Wir helfen dir, Microsoft Fabric sauber zu betreiben – von der Ticket-Eröffnung bis zur stabilen Datenplattform in Fabric.













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In der Praxis sind es selten die großen Architektur-Entscheidungen, die Teams ausbremsen. Es sind die kleinen Issues im Betrieb: Refreshes, kaputte Pipelines, unerklärliche Performance, Zugriffe, Kapazität.
Genau dafür brauchst du einen Support, der Microsoft Fabric und Power BI wirklich kennt – und der dir zeigt, wie du Probleme selbst schneller einordnest, trackst und behebst.

Support heißt nicht „irgendwer schaut mal drauf“, sondern: klare Wege, klare Verantwortlichkeiten und eine saubere Route vom Incident zur Lösung.
Du weißt, wo du ein Support ticket eröffnest, welche Infos reinmüssen und wie du den Issue reproduzierbar machst – damit das Ticket nicht pingpongt.
Du prüfst Status, maintenance und outages strukturiert (inkl. outage map/Status-Services), bevor du an deiner Pipeline „blind“ herumbaust.
Du nutzt capacity-Tools (z. B. Capacity SKU estimator / Capacity Metric App) für realistische Planung – statt nach Bauchgefühl zu skalieren.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die Fabric produktiv nutzen oder gerade ausrollen – und bei denen ein Incident sofort Reporting, analytics oder Datenbereitstellung blockiert.
Typisch: IT-Leitung, BI-/Data-Owner, Data engineering Teams (z. B. Synapse Data Engineering) und Fachbereiche, die auf Datenprodukte aus Fabric Warehouse / Lakehouse angewiesen sind.

Damit du schnell die richtige Support-Route findest – Microsoft-first, ohne Umwege.
Übersicht, welche Wege es in Microsoft Fabric gibt (Self-Service, Admin-Portale, Hersteller-Support) und wie du Zugriff und Rollen sauber regelst.
Checkliste für dein Support ticket: Repro-Schritte, Workspace/Item, Kapazität, Zeiten, Logs, Screenshots – damit Microsoft oder dein Partner sofort arbeiten kann.
So trackst du Incidents (status, outages) und prüfst Recovery-Optionen wie Item Recovery oder Dropped warehouse recovery – bevor du Daten neu aufbaust.
Kurze Tutorials, Links und Ressourcen: Microsoft Learn, Fabric Community (Get involved, User Groups), Microsoft Fabric Blog, plus Hinweise zu GitHub/Youtube für praxisnahe Beispiele.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Support und Betrieb in Fabric greifbar werden.

Support ist eine Wanderroute: erst Orientierung, dann Stabilisierung, dann Befähigung.
Wir klären dein Ziel (Warehouse, Lakehouse, Pipelines, Semantic Model), sammeln Symptome, Zeiten und letzte Änderungen. Dazu: Einordnung, ob das nach Outage/maintenance oder nach Konfiguration aussieht.
Wir bauen einen klaren Support-Workflow: Ticket-Vorlagen, Pflichtinfos, Verantwortlichkeiten, Standardchecks (capacity, status, OneLake-Pfade). Dazu passende Ressourcen aus Microsoft Learn und dem Microsoft Fabric Blog.
Kurze Enablement-Sessions für dein Team: Wie man Issues in Fabric reproduzierbar macht, Logs liest, und wann ein Support ticket sinnvoll ist. Optional: Sparring für Data engineering in Azure Data Factory/Fabric Data Factory.
Wenn der Betrieb steht, erweitern wir gezielt: Governance (z. B. Microsoft Purview), Kapazitätsplanung, Standards für Delta tables und robuste Datenprodukte – damit Fabric nicht zum Lizenzgrab wird.
Mehr Transparenz, weniger Ad-hoc-Feuerwehr – und ein Support, der dir Arbeit abnimmt, ohne dich abhängig zu machen.



Pakete für unterschiedliche Reifegrade – vom schnellen Einstieg bis zur stabilen Betriebsroutine.

In der Regel läuft das über das Microsoft 365 / Azure Portal (je nach Tenant-Setup und Vertrag). Wichtig ist weniger das „Wo“ als das „Wie“: Gib Workspace/Item, Zeitpunkt, Kapazität, Repro-Schritte und Screenshots/Logs an. Dann kann der Microsoft Support oder ein Partner schneller helfen.
Erster Schritt: status prüfen und gezielt nach outages/maintenance schauen (ggf. über Status-Tracker wie StatusGator oder eine outage map, falls bei euch genutzt). Zweiter Schritt: Kapazität und letzte Changes prüfen. So trennst du platform incidents von Konfigurationsfehlern.
Halte es pragmatisch: Microsoft Learn für Grundlagen und „how-to“, die Fabric Community für reale Problemfälle, und der Microsoft Fabric Blog für Highlights, preview-Infos und Änderungen. Ergänzend können GitHub und YouTube helfen – aber nur mit klarer Fragestellung.
Plane Kapazität anhand eurer Workloads (Pipelines, Warehouse, Reports) und messe über passende Tools wie die Capacity Metric App. Nutze einen Capacity SKU estimator für Szenarien – und kombiniere das mit Governance, damit nicht jeder „einfach mal“ neue Workspaces und Jobs baut.