Microsoft Fabric vs. Databricks: Welche Data-Plattform passt?

Du bekommst eine klare, praxistaugliche Entscheidungshilfe – mit Fokus auf Azure-Integration, Kosten/TCO und deinen Use Case.

  • Architektur-Überblick statt Tool-Mythen
  • TCO-Logik für Budget und Betrieb
  • Use-Case-Empfehlung je Szenario
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Viele Teams wählen die falsche Plattform – nicht das falsche Tool

Der Vergleich „Microsoft Fabric vs. Databricks“ wird oft auf Features reduziert. In der Praxis entscheiden aber Data Governance, Integration, Betriebsaufwand, Skill-Fit und Kostenlogik.

Wenn am Ende Datenpipelines fragil sind, SQL- und Python-Workloads wildwachsen oder BI und Data Engineering getrennt leben, zahlst du doppelt: in Budget, Risiko und Zeit.

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Entscheidungsweg für Data-Plattform: Microsoft Fabric vs. Databricks in Azure

Worum es im Vergleich wirklich geht

Beide Plattformen können Data Engineering, Analytics und AI abdecken. Der Unterschied liegt meist nicht im „Ob“, sondern im „Wie gut passt es zu euren Workflows, Skills und eurem Azure-Setup“.

01

Integration in Azure & Microsoft-Ökosystem

Wenn Power BI, Entra ID, Purview und Azure Data Services euer Standard sind, zählt reibungslose Integration mehr als einzelne Tool-Features. Fabric spielt hier stark über OneLake, Lakehouse und native BI-Anbindung.

02

TCO statt Listenpreise

Kosten entstehen nicht nur durch Cloud-Compute, sondern durch Betrieb, Skill-Aufbau, Governance und Parallelwelten. Fabric rechnet über Capacity Units (CUs) / Fabric Capacity, Databricks eher workload-/clustergetrieben – das ändert eure Kostenlogik.

03

Engineering-Fit: Low-Code bis PySpark

Databricks ist sehr stark für Data Engineering und Data Science mit Apache Spark, PySpark, Notebooks und ML-Workflows. Fabric deckt viel ab, ist aber besonders attraktiv, wenn ihr BI, Dataflows, Pipelines und Lakehouse enger verzahnen wollt.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen sich welcher Weg lohnt

Du musst nicht „die beste Plattform“ finden – sondern die, die eure tasks (Betrieb, Entwicklung, Governance) mit geringstem Risiko und sinnvoller Skalierung abbildet.

Wenn du dich zwischen Microsoft Fabric und Databricks entscheiden willst (oder beides kombinieren willst), lohnt sich der Vergleich besonders, sobald ihr mehrere data sources integrieren, data pipelines stabilisieren und BI & analytics systematisch skalieren wollt.

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Entscheidungsweg für Data-Plattform: Microsoft Fabric vs. Databricks in Azure

Was steckt im Paket?

Dein strukturierter Vergleich – mit Entscheidungsvorlage für IT & Business.

Vergleichstabelle: Tooling & Fähigkeiten

Gegenüberstellung von Lakehouse, Pipelines, Notebooks, Git-Integration (GitHub/Azure DevOps), Dataflows, SQL-Optionen, real time Streaming, Data Science und AI-Features.

Architektur-Blueprint für Azure

Wie Microsoft Fabric (OneLake, Lakehouse, Pipelines) und Databricks (Spark, Delta Lake, Parquet) in eure Azure data landscape passen – inklusive integration zu Azure Data Factory und Event-Streaming-Optionen.

Kosten- & TCO-Überblick

Pragmatische Kostenlogik statt Einzelpreise: Capacity Units (CUs) / Fabric Capacity vs. Cluster-/Job-Kosten, pay go vs. Reservierung, plus Betriebskosten: Monitoring, Zugriff, Governance, Skill-Aufbau.

Use-Case-Empfehlungen & Roadmap

Konkrete Optionen je Szenario: „BI-first“, „Data Engineering-first“, „Data Science-heavy“ oder „Hybrid“. Du bekommst eine Checkliste und die nächsten Schritte, um schnell von Entscheidung zu Pilot zu go.

Du willst eine klare Empfehlung für euren use case?

  • Check euer Azure-Setup in 30 Minuten
  • TCO-Logik ohne Bauchgefühl
  • Roadmap bis zum ersten Pilot
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Plattform-Entscheidungen und saubere Umsetzung.

Handelsgruppe: BI-first, OneLake als gemeinsame Data-Basis

1200
Mitarbeiter
420
Mio. €
Jahresumsatz
Fabric
Power BI
Purview
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • Power BI vorhanden, data sources fragmentiert
  • Viele Dataflows ohne klare Governance
  • SQL-Modelle uneinheitlich, wenig versioniert
  • Unklarer TCO durch parallele tools

Ergebnis

  • Lakehouse in Fabric als OneLake-Standard
  • Pipelines für zuverlässige data pipelines
  • Purview für Data Lineage & Zugriff
  • Power BI Reports auf ein Modell konsolidiert

Industrieunternehmen: Data Engineering mit Spark, BI über Power BI

6800
Mitarbeiter
1850
Mio. €
Jahresumsatz
Fabric
Power BI
Purview
Eingesetzte Technologien

Ausgangslage

  • Hohe Anforderungen an data engineering
  • Python/PySpark-Know-how im engineering Team
  • Delta Lake als Standard, Notebooks etabliert
  • Wunsch: Integration in Azure und BI-Self-Service

Ergebnis

  • Klare Schichtung: Lakehouse + Delta Tables
  • Standardisierte Pipelines, weniger Manuellarbeit
  • Power BI semantische Modelle stabil angebunden
  • Governance über Purview-Prinzipien etabliert

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

So kommst du ohne Umwege zur Plattform-Entscheidung.

