Migration von SAC zu Power BI: sauber vergleichen, sicher umstellen

Wir zeigen dir, wie du SAC und Power BI nach klaren Kriterien bewertest und die Migration technisch und organisatorisch stabil aufsetzt.

  • Vergleich: Funktionen, Architektur, Governance
  • BW, Datasphere, S/4HANA, HANA
  • Import oder Live-Abfrage, Performance-Optionen
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Wenn SAC nicht mehr zum Business passt

Viele Teams starten mit SAC im Umfeld bestehender Systeme – und merken später, dass Reporting, Integration und Performance an Grenzen stoßen, sobald mehr Datenquellen, mehr Nutzer und mehr Governance nötig werden.

Dann entstehen Schatten-Tools, neue Excel-Prozesse und viel Abstimmung über Kennzahlen-Definitionen. Genau hier hilft ein strukturierter Vergleich und ein Migrationsleitfaden, statt einer hektischen Umstellung.

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Vergleich von SAC und Power BI für Reporting und Governance

Warum Power BI oft die logischere Reporting-Plattform ist

Nicht weil Power BI „besser“ ist – sondern weil es in vielen Organisationen besser zur Architektur, zum Tool-Setup und zur Adoption passt, wenn du über das reine Analytics-Setup hinausgehst.

01

Stärker bei breiter Integration

Power BI lässt sich im Microsoft-Ökosystem und darüber hinaus oft schneller an Datenquellen anbinden. Gerade wenn neben BW oder Datasphere weitere Systeme und Tools ins Spiel kommen, wird Integration zum entscheidenden Faktor.

02

Klare Modi statt Rätselraten

Mit Import (Importmodus) und einem Live-Modus über Abfragen hast du zwei klare Betriebsarten. Damit kannst du Reporting, Performance und Datenaktualität gezielt steuern – statt dich in einem „live oder nicht live“-Zwischenraum zu verlieren.

03

Governance, die im Alltag funktioniert

Mit sauberem Berechtigungskonzept, Row-Level Security und optional Microsoft Purview bekommst du Architektur-Governance, die nicht nur auf Papier steht, sondern im Betrieb tragfähig ist.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich die SAC-zu-Power-BI-Migration?

Für Unternehmen, die SAC im Einsatz haben, aber spüren: Unser Reporting muss breiter werden – mehr Datenquellen, mehr Dashboards, klarere Kennzahlen-Logik, bessere Performance und weniger Excel.

Typische Auslöser: parallele Tools, wachsender Abstimmungsaufwand im BI, neue Anforderungen aus Finance/Controlling, oder der Wunsch nach einem Lakehouse-Ansatz (z. B. mit Microsoft Fabric) statt punktueller Stories.

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Vergleich von SAC und Power BI für Reporting und Governance

Was steckt im Paket?

Marktüberblick, Vergleichskriterien und ein umsetzbarer Leitfaden – als Basis für deine Entscheidung und die nächsten Schritte.

Marktüberblick: Zielgruppe & Tool-Fit

Wir ordnen SAC und Power BI als Tool ein: Wo ist SAC stark, wo ist Power BI stark – und was bedeutet das für dein Business, eure BI-Strategie und eure Reporting-Organisation?

Vergleichskriterien: Funktionen & Reporting

Wir vergleichen typische Anforderungen: Standard-Reports, Dashboards, Kennzahlenkatalog, Drilldown, Self-Service, Planung und Ad-hoc-Analytics. Ergebnis: ein „vs“-Vergleich, der nicht nur Feature-Listen abarbeitet.

Architektur: Datenquellen & Integration

Überblick über gängige Datenquellen: BW, Datasphere, S/4HANA und HANA – plus weitere Systeme als Datenquelle für Fachbereiche. Dazu die Architektur-Optionen in Power BI und Fabric (Lakehouse, Datenmodell, Data Warehouse), inklusive Konnektor-Entscheidungen (Import, Live-Abfrage, Gateway/Cloud).

