Unser Lösungsansatz: Wir migrieren eure Inhalte pünktlich nach Power BI – inkl. Testing, Validierung und planbarer Übergabe.






















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Wenn du ein bestehendes BI-Setup ablösen willst, ist das selten „nur ein Tool-Wechsel“. In bestehenden Workbooks stecken Business-Logik, berechnte Kennzahlen, Custom SQL, LOD expressions, Nutzungsgewohnheiten und oft auch ein Stück Governance – verteilt über Inhalte, Datenquellen und Server.
Eine saubere Power BI Migration bringt euch auf einen klaren Pfad: gleiche Aussagen im Dashboard, besser wartbar, mit Scheduled refresh und einer Lösung, die eure users wirklich annehmen – statt einer teuren Parallelwelt.

Power BI passt besonders gut, wenn du im Microsoft-Ökosystem zu Hause bist oder dahin willst: einheitliche Plattform, klare Berechtigungen, moderne Analytics und ein Setup, das du langfristig betreiben kannst.
Wir übersetzen bestehende Logik in ein sauberes Semantic model in Power BI – damit Reports, Berechnungen und Drilldowns konsistent bleiben.
Ob Import, DirectQuery oder Hybrid: Wir optimieren Data Sources, Query-Strategie und Dashboards so, dass eure Nutzer nicht gegen das System arbeiten.
Mit klaren Regeln, Row-level security und einem sauberen Workspace-Konzept steigt Adoption – und der Wildwuchs sinkt.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die bestehende Reports konsolidieren wollen, ohne das Business zu blockieren: Finance, Controlling, Vertrieb, Operations – überall dort, wo Dashboards nicht „nice to have“, sondern Steuerungsinstrument sind.
Typische Trigger: Lizenz- oder Plattformentscheidung, Transition ins Microsoft-Ökosystem oder der Wunsch, den Server-Betrieb zu vereinfachen.

Damit aus „wir migrieren mal“ ein kontrollierter Prozess wird.
Inventur eurer Inhalte: Komplexität, Data Sources, Custom visuals, calculated fields, Abhängigkeiten, Nutzung und Priorisierung (Blueprint).
Wir übertragen Logik in ein passendes Semantic model und setzen die wichtigsten Reports und Dashboard-Ansichten in Power BI um – inkl. R und Python, wo es fachlich passt.
Zahlenvergleich, Filterlogik, Sonderfälle, Berechtigungen: Wir validieren die Ergebnisse gemeinsam mit Fachbereich und IT – bevor ihr live schaltet.
Hands-on Training für euer Team: Betrieb, Scheduled refresh, Governance, Weiterentwicklung. Danach Support nach Bedarf – ohne Abhängigkeit.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Umstellungs-Situationen).

Eine Umstellung ist eine Wanderroute: erst Karte lesen, dann sicher steigen, dann den Gipfel ausbauen.
Wir klären eure Ziele: Was soll Power BI leisten, welche Dashboards sind wirklich business-kritisch, und was muss zum Go-live funktionieren.
Wir starten mit Assessment und Blueprint: Inventur, Priorisierung, Zielarchitektur, Data Sources, Governance und Tooling wie einem Migration Accelerator für wiederholbare Schritte (wo sinnvoll).
Parallel zum Build machen wir Enablement: euer Team versteht das Semantic model, bewährte Patterns, Testing and validation und den Betrieb (Scheduled refresh, Rollen, Workspaces).
Nach dem stabilen ersten Cutover arbeiten wir in Wellen weiter, konsolidieren Reports, reduzieren manuelle Prozesse und machen aus Einzellösungen eine Plattform.
Ziel ist nicht „anders aussehen“, sondern verlässlichere Entscheidungen mit weniger manuellem Aufwand.



Der Aufwand hängt von Umfang, Komplexität und Datenanbindung ab – daher starten Pakete ab einem klaren Einstieg.

Du brauchst einen fachlichen Owner (z. B. Controlling) für KPI-Entscheidungen und einen technischen Owner (IT) für Zugriff und Security. Außerdem: Zugang zu Datenquellen (z. B. SQL Server, SharePoint, ERP/CRM), Klarheit zu Lizenzen (Power BI Pro/Premium) und ein kurzer Slot pro Woche für Reviews. Ohne Mitarbeit geht’s nicht – aber wir halten euren Aufwand bewusst schlank.
Mit Testing und Validierung als festem Arbeitspaket: definierte Vergleichsfilter, Grenzfälle, Stichproben bis auf Beleg-/Transaktionsebene (wenn verfügbar) und eine gemeinsame Abnahme. So wird BI-Migration messbar und nachvollziehbar.
Bei der Tableau-Migration arbeiten wir in klaren Wellen: erst Inventur und Priorisierung, dann Conversion der wichtigsten Inhalte, anschließend Cutover und Stabilisierung. Tooling wie ein Migration Accelerator kann wiederkehrende Schritte beschleunigen, ersetzt aber nicht die fachliche Abnahme.
Ein Teil ist Umgewöhnung, ja. Deshalb kombinieren wir die Umstellung mit Training und Enablement: klare Navigationslogik, wiedererkennbare KPIs, sinnvolle Drilldowns und Guidelines. Das erhöht Adoption und reduziert Support-Anfragen im Alltag. Es ist nicht immer sinnvoll, die alten Reports 1:1 zu übertragen - das muss im Einzelfall betrachtet werden.