01

Erstgespräch

Wir klären euren Kontext: data landscape, Azure-Integration, Skills (SQL, Python), Governance-Anforderungen und welche analytics-Fragen wirklich business-kritisch sind.

02

Setup

Wir bauen eine vergleichbare Referenz-Architektur: Lake/Lakehouse, data pipelines, Zugriffe, GitHub/Azure DevOps-Flow, plus Varianten für Microsoft Fabric und Databricks microsoft in Azure.

03

Training

Wir machen euer Team handlungsfähig: Betriebsmodell, Rollen (Data Engineer, BI, IT), Best Practices für Notebooks, Pipelines und Modellierung – ohne Tool-Zirkus.

04

Skalierung

Dann skaliert ihr kontrolliert: mehr Quellen, mehr workloads, klare Standards. Optional: Kombinationen mit Azure Data Factory, Event Hubs oder bestehendem Snowflake – je nach optionen.

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Vom Tool-Vergleich zur tragfähigen Plattform

Du erkennst schnell, ob ihr eine integrierte Microsoft-Plattform wollt – oder maximale Engineering-Freiheit braucht.

Vorher
  • Feature-Diskussion ohne klare Zielbilder
  • Unklare cloud Kosten, kein TCO-Blick
  • Pipelines und BI getrennt, doppelte Pflege
  • Integration in Azure nur „irgendwie“
  • Kein Standard für Data Governance
Nachher
  • Entscheidung nach Use-Case-Portfolio
  • Kostenlogik: CUs vs. Workload-Compute
  • Klare Architektur: Lakehouse, Delta, Parquet
  • Integration: Azure Data Services sauber genutzt
  • Governance & Betrieb als Standardprozess
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

750
Mitarbeiter
Produktion
Branche
Ausgangssituation:

- Absatz- und Produktionsplanung auf Basis von Erfahrung statt Daten

- Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungsunsicherheit

Ergebnis:

- KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung

- Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

1.400
Mitarbeiter
Immobilien
Branche
Ausgangssituation:

- Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau

- Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

- Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur

- Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

19.000
Mitarbeiter
Life-Science
Branche
Ausgangssituation:

- Daten aus zahlreichen internationalen Tochtergesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar

- Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

- Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.

- Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete für euren Fabric-vs.-Databricks Entscheid

Die Pakete sind so geschnitten, dass du schnell Klarheit bekommst – ohne monatelange Analysephase.

Starter
ab 4.900 €
Kurz-Check für klare Richtung
  • Use-Case- und data-Check
  • Azure-Integration grob skizziert
  • Kostenlogik: pay go vs Reserve
  • Empfehlung: Fabric oder Databricks
Business
ab 14.900 €
Architektur + TCO + Entscheidungsvorlage
  • Vergleichstabelle Tooling & Workloads
  • Blueprint: Lakehouse, Pipelines, Notebooks
  • TCO-Überblick inkl. Betrieb & Skills
  • Roadmap für Pilot und Skalierung
ENTERPRISE
ab 34.900 €
Pilot-Setup mit Governance-Fokus
  • Pilot: data pipelines + Modellschicht
  • GitHub/Azure DevOps Prozess aufsetzen
  • Purview-Konzept für Data Lineage
  • Übergabe: Betrieb, Standards, Training
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Du willst eine klare Empfehlung für euren use case?

  • Check euer Azure-Setup in 30 Minuten
  • TCO-Logik ohne Bauchgefühl
  • Roadmap bis zum ersten Pilot
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Häufige Fragen

Ist Microsoft Fabric ein Ersatz für Databricks?

Kommt auf euren Schwerpunkt an. Fabric ist als Plattform stark, wenn ihr BI, Lakehouse, Pipelines und Governance in einem Microsoft-Stack bündeln wollt. Databricks ist extrem stark für Data Engineering und Data Science auf Apache Spark – besonders, wenn ihr viel Python, PySpark, Notebooks und Engineering-Freiheit braucht.

Wie vergleiche ich Kosten realistisch (TCO)?

Schau nicht nur auf Compute. Rechne Betrieb, Rechte/Compliance, Monitoring, Data Quality, Skill-Aufbau, sowie die Frage, ob ihr zwei Plattformen parallel betreibt. In Fabric hängt viel an Capacity Units (CUs) / Fabric Capacity. Bei Databricks hängt viel an Jobs/Clustern und Workload-Nutzung. Die „billigere“ Plattform ist oft die, die ihr sauber betreiben könnt.

Wie wichtig ist die Azure-Integration für die Entscheidung?

Wenn ihr ohnehin Azure nutzt, ist Integration ein harter Faktor: Identitäten, Netzwerk, Governance, Datenbewegung und Tooling. Fabric ist sehr „Azure-native“ im Microsoft-Ökosystem (OneLake, Power BI, Dataflows). Databricks integriert ebenfalls stark in Azure, bringt aber eine eigene operationalisierte Arbeitsweise mit, die euer engineering-Team tragen muss.

Kann man Fabric und Databricks kombinieren?

Ja. Typisch ist: Databricks für Data Engineering / Data Science und Fabric/Power BI für BI & Distribution. Wichtig ist dann ein klares data contract-Modell (z.B. Delta Lake/Parquet), saubere Pipelines und Governance (z.B. über Purview-Prinzipien). Ebenso relevant: Abgrenzung, damit du keine Doppelwelten aufbaust.