Governance, Sicherheit & Betrieb

Best Practices für Architektur-Governance: Berechtigungen, Row-Level Security, Data Lineage, TLS/SSL, Namenskonventionen, Arbeitsbereiche, Deployment-Logik und Monitoring – damit die Migration nicht nur „geht“, sondern im Alltag stabil läuft.

Willst du prüfen, ob Power BI wirklich der nächste Gipfel ist?

  • Klarer Vergleich SAC vs. Power BI
  • Architektur-Optionen für euer Setup
  • Nächste Schritte ohne Umstellungschaos
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische SAC-zu-Power-BI-Szenarien, anonymisiert).

Finance-Reporting: weg von SAC-Stories, hin zu Power-BI-Dashboards

1800
Mitarbeiter
620
Mio. €
Jahresumsatz
Power BI
Fabric
Purview
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • SAC für Management-Analytics
  • Kennzahlen in mehreren Stories unterschiedlich definiert
  • Performance-Probleme bei größeren Modellen
  • Zusätzliche Excel-Reports für Monatsabschluss

Ergebnis

  • Power BI Dashboards mit zentralem Kennzahlenkatalog
  • Lakehouse in Fabric als saubere Datenbasis
  • Governance mit Purview für Lineage und Klarheit
  • Stabiler Betrieb durch klare Architektur

Umfeld erweitern: SAC bleibt, Power BI übernimmt Reporting

7500
Mitarbeiter
2100
Mio. €
Jahresumsatz
Power BI
Fabric
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • BW als zentrale Quelle, zusätzlich SaaS-Systeme
  • SAC schwer mit Nicht-SAP-Daten zu integrieren
  • Uneinheitliche Berechtigungen und Freigaben
  • Fachbereiche bauen eigene Tools und Exporte

Ergebnis

  • Power BI als Standard-Tool für Reporting im Business
  • BW-Daten plus weitere Datenquellen integriert
  • Modus-Entscheidung je Bericht: Import vs. Live-Abfrage
  • Weniger Tool-Wildwuchs durch klare Priorisierung

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

So gehen wir typischerweise vor – als Wanderroute mit klaren Etappen statt Nebel im Tool-Vergleich.

01

Erstgespräch

Wir klären Zielbild, Nutzergruppen und Tool-Fit: Wo nutzt ihr SAC heute (Analytics, Planung, Stories) – und wo hapert es im Reporting, bei der Integration oder bei der Performance?

02

Setup

Wir bauen die Vergleichsbasis: Datenquellen (BW, Datasphere, S/4HANA, HANA), Konnektor-Optionen (BW-Konnektor, HANA-Konnektor), sowie Architektur-Entscheidungen für Import (Importmodus) und Live-Abfragen.

03

Training

Wir machen Enablement statt Abhängigkeit: Datenmodell-Logik, Kennzahlen-Definitionen, Visual-Standards, Berechtigungen und Betriebsprozesse. Ziel ist, dass euer BI-Team die Plattform wirklich betreiben kann.

04

Skalierung

Wir skalieren kontrolliert: Priorisierung der Reports, Migrationswellen, Governance-Checks, Monitoring und optional Lakehouse/Data-Warehouse-Ausbau in Fabric und ein Data Warehouse als zentrale Schicht – ohne Big-Bang-Umstellung.

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Was sich durch die Umstellung typischerweise verbessert

Der Hebel ist nicht „neues Tool“, sondern klare Architektur, saubere Kennzahlen-Logik und ein Reporting-Betriebsmodell.

Vorher
  • Uneinheitliche Kennzahlen-Definitionen in Stories
  • Integration außerhalb SAP nur mit Umwegen
  • Performance-Probleme bei wachsenden Modellen
  • Excel als Backup für wichtige Reports
  • Unklare Governance und Berechtigungen
Nachher
  • Power BI Dashboards mit Kennzahlenkatalog
  • Mehr Datenquellen sauber integriert
  • Import oder Live-Abfrage je Use Case
  • Governance: Row-Level Security, Lineage
  • Stabiler Betrieb und bessere Adoption
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

750
Mitarbeiter
Produktion
Branche
Ausgangssituation:

- Absatz- und Produktionsplanung auf Basis von Erfahrung statt Daten

- Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungsunsicherheit

Ergebnis:

- KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung

- Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

1.400
Mitarbeiter
Immobilien
Branche
Ausgangssituation:

- Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau

- Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

- Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur

- Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

19.000
Mitarbeiter
Life-Science
Branche
Ausgangssituation:

- Daten aus zahlreichen internationalen Tochtergesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar

- Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

- Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.

- Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete für Bewertung & Umsetzung – mit Planungssicherheit

Der Umfang hängt davon ab, wie viele Reports, Datenquellen und Governance-Anforderungen ihr wirklich habt.

Starter
ab 3.500 €
Vergleich & Entscheidungsleitfaden
  • Tool-Vergleich SAC vs. Power BI
  • Architektur-Optionen für Quellen
  • Lizenz- und Betriebsannahmen strukturiert
  • Nächste Schritte als Priorisierungsplan
Business
ab 24.500 €
Pilot-Migration für Kern-Reports
  • Migration ausgewählter Dashboards
  • Datenmodell und Kennzahlen-Logik harmonisieren
  • Import vs. Live-Abfrage sauber entschieden
  • Governance: Berechtigungen und Standards
ENTERPRISE
ab 59.000 €
Skalierung, Fabric und Governance
  • Migrations-Roadmap in Wellen
  • Lakehouse/Data Warehouse in Fabric
  • Purview für Lineage und Katalog
  • Betriebsmodell, Monitoring, Enablement
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Einführung

Willst du prüfen, ob Power BI wirklich der nächste Gipfel ist?

  • Klarer Vergleich SAC vs. Power BI
  • Architektur-Optionen für euer Setup
  • Nächste Schritte ohne Umstellungschaos
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Häufige Fragen

Wann ist eine Migration von SAC zu Power BI sinnvoll?

Sinnvoll ist sie oft, wenn Power BI als Standard-Reporting-Tool im Unternehmen etabliert werden soll und SAC im Vergleich bei Integration, Governance oder Skalierung nicht mehr zum Bedarf passt. Wenn du viele Datenquellen außerhalb SAP anbinden willst oder ein einheitliches Kennzahlen- und Reporting-Bild brauchst, ist Power BI häufig der pragmatischere Weg.

Welche Datenquellen sind typisch – und wie kommt Power BI dran?

Häufig sehen wir BW, Datasphere, S/4HANA und HANA. Für die Anbindung spielen der passende Konnektor (z. B. BW-Konnektor oder HANA-Konnektor) sowie die Entscheidung zwischen Import (Importmodus) und Live-Abfragen die Hauptrolle. Wichtig ist: erst Architektur klären, dann Reports migrieren.

Import oder Live-Abfrage – was ist besser für Performance?

Das hängt vom Use Case ab. Import liefert oft bessere Performance im Frontend und entkoppelt die Report-Nutzung vom Quellsystem. Eine Live-Abfrage kann sinnvoll sein, wenn Daten sehr aktuell sein müssen oder du bewusst keine Daten replizieren willst. Entscheidend ist die Gesamtarchitektur: Datenmodell, Datenvolumen, Refresh-Strategie und Backend-Last.

Wie gehe ich mit Lizenzierung, Kosten und ROI um – ohne mich zu verrechnen?

Mach es nicht über Bauchgefühl, sondern über Szenarien: Anzahl Konsumenten, Entwickler, benötigte Governance, Refresh-Bedarf, Security-Anforderungen, und ob ein Lakehouse/Data Warehouse gebraucht wird. ROI entsteht im BI-Kontext meist durch weniger manuellen Aufwand (z. B. Excel), schnellere Entscheidungen im Business und weniger Reibung im Reporting-Betrieb. Wenn ihr euch bei Architektur, Governance oder Priorisierung unsicher seid, ist externe Unterstützung sinnvoll, weil Fehlentscheidungen später teuer als die Implementierung werden.