Liquiditätsreporting mit Power BI: 12 Wochen im Blick

Wir bauen euch ein belastbares Liquiditätsreporting, das Bank, ERP und Projektcontrolling zusammenzieht – damit Engpässe früh sichtbar werden.

  • Bankkonten, Offene Posten, Projekte integriert
  • 12-Wochen-Liquiditätsvorschau mit Engpass-Signalen
  • Prognosegüte: Plan vs. Ist je Woche
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn der Liquiditätsstatus in Excel entsteht, steigt das Risiko

Montagmorgen, vier Bankportale, Kontoauszüge als Dateien, Offene Posten aus dem ERP, Projektlisten aus Excel: Am Ende steht eine Zahl – aber niemand weiß, wie belastbar sie wirklich ist.

Und wenn erwartete Zahlungseingänge aus dem Projektcontrolling nicht zu Zahlungszielen im ERP passen, werden Engpässe zu spät erkannt und Kreditlinien kurzfristig teurer gezogen.

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Finanzteam konsolidiert Liquiditätsreporting aus Bank, ERP und Excel

Warum Liquiditätsreporting oft scheitert

Nicht wegen Power BI – sondern weil Datenlogik, Zeitbezug und Verantwortlichkeiten nicht sauber geklärt sind.

01

Zu viele Quellen, kein gemeinsames Modell

Kontostand je Bank, Offene Posten, Abschläge je Projekt und geplante Zahlungen liegen getrennt. Ohne ein abgestimmtes Datenmodell entstehen manuelle Workarounds und Diskussionen über „die richtige Zahl“.

02

Zeitlogik ist uneindeutig

Fälligkeit, erwarteter Zahlungstag und tatsächlicher Zahlungstag werden vermischt. Ergebnis: Die 12-Wochen-Liquiditätsvorschau wirkt plausibel, trifft aber im Ist zu oft daneben.

03

Keine Rückkopplung: Prognose vs. Ist

Wenn Abweichungen nicht ausgewertet werden, bleibt unklar, welchen Annahmen du trauen kannst. Prognosegüte, Zahlungsverhalten und Forderungsalter werden dann nicht steuerbar.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
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Erfolgreiche
Projekte
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zufriedenheit

Für wen lohnt sich ein professionelles Liquiditätsreporting?

Für Geschäftsführung und Finanzen, wenn ihr wöchentlich (oder täglich) wissen müsst, ob die Liquidität in den nächsten zwölf Wochen reicht – und wann ein Engpass entsteht.

Besonders sinnvoll ist es, wenn ihr Bankdaten aus mehreren Portalen habt, Offene Posten im ERP führt, Abschlagszahlungen projektgetrieben sind und die Planung aktuell in Excel passiert.

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Was steckt im Paket?

Ein klar abgegrenzter Einstieg: vom Datenmodell bis zum Dashboard – so, dass ihr danach sauber weiter wachsen könnt.

Use Case & KPI-Definition

Wir setzen die Leitfragen fest: Liquiditätsvorschau, Engpass-Zeitpunkt, ungenutzte Kreditlinie, offene Abschläge je Projekt, kumulierter Saldo – inkl. Definitionen für Zahlungsziel, Forderungsalter und Prognosestand.

Datenanbindung & Modell

Wir integrieren Bankkonten (Portale/Dateien), Offene Posten aus dem ERP und Projektcontrolling. Kern ist ein Modell, das Fälligkeit, erwarteten und tatsächlichen Zahlungstag sauber trennt.

Power BI Dashboard

Ihr bekommt ein Reporting für wöchentliche Liquiditätsvorschau mit täglicher Sicht auf Kontostände – plus Drilldowns nach Bank/Konto, Projekt, Kunde/Lieferant, Zahlungsart und Planposition (z.B. Gehälter, Steuern, Material).

Prognosegüte & Steuerung

Wir bauen den Vergleich Prognosewoche gegen Ist: Abweichungen je Woche, Zahlungsverhalten je Kunde, Skontoquote bei Lieferanten und Anteil verschobener Zahlungseingänge. Damit wird Liquiditätsreporting vom Bauchgefühl zur Steuerung.

Willst du euren Montag aus Excel befreien?

  • Klarer Scope für euren Liquiditäts-Use-Case
  • Architektur für Bank, ERP und Projekte
  • Erstes Dashboard als belastbarer Startpunkt
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen – und wie ein sauberes Liquiditätsreporting hilft.

Bau- und Projektgeschäft: Abschläge, OP und Bankkonten zusammengeführt

Mitarbeiter
620
Jahresumsatz
180
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Liquiditätsstatus wöchentlich manuell in Excel erstellt
  • Kontostände aus vier Bankportalen händisch übertragen
  • Erwartete Zahlungseingänge aus Projektlisten, abweichend vom ERP
  • Keine Auswertung von Prognosegüte und Abweichungen

Ergebnis

  • Ein Datenmodell für Fälligkeit, erwartet und Ist-Zahlungstag
  • 12-Wochen-Liquiditätsvorschau mit Engpass-Frühwarnung
  • Drilldowns nach Projekt, Kunde, Bankkonto und Abschlagsalter
  • Report für Prognose vs. Ist zur Verbesserung der Planung

Handelsunternehmen: Zahlungsverhalten und Kreditlinie transparent gemacht

Mitarbeiter
1150
Jahresumsatz
420
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Purview

Ausgangslage

  • Offene Posten im ERP, Bankdaten als Dateien ohne Governance
  • Planpositionen (z.B. Steuern, Gehälter) nur pauschal erfasst
  • Forderungsalter und Skontoquote nicht einheitlich definiert
  • Wiederkehrende Diskussionen über die „richtige“ Liquiditätszahl

Ergebnis

  • Standardisierte Definitionen für Zahlungsziel und Forderungsalter
  • Power BI Reporting: Kontostand je Bank und kumulierter Saldo
  • Analyse Zahlungsverhalten je Kunde inkl. Abweichungen zur Vereinbarung
  • Transparenz über ungenutzte Kreditlinie als Steuerungsgröße

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Unsere Route ist klar: erst Klarheit im Modell, dann Dashboards – und danach Skalierung im Betrieb.

