Wir bauen mit dir einen Proof of Concept (PoC), der in Microsoft Fabric End-to-End funktioniert – inklusive ELT, Governance und messbaren Erfolgskriterien.






















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Viele Microsoft-Fabric-PoCs scheitern nicht an der Technik, sondern an fehlender Definition: Was soll bewiesen werden, welche Daten sind erforderlich, und wann ist das Ergebnis „gut genug“ für eine Entscheidung?
Wenn Governance, Security (RBAC), Kosten (Fabric capacity) und Performance erst nach der Demo kommen, wird aus „Proof of Concept“ schnell ein Proof of Chaos.

Ein guter PoC ist wie eine Tour zum Gipfel: Route, Packliste, Checkpoints. Genau so planen wir euren Microsoft-Fabric-Proof-Concept – damit du am Ende eine belastbare Go/No-Go-Entscheidung hast.
Wir denken den PoC von der Quelle bis zur Nutzung: Integration, ELT-Ansatz, Lakehouse/OneLake, Data Warehouse und ein Power-BI-Report als konsumierbares Ergebnis.
Gemeinsam definieren wir KPIs und ROI-Kriterien: z. B. Datenlatenz, Datenqualität, Durchlaufzeiten, Bedienbarkeit und Betriebsaufwand – damit „funktioniert“ auch wirklich „lohnt sich“ heißt.
Wir klären Zugriff (Entra ID, RBAC), Workspaces/Umgebungen (Dev/Test), Data Lineage und Mindest-Governance. Ergebnis: mehr Vertrauen in Analytics und weniger Risiken beim späteren Deployment.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Wenn du Fabric evaluierst, aber keine Zeit für monatelange Evaluationsprojekte hast, ist ein klar abgegrenzter Proof of Concept (PoC) der schnellste Weg zu einer Entscheidung mit Substanz.
Typische Auslöser: fragmentierte Datenquellen (local Files, SQL Server, SaaS), unsichere Integration, unklare Kosten rund um Fabric capacity, oder der Wunsch, AI/Copilot innerhalb des Microsoft-Ökosystems sauber vorzubereiten.

Ein PoC-Paket, das mehr liefert als eine Demo: Architektur, Daten, Validierung.
Wir definieren Zielsetzung, In-Scope-Use-Cases, Datenquellen, „Definition of Done“, Risiken und Annahmen. Ergebnis: ein PoC, der realistische Fragen beantwortet – nicht nur „ob Fabric grundsätzlich kann“.
Wir setzen die PoC-Umgebung in Microsoft Fabric auf: Workspaces, Lakehouse/OneLake, Datenpipelines (ELT/ETL je nach Quelle), optional Data Warehouse. Dazu ein schlankes Schema, das für Analytics und spätere Skalierung taugt.
Du bekommst konkrete Demo-Szenarien (z. B. Management-Report, Drilldown, Datenqualitätschecks) und wiederverwendbare Templates für Validierung: Lade-Logs, Refresh-Kriterien, Abgleichlisten, Performance-Checks.
Wir messen nach vorher definierten Kriterien (z. B. Latenz, Stabilität, Aufwand, Governance-Fit) und dokumentieren Ergebnisse. Damit kannst du intern sauber argumentieren – inkl. nächster Schritte Richtung Deployment/Production.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische PoC-Situationen, wie wir sie umsetzen)

Vier Phasen – damit euer Proof of Concept (PoC) nicht ausfranst.
Wir klären Zielbild, Stakeholder und „Proof“-Fragen: Was genau soll der PoC beweisen, welche Daten sind required, welche Risiken (Security, Compliance, Performance) sind kritisch und welche KPI/ROI-Kriterien zählen wirklich?
Wir setzen die PoC-Umgebung in Microsoft Fabric auf: Workspaces/Environment, Zugriff via Entra ID, erste Integration der Quellen, ELT/ETL-Ansatz, Schema-Design und Storage-Entscheidungen (Lakehouse/OneLake, optional Data Warehouse).
Wir bauen Demo-Szenarien und führen dich durch die Ergebnisse: Datenfluss, Validierung, Monitoring/Operations-Ansätze, plus Enablement für dein Team (damit ihr den PoC versteht und nicht nur präsentiert bekommt).
Zum Schluss bekommst du eine Entscheidungsvorlage für Deployment Richtung Production: offene Punkte, Hürden, Kapazitäts- und Governance-Empfehlungen, sowie eine pragmatische Roadmap für den nächsten Ausbauschritt.
So verändert sich eure Lage, wenn der Fabric PoC sauber definiert und End-to-End umgesetzt wird.



Du bekommst einen definierten Scope, klare Deliverables und eine Entscheidungsvorlage für den nächsten Schritt.

Ein Proof of Concept (PoC) zeigt, dass ein klar definierter Use Case in Microsoft Fabric End-to-End funktioniert: Integration, ELT/ETL, Datenmodell/Schnitt, und konsumierbares Analytics-Ergebnis (z. B. Power BI). Ein PoC ist nicht „wir klicken mal durch Features“ – ohne Ziel, KPI-Kriterien und Abnahmeregeln ist es kein Proof.
Typisch sind lokale Systeme (z. B. SQL Server), SaaS-Quellen und Files. Wichtig ist nicht nur „Access klappt“, sondern auch: Datenvolumen, Aktualisierungsfrequenz, benötigte APIs, Gateway/Netzwerk und der Aufwand für stabile Operations. Im Erstgespräch klären wir, welche Integration realistisch ist und was ihr dafür bereitstellen müsst.
Wir definieren vorab messbare Kriterien, z. B. Durchlaufzeit der Loads, Datenlatenz, Datenqualitätschecks, Stabilität der Refreshes, Nutzerakzeptanz der Demo-Szenarien und erwarteter Betriebsaufwand. Daraus entsteht eine Bewertung, die du intern für die Entscheidung und Budgetierung nutzen kannst.
Mindestens: Zugriff über Entra ID, Rollen- und Berechtigungskonzept (RBAC), Workspace-Struktur, Trennung von Umgebungen, sowie Datenklassifizierung und Governance-Checkpunkte. Wenn ihr später Copilot for Data oder Copilot Studio nutzen wollt, ist eine vertrauenswürdige, nachvollziehbare Datenbasis im Lakehouse/OneLake die Voraussetzung.