Wir zeigen dir, wie du On-Premises-Workloads (SQL, DWH, BI) sauber nach Microsoft Fabric migrierst – mit OneLake, klaren Migrationsphasen und belastbarer Governance.


















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Viele Teams starten eine Fabric Migration, weil die bestehende On-Premises-Landschaft teuer, langsam oder schwer zu betreiben ist – aber stolpern dann über fehlende Zielarchitektur, unklare Compliance und eine unterschätzte Daten-Engineering-Strecke.
Das Ergebnis: Workloads laufen parallel, SQL Server bleibt der heimliche Single Point of Failure, und die BI wird zum Dauerprojekt statt zum planbaren Shift in eine moderne Analytics-Plattform.

Eine Migration ist kein Copy-Paste. Du brauchst ein Zielbild (OneLake + Lakehouse/Warehouse), klare Phasen, saubere Performance-Modelle und ein Governance-Setup, das im Betrieb nicht auseinanderfällt.
Wir definieren, welche Workloads ins Fabric Lakehouse, ins Fabric Warehouse oder in Power BI gehören – inklusive Medallion-Layer (Bronze/Silver/Gold) und OneLake Shortcuts als Integrationsmuster.
Ob Azure Synapse Analytics, On-Prem SQL oder BYOD: wir wählen pro Bereich den passenden Migrationspfad (Lift & Shift, Re-Engineering oder Hybrid) und planen Parity-/Validierungs-Schritte für Reports und Semantic Models.
Workspace- und Rollenmodell, Data Access, Lineage und Monitoring werden nicht „später“ ergänzt, sondern als Teil der Migration umgesetzt – damit du sicher skalieren kannst.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für dich, wenn du Daten- und BI-Workloads modernisieren willst, ohne den Betrieb zu gefährden: du brauchst planbare Migrationsphasen, klare Ownership und ein Setup, das dein Team nach dem Cutover auch wirklich „run“ kann.
Typische Ausgangslagen: verteilte SQL Server, Synapse/ADF-Setups mit viel Custom ETL, wachsende Analytics-Anforderungen, Performance-Themen im Reporting oder ein Governance-Reset, bevor Self-Service BI und Copilot sinnvoll werden.

Frameworks, Playbooks und Migrationspfade – kompakt und umsetzbar.
Bestandsaufnahme deines Data Estate: Workloads, Reports, Pipelines, Security, Compliance. Danach steht das Zielbild: OneLake, Lakehouse/Warehouse, Workspace-Struktur, Semantic Models und Architektur-Entscheidungen.
Konkrete Pfade inkl. Checklisten: Azure Synapse Analytics → Microsoft Fabric, On-Prem SQL Server → Fabric, BYOD-Ansätze, Umgang mit Stored Procedures, Dataflows Gen2, Fabric Pipelines und OneLake Shortcuts.
Performance-Modell (Direct Lake vs. Import, Kapazitätsplanung), Monitoring-Konzept, Teststrategie, Parity Validation und Cutover-Plan inkl. Hypercare-Phase – damit dein Reporting stabil weiterläuft.
Ein verständlicher Überblick über Fabric Capacity (F‑SKUs wie F2/F4/F8/F16/F32/F64), Abgrenzung zu Power BI Premium (P‑SKUs), typische Kostentreiber (Workloads, Storage, Pipelines) und ein ROI-Rahmen für Management-Entscheidungen.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische On-Premises-Setups und der Weg nach Microsoft Fabric.

Vier Phasen, die aus einer Migration ein steuerbares Projekt machen.
Wir klären Scope, Ziele, Compliance-Anforderungen und die wichtigsten Workloads (Warehouse, Pipelines, BI, Engineering). Danach ist klar, ob Lift & Shift reicht oder ob Re-Engineering nötig ist.
Wir entwerfen die Zielarchitektur: OneLake, Lakehouse/Warehouse, Medallion-Layer, Workspace- und Environment-Setup (Dev/Test/Prod), Security- und Governance-Bausteine inkl. Purview-Ansatz.
Wir migrieren iterativ: Datenpipelines, Modelle, Reports. Dazu gehören Parity Validation (Zahlenvergleich), Performance-Tests (z. B. Direct Lake), Monitoring und Betriebsprozesse, damit dein Team den Betrieb übernehmen kann.
Wir stabilisieren nach dem Cutover (Hypercare), optimieren Capacity/Workloads und standardisieren Playbooks: CI/CD & Git for Fabric, Namenskonventionen, Data Quality Checks und wiederverwendbare Muster für neue Migrations-Wellen.
Ein realistischer Shift: weniger Handarbeit, mehr Standards – und eine Plattform, die wächst, ohne zu kippen.



Du bekommst ein klares Vorgehen, belastbare Entscheidungen und weniger Projektrisiko durch saubere Abgrenzung.

OneLake ist der zentrale Daten-Layer in Microsoft Fabric. Für deine Migration heißt das: du planst nicht nur „ein neues Tool“, sondern eine gemeinsame Datenbasis für mehrere Workloads (Lakehouse, Fabric Warehouse, Power BI). Mit OneLake Shortcuts kannst du Datenquellen logisch anbinden, ohne alles physisch zu kopieren.
Azure Synapse Analytics und Microsoft Fabric liegen nah beieinander, aber es gibt Unterschiede in Artefakten, Workloads und Betriebslogik. Wir arbeiten deshalb mit einem Migrations-Framework pro Workload: Was ist Lift & Shift-fähig, was braucht Re-Engineering (z. B. bei Pipelines, Stored Procedures, Security-Modellen) und wie sichern wir Parity für Reports und Semantic Models ab.
Nicht zwingend. Häufig ist ein phasierter Shift sinnvoll: erst Reporting stabilisieren, dann Datenintegration und Engineering ausbauen. Technisch hängt es von Compliance, Datenresidenz, Latenz und den bestehenden Workloads ab. Entscheidend ist, dass das Zielbild (Lakehouse/Warehouse + Governance) stimmt und der Cutover planbar bleibt.
Wir modellieren Kosten entlang deiner Workloads: Pipelines/ETL, Spark/Notebooks, Warehouse-Last, BI-Nutzung und Speicher. Daraus ergibt sich eine Kapazitätslogik über Fabric Capacity (F‑SKUs wie F2/F4/F8/F16/F32/F64) und ein Blick auf das Verhältnis zu Power BI Premium (P‑SKUs). ROI entsteht meist aus geringerem Betriebsaufwand, weniger Parallelwelten, besserer Performance und schnellerer Analytics – nicht aus „mehr Features“.