Wir bauen euch ein belastbares Liquiditätsreporting, das Bank, ERP und Projektcontrolling zusammenzieht – damit Engpässe früh sichtbar werden.







.png)
























.png)

















Montagmorgen, vier Bankportale, Kontoauszüge als Dateien, Offene Posten aus dem ERP, Projektlisten aus Excel: Am Ende steht eine Zahl – aber niemand weiß, wie belastbar sie wirklich ist.
Und wenn erwartete Zahlungseingänge aus dem Projektcontrolling nicht zu Zahlungszielen im ERP passen, werden Engpässe zu spät erkannt und Kreditlinien kurzfristig teurer gezogen.

Nicht wegen Power BI – sondern weil Datenlogik, Zeitbezug und Verantwortlichkeiten nicht sauber geklärt sind.
Kontostand je Bank, Offene Posten, Abschläge je Projekt und geplante Zahlungen liegen getrennt. Ohne ein abgestimmtes Datenmodell entstehen manuelle Workarounds und Diskussionen über „die richtige Zahl“.
Fälligkeit, erwarteter Zahlungstag und tatsächlicher Zahlungstag werden vermischt. Ergebnis: Die 12-Wochen-Liquiditätsvorschau wirkt plausibel, trifft aber im Ist zu oft daneben.
Wenn Abweichungen nicht ausgewertet werden, bleibt unklar, welchen Annahmen du trauen kannst. Prognosegüte, Zahlungsverhalten und Forderungsalter werden dann nicht steuerbar.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Geschäftsführung und Finanzen, wenn ihr wöchentlich (oder täglich) wissen müsst, ob die Liquidität in den nächsten zwölf Wochen reicht – und wann ein Engpass entsteht.
Besonders sinnvoll ist es, wenn ihr Bankdaten aus mehreren Portalen habt, Offene Posten im ERP führt, Abschlagszahlungen projektgetrieben sind und die Planung aktuell in Excel passiert.

Ein klar abgegrenzter Einstieg: vom Datenmodell bis zum Dashboard – so, dass ihr danach sauber weiter wachsen könnt.
Wir setzen die Leitfragen fest: Liquiditätsvorschau, Engpass-Zeitpunkt, ungenutzte Kreditlinie, offene Abschläge je Projekt, kumulierter Saldo – inkl. Definitionen für Zahlungsziel, Forderungsalter und Prognosestand.
Wir integrieren Bankkonten (Portale/Dateien), Offene Posten aus dem ERP und Projektcontrolling. Kern ist ein Modell, das Fälligkeit, erwarteten und tatsächlichen Zahlungstag sauber trennt.
Ihr bekommt ein Reporting für wöchentliche Liquiditätsvorschau mit täglicher Sicht auf Kontostände – plus Drilldowns nach Bank/Konto, Projekt, Kunde/Lieferant, Zahlungsart und Planposition (z.B. Gehälter, Steuern, Material).
Wir bauen den Vergleich Prognosewoche gegen Ist: Abweichungen je Woche, Zahlungsverhalten je Kunde, Skontoquote bei Lieferanten und Anteil verschobener Zahlungseingänge. Damit wird Liquiditätsreporting vom Bauchgefühl zur Steuerung.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen – und wie ein sauberes Liquiditätsreporting hilft.

Unsere Route ist klar: erst Klarheit im Modell, dann Dashboards – und danach Skalierung im Betrieb.
Wir klären den Scope: welche Konten, welche Planpositionen, welche Zeitlogik (Fälligkeit/erwartet/ist) und welche KPIs wirklich zählen. Ergebnis ist eine klare Packliste für das Liquiditätsreporting.
Wir bauen Datenanbindung und Modell in der Microsoft-Welt (Power BI / Microsoft Fabric). Ziel: eine belastbare Basis, die nicht bei jeder Excel-Änderung auseinanderfällt.
Wir übergeben nicht nur ein Dashboard, sondern befähigen euer Team: Filterlogik, Datenqualität, Prozesse für wöchentliche Pflege von Erwartungen aus Projekten und Abweichungsanalyse.
Wenn das Fundament steht, erweitern wir: zusätzliche Banken/Konten, mehr Detail im Projektcontrolling, Governance mit Purview und weitere Reports für Finance und Einkauf.
Vom Excel-Montag zur verlässlichen Vorschau mit Faktenchecks.



Du bekommst einen klar definierten Einstieg in Liquiditätsreporting – passend zu eurem Scope.
