Wir bauen dir ein Power BI Dashboard, das Maschinenzustände, Stillstände und Schicht gegen Plan so zeigt, dass Schichtleitung und Produktion sofort handeln können.




































































An den Steuerungen siehst du, ob eine Maschine läuft, steht oder rüstet. Im Büro fehlt der Überblick – und am Ende gewinnt Excel.
Das Problem: Auswertungen kommen erst am nächsten Morgen. Stillstände in der laufenden Schicht bleiben dadurch oft „nur Dokumentation“, statt echte Steuerung zu werden.

Ein Dashboard ist nicht „mehr Daten“, sondern bessere Entscheidungen im Takt deiner Schicht.
Schichtleitung braucht den aktuellen Maschinenzustand und Stückzahl gegen Plan. Wartung braucht Stillstandsminuten nach Grund und Muster über Wochen. Management braucht Verdichtung – nicht Details.
Wenn du nach Schicht führst, müssen Zeiträume auch nach Schicht funktionieren: Vorschicht, gleiche Schicht Vorwoche, Woche über Woche. Sonst stimmt die Einordnung nicht.
Anlagenverfügbarkeit, Stillstand, Rüsten, Zählerstand: Wenn Begriffe nicht eindeutig sind, diskutieren Teams über Zahlen statt über Ursachen – und das Dashboard verliert Akzeptanz.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Produktionsbereiche, die Maschinensteuerungen, eine Betriebsdatenerfassung und zusätzlich Excel-Listen (z. B. Schichtübersicht) parallel nutzen – und endlich eine gemeinsame Sicht brauchen.
Besonders, wenn Stillstandsgründe nachträglich zugeordnet werden, einzelne Maschinen nur Zählerstände liefern oder ein erster Dashboard-Entwurf „zu voll“ ist und niemand weiß, wo er hinschauen soll.

Umfang für ein erstes produktives Dashboard mit Fokus auf Maschinenstatus & Schicht – sauber abgegrenzt, damit es schnell nutzbar wird.
Wir definieren pro Rolle die Kernfragen und reduzieren auf wenige Kennzahlen: Maschinenzustand aktuell, Stückzahl gegen Plan, Stillstandsdauer nach Grund, Rüstzeit, Anlagenverfügbarkeit je Schicht.
Wir bauen ein Modell, das Maschine/Maschinengruppe, Schicht, Auftrag, Stillstandsgrund und Zeit abbildet – inklusive Schichtlogik für Vergleiche wie Vorschicht und Vorwoche.
Übersichten für Schichtleitung und Produktionsleitung: Status, Schichtübersicht, Drilldowns nach Maschine und Stillstandsgrund – ohne „alles auf einer Seite“.
Wir liefern eine klare Struktur für Erweiterungen (z. B. Wartung/Management-Ansicht mit MTBF-Mittelwert, Auslastung, offene Wartungsaufträge nach Alter) und sprechen ab, wie ihr das im Alltag pflegt.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen und was sich durch ein gutes Dashboard im Alltag verändert.
Unsere Route vom Bergfuß bis zum ersten produktiven Dashboard – ohne Umwege, mit klarer Packliste.
Wir klären deine zwei Kern-Use-Cases (Schichtführung sowie Wartung/Management), Rollen, nötige Dimensionen (Maschine, Schicht, Auftrag, Stillstandsgrund) und grenzen den ersten Sprint sauber ab.
Wir bauen Datenmodell und Dashboard in Power BI. Fokus: Schichtlogik, saubere KPI-Definitionen und eine Visualisierung, die in der Schicht funktioniert – nicht nur im Meeting.
Kurze Enablement-Session für Schichtleitung/Produktion: Lesen, Filtern, Drilldown, typische Fragen. Zusätzlich: klare Regeln, wer Stillstandsgründe pflegt und wie Datenqualität gesichert wird.
Nach dem ersten Go-live erweitern wir gezielt: weitere Maschinen, zusätzliche Rollenansichten, wöchentliche Wartungs- und Management-Sichten oder eine stabilere Datenplattform mit Microsoft Fabric.
Wenn Status und Schichtzahlen zentral sichtbar sind, verschiebt sich der Fokus von „Reporting bauen“ zu „Ursachen lösen“.



Du bekommst einen klar abgegrenzten Startpunkt – und einen Ausbaupfad, der zu euren Rollen und Datenquellen passt.

Typisch sind Maschinensteuerungen mit Zähler- und Zustandsdaten, Betriebsdatenerfassung (Stückzahlen, Stillstandszeiten, Stillstandsgründe), ERP für Aufträge und Termine sowie Wartungsverwaltung. Entscheidend ist weniger „welches System“, sondern welche Signale zuverlässig und in welcher Granularität verfügbar sind.
Oft nicht. Für Schichtleitung reicht in vielen Fällen ein Stand „je Schicht“ oder ein sinnvoller Rhythmus, der Stabilität bringt. Wir legen die Aktualisierung so fest, dass sie zum Entscheidungsprozess passt – nicht zum Maximum, das technisch möglich wäre.
Dann starten wir mit dem, was vorhanden ist: Stückzahlen gegen Plan und Trends funktionieren oft schon über Zählerstände. Für saubere Zustände (läuft/steht/rüstet) definieren wir, welche Signale fehlen und wie ihr das pragmatisch ergänzt oder ableitet.
Wir trennen konsequent nach Rolle und Frage: Schichtführung ist nicht Wartung ist nicht Management. Dazu kommen klare KPI-Definitionen, eine Schichtübersicht als Einstieg und Drilldowns statt „alles gleichzeitig“. So bleibt die Oberfläche schlank, aber die Tiefe ist da, wenn du sie brauchst.