Betrieb, Sicherheit & Adoption

Refresh-Konzept, Zugriffsrollen, Workspace-Struktur, optional Einbindung von SharePoint. Dazu: kurze Enablement-Sessions, damit die Nutzung im Alltag wirklich klappt.

Willst du Abacus-Zahlen in Power BI wirklich nutzbar machen?

  • Klarer Integrationsweg für Abacus ERP
  • Beispiel-Dashboards für Finanz & Projekte
  • Technische Anforderungen sauber geklärt
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen bei KMU mit Abacus und der Weg zu automatischen Berichten.

CFO-Dashboard aus Abacus: GuV, Bilanz, Cash

Mitarbeiter
380
Jahresumsatz
120
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Monatlicher Excel-Export aus Abacus, manuelle Konsolidierung
  • Unklare KPI-Definitionen zwischen Finance und Management
  • Keine automatische Aktualisierung im Power BI Service
  • Drilldown bis Buchung/Beleg nur mit Suchen möglich

Ergebnis

  • Einheitliches Datenmodell für Hauptbuch und Nebenbücher
  • Interaktive Dashboards mit Drilldown nach Konto/Kostenstelle
  • Automatische Refreshes statt Live-Excel-Prozesse
  • Management-Reporting als zentrale Entscheidungsgrundlage

Projekt- & Kostenstellenreporting mit Nebenbüchern

Mitarbeiter
210
Jahresumsatz
65
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Purview

Ausgangslage

  • Projektkennzahlen in mehreren Dateien verteilt (Excel/SharePoint)
  • Historische Konten-/Kostenstellenlogik schwer vergleichbar
  • Viele Einzelberichte, wenig Governance und Sicherheit
  • Ad-hoc Analysen dauern, weil Datenquellen fragmentiert sind

Ergebnis

  • Standardisierte Auswertungen für Projekte und Bereiche
  • Row-Level-Logic und Berechtigungen sauber dokumentiert
  • Ein Reporting-Set statt vieler Einzelberichte
  • Bessere, datenbasierte Entscheidungen im Projektcontrolling

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Unser Vorgehen ist bewusst pragmatisch: erst Klarheit, dann sauber bauen, dann skalieren.

01

Erstgespräch

Wir klären Ziele, KPIs, betroffene Abacus-Module und Datenquellen. Ergebnis: eine klare Priorisierung (welche Berichte zuerst) und ein realistischer Implementierungsplan.

02

Setup

Integration aufsetzen (z. B. Gateway, Zugriffe, ggf. Zwischenlayer) und das semantische Modell bauen. Dabei berücksichtigen wir Sicherheit, Refresh-Strategie und Übersetzungen der Konten-/Kostenstellenlogik.

03

Training

Gemeinsam an echten Berichten arbeiten: Finance, Controlling und IT lernen, wie Modell, Measures und Visuals zusammenhängen – damit ihr Änderungen selbst sauber umsetzen könnt.

04

Skalierung

Weitere Dashboards/Use Cases ausrollen, Datenquellen ergänzen (z. B. CRM, Vertrieb) und Governance nachziehen. Optional: Aufbau einer Datenplattform in Microsoft Fabric, wenn mehrere Quellen und Prozesse zusammenlaufen.

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So bekommst du wieder Kontrolle über Reporting und Kennzahlen

Der Unterschied liegt nicht im Tool, sondern in Integration, Datenmodell und klaren Spielregeln.

Vorher
  • Excel als zentrale Reporting-Plattform
  • Berichte werden manuell gestellt und gepflegt
  • Unklare Datenquellen, unterschiedliche Zahlen
  • Live-Abhängigkeiten und wackelige Refreshes
  • Analyse dauert länger als Entscheidungen
Nachher
  • Power BI als BI-Intelligence-Plattform
  • Automatische Aktualisierung der Berichte
  • Ein Datenmodell für alle Auswertungen
  • Interaktive Dashboards mit Drilldown
  • Schneller reagieren mit aktuellen Kennzahlen
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion
Ausgangssituation:

- Absatz- und Produktionsplanung auf Basis von Erfahrung statt Daten

- Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungsunsicherheit

Ergebnis:

- KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung

- Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien
Ausgangssituation:

- Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau

- Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

- Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur

- Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science
Ausgangssituation:

- Daten aus zahlreichen internationalen Tochtergesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar

- Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

- Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.

- Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete: planbarer Einstieg ins Abacus-Reporting

Die Pakete orientieren sich an Umfang, Datenquellen und gewünschter Tiefe der Analysen.

Starter
ab 9.900 €
Ein Dashboard, ein Modell
  • Scope-Workshop & KPI-Definition
  • Abacus-Anbindung (Basis-Setup)
  • Semantisches Modell für Finance-Kern
  • 1 Management-Dashboard in Power BI
Business
ab 24.900 €
Mehrere Berichte, Drilldown-Ebenen
  • Hauptbuch + Nebenbücher abgestimmt
  • Mehrere Dashboards inkl. Detailseiten
  • Refresh- & Berechtigungskonzept
  • Enablement für Key-User (kurz)
ENTERPRISE
ab 49.900 €
Plattform-Setup + Skalierung
  • Mehrere Datenquellen (z. B. CRM)
  • Governance & Standards für Reporting
  • Optional: Fabric-Zwischenlayer
  • Betriebssetup inkl. Übergabe-Doku
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Willst du Abacus-Zahlen in Power BI wirklich nutzbar machen?

  • Klarer Integrationsweg für Abacus ERP
  • Beispiel-Dashboards für Finanz & Projekte
  • Technische Anforderungen sauber geklärt
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Häufige Fragen

Wie funktioniert die Power BI Abacus Integration technisch?

Im Kern geht es darum, Abacus-Datenquellen zuverlässig in Power BI verfügbar zu machen und sie modelliert als Dataset bereitzustellen. Je nach Setup passiert das direkt (wenn Datenzugriff und Performance passen) oder über einen Zwischenlayer, z. B. in Microsoft Azure bzw. – bei breiterem Bedarf – in Microsoft Fabric. Entscheidend ist: stabile Refreshes, saubere Berechtigungen und ein nachvollziehbares Datenmodell.

Welche Abacus-Daten nutze ich typischerweise für Dashboards?

Für Finanz-Dashboards startest du meist mit der Finanzbuchhaltung: Hauptbuch (GuV/Bilanz), dazu Nebenbücher wie Debitoren/Kreditoren (OP-Listen) sowie Kostenstellen und Projekte. Damit bekommst du Kennzahlen wie Umsatz, Kosten, Deckungsbeiträge (je nach Kontenlogik), OP-Entwicklung und Budget-/Ist-Vergleiche als interaktive Auswertungen.

Was sind die wichtigsten Voraussetzungen (Sicherheit, Zugriff, Refresh)?

Du brauchst geklärten Zugriff auf die Abacus-Daten (technisch und organisatorisch), ein Konzept für Sicherheit (Rollen, Arbeitsbereiche, ggf. Mandanten-Trennung) und eine Refresh-Strategie im Power BI Service. Häufige Stolpersteine sind persönliche Gateways, fehlende Service-Accounts und uneinheitliche Stammdaten. Wenn SharePoint als Zwischenablage genutzt wird, muss klar sein, ob das nur Übergang oder dauerhaft sinnvoll ist.

Gibt es Demo-Videos, Templates oder Checklisten für den Einstieg?

Ja – wir empfehlen für den Einstieg einen klaren Bauplan: KPI-Checkliste, Datenquellen-Liste und ein Dashboard-Template (Layout + Navigationslogik). In einem Austausch zeigen wir dir gerne typische Beispiel-Dashboards (Management, Finanz, Projekte) und verweisen auf passende Ressourcen aus unserem Blog bzw. auf Formate aus Events wie Live-Demos.