01

Erstgespräch

Wir klären den Scope: welche Konten, welche Planpositionen, welche Zeitlogik (Fälligkeit/erwartet/ist) und welche KPIs wirklich zählen. Ergebnis ist eine klare Packliste für das Liquiditätsreporting.

02

Setup

Wir bauen Datenanbindung und Modell in der Microsoft-Welt (Power BI / Microsoft Fabric). Ziel: eine belastbare Basis, die nicht bei jeder Excel-Änderung auseinanderfällt.

03

Training

Wir übergeben nicht nur ein Dashboard, sondern befähigen euer Team: Filterlogik, Datenqualität, Prozesse für wöchentliche Pflege von Erwartungen aus Projekten und Abweichungsanalyse.

04

Skalierung

Wenn das Fundament steht, erweitern wir: zusätzliche Banken/Konten, mehr Detail im Projektcontrolling, Governance mit Purview und weitere Reports für Finance und Einkauf.

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So verändert sich eure Liquiditätssteuerung

Vom Excel-Montag zur verlässlichen Vorschau mit Faktenchecks.

Vorher
  • Montags manuelle Konsolidierung von Bankdaten
  • Unklare Zeitbasis: Fälligkeit vs. erwartete Zahlung
  • 12-Wochen-Vorschau ohne Rückprüfung im Ist
  • Engpässe werden spät sichtbar
  • Zahlungsverhalten und Prognosegüte bleiben Bauchgefühl
Nachher
  • Power BI Liquiditätsreporting aus einem Datenmodell
  • Transparenz bis auf Bankkonto, Projekt und Kunde
  • Vergleich Prognose gegen Ist als fester Prozess
  • Frühwarnsignale für Engpass und Kreditlinienbedarf
  • Klare Hebel: verspätete Zahler, Abschlagsalter, Skonto
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Investition, die schneller Klarheit schafft

Du bekommst einen klar definierten Einstieg in Liquiditätsreporting – passend zu eurem Scope.

Starter
ab 2.500 €
KPI-Workshop + Reporting-Skizze
  • Use Cases & KPI-Definitionen
  • Zeitlogik: Fälligkeit/erwartet/Ist
  • Mockup für 12-Wochen-Vorschau
  • Backlog für Umsetzung
Business
ab 14.500 €
Power BI Dashboard inkl. Datenmodell
  • Anbindung Bank/ERP/Projektquellen
  • Datenmodell für Liquiditätsvorschau
  • Dashboard: Konten, Ein-/Auszahlungen, Saldo
  • Vergleich Prognose vs. Ist
ENTERPRISE
ab 27.500 €
Plattformfähig mit Governance & Skalierung
  • Microsoft Fabric Setup für Datenpipelines
  • Mehrdimensionale Drilldowns & Rollen
  • Governance/Lineage mit Purview
  • Betriebs- und Weiterentwicklungsplan
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Willst du euren Montag aus Excel befreien?

  • Klarer Scope für euren Liquiditäts-Use-Case
  • Architektur für Bank, ERP und Projekte
  • Erstes Dashboard als belastbarer Startpunkt
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Häufige Fragen

Können wir Liquiditätsreporting machen, wenn der erwartete Zahlungstag nur im Projektcontrolling steht?

Ja. Genau dafür bauen wir ein Modell, das erwartete Zahlungszeitpunkte aus Projekten sauber abbildet und vom ERP-Zahlungsziel trennt. So kannst du sowohl „vertraglich fällig“ als auch „realistisch erwartet“ reporten – und im Nachgang die Prognosegüte messen.

Müssen wir dafür Microsoft Fabric einführen?

Nicht zwingend. Für einen klar abgegrenzten Start reicht oft Power BI mit sauberem Datenmodell. Microsoft Fabric wird dann sinnvoll, wenn ihr Datenpipelines stabil betreiben, mehrere Quellen skalieren oder Governance/Struktur für weitere Finance-Use-Cases aufbauen wollt.

Wie geht ihr mit Bankdaten aus Portalen und Kontoauszügen als Datei um?

Wir binden Bankdaten so an, dass sie wiederholbar und nachvollziehbar aktualisiert werden können. Wichtig ist: einheitliche Konten- und Buchungslogik, klare Aktualisierungsregeln und sauberes Mapping auf Zahlungsarten (Eingang/Ausgang) und Planpositionen.

Was braucht ihr von uns, damit das Projekt läuft?

Einen Owner aus Finance (für KPI-Definitionen und Abnahme), Zugriff auf Datenquellen (ERP-Exporte/Views, Bankdateien/Strukturen, Projektlisten) und jemanden, der die Regeln zu Planpositionen (Gehälter, Steuern, Material) fachlich festlegt. Wir führen euch strukturiert durch die Schritte – aber ohne eure Fachentscheidungen wird das Modell nicht belastbar.