Lieferkettentransparenz Dashboard: Ware unterwegs wirklich im Blick

Wir bauen dir ein Power BI Dashboard, das Sendungen, Stufen und Bestandsreichweite täglich zusammenführt, damit Zusagen und Einkauf auf echten Daten basieren.

  • Ware unterwegs je Artikel und Woche
  • Bestandsreichweite inkl. In-Transit
  • Verspätungen früh erkennen und handeln
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn „Ware unterwegs“ nur in Excel existiert, wird’s teuer

Du bekommst Statusmeldungen per E-Mail, pflegst Ankunftstermine in Excel und merkst Verzögerungen oft erst, wenn es schon brennt.

Das Ergebnis: der Vertrieb sagt Termine zu ohne Grundlage, und die Bestandsreichweite im ERP ignoriert alles, was noch auf dem Wasser, im Hafen oder beim Zoll steht.

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Dashboard-Ansicht für Lieferkettentransparenz mit Ware unterwegs und Bestandsreichweite

Worum es bei Lieferkettentransparenz wirklich geht

Du brauchst eine Sicht, die operative Fragen täglich beantwortet und strategische Lieferantensteuerung monatlich ermöglicht.

01

Zusagen ohne Blindflug

Wenn Verfügbarkeit nicht klar ist, werden Liefertermine geschätzt. Ein Dashboard verbindet Sendungen, Ankunft und freie Verfügbarkeit, damit Vertrieb und Einkauf dieselbe Wahrheit sehen.

02

Reichweite ohne „Ware unterwegs“ ist nur halbe Planung

ERP-Bestände zeigen Lager, nicht die Pipeline. Mit Bestandsreichweite inklusive Ware unterwegs erkennst du Fehlmengen vor dem Engpass.

03

Verspätung entsteht in Stufen

Ohne Stufen-Sicht (Produktion, Verladung, Transport, Zollabfertigung, Lager) bleibt unklar, wo Zeit verloren geht. Genau das macht Lieferantengespräche weich.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich ein Lieferkettentransparenz Dashboard?

Für Unternehmen, die regelmäßig importieren, mehrere Lager haben oder viele Sendungen parallel steuern müssen.

Typisch: Einkauf, Logistik und Vertrieb arbeiten mit unterschiedlichen Quellen (ERP, Speditions- und Zollportale, E-Mail, Excel) und brauchen täglich ein gemeinsames Lagebild.

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Dashboard-Ansicht für Lieferkettentransparenz mit Ware unterwegs und Bestandsreichweite

Was steckt im Paket?

Du bekommst ein klares Setup: Daten rein, Logik sauber, Dashboard nutzbar.

Use-Case-Scoping & Metriken

Wir definieren deine KPIs und Dimensionen: Ware unterwegs, Bestandsreichweite, Termintreue, Verspätung in Tagen, Lieferweg, Stufe der Kette, Lieferant und Land.

Datenanbindung & Modell

Wir verbinden ERP, Warenwirtschaft, Speditions-/Zollquellen und Excel-Listen, bauen ein belastbares Datenmodell und klären Begriffe wie „Ankunft“, „Verfügbarkeit“ und „Fehlmenge“.

Dashboards für Daily & Monthly

Operativ: Welche Ware kommt wann an, welche Artikel reichen nicht bis zur nächsten Lieferung? Management: Lieferantenbewertung mit Termintreue und Durchlaufzeiten je Stufe.

Betrieb, Berechtigungen, Übergabe

Wir richten Refresh, Rollen und Standards ein und übergeben deine Packliste: Doku, KPI-Definitionen und ein Vorgehen für neue Lieferwege und Lieferanten.

Willst du in 30 Minuten klären, wie dein Dashboard aussehen muss?

  • Use Cases und Datenquellen grob einordnen
  • KPIs festziehen: Reichweite, Termintreue
  • Nächste Schritte ohne Umwege definieren
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen, saubere Ergebnisse.

Handelsunternehmen mit Importen: In-Transit in die Reichweite

Mitarbeiter
1200
Jahresumsatz
420
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Sendungsstatus kam aus E-Mails und Portalen
  • Excel-Liste war nur sporadisch aktuell
  • ERP-Reichweite ohne Ware unterwegs gerechnet
  • Vertrieb brauchte verlässliche Zusagen je Artikel

Ergebnis

  • Power BI Dashboard für Ware unterwegs je Ankunftswoche
  • Bestandsreichweite inkl. In-Transit je Lager
  • Frühwarnliste für Artikel mit Fehlmenge in 4 Wochen
  • Vergleich Plan vs. Ist je Lieferweg und Sendung

Produzierendes Unternehmen: Lieferantenbewertung über Stufen

Mitarbeiter
2800
Jahresumsatz
950
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • Termintreue wurde nur anekdotisch bewertet
  • Verzögerungen waren nicht einer Stufe zuordenbar
  • Mengenabweichungen und Reklamationen lagen getrennt
  • Monatsreporting war viel manuelle Arbeit

Ergebnis

  • Lieferanten-Dashboard mit Termintreue und Abweichungen
  • Durchlaufzeiten je Stufe inkl. Zollabfertigung
  • Vergleich nach Land, Lieferant, Vorjahr
  • Governance: einheitliche KPI-Definitionen und Data Catalog

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Eine Route, die euch schnell zum ersten produktiven Blick bringt – und dann sauber skaliert.

01

Erstgespräch

Wir klären Use Cases (Daily vs. Monthly), Datenquellen und Begriffe wie „freie Verfügbarkeit“, „Ankunft“ und „Ware unterwegs“.

02

Setup

Wir bauen Datenmodell und Pipelines, integrieren ERP/Portale/Excel und erstellen das erste Lieferkettentransparenz Dashboard in Power BI.

03

Training

Wir schulen Einkauf, Vertrieb und Logistik auf KPIs, Filterlogik und Auswertungen, damit das Dashboard im Alltag genutzt wird.

04

Skalierung

Wir erweitern um Lieferantenbewertung, Stufenanalysen und Standards für neue Lieferwege, Lager oder Artikelgruppen.

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So verändert sich eure Steuerung im Alltag

Du gehst von manuellem Status-Sammeln zu klaren Entscheidungen entlang der Kette.

Vorher
  • Statusmails sammeln und Excel pflegen
  • Verspätungen erst spät sichtbar
  • Bestandsreichweite ohne In-Transit
  • Uneinheitliche Begriffe zu Ankunft/Verfügbarkeit
  • Lieferantengespräche ohne belastbare Zahlen
Nachher
  • Ein Dashboard für Sendung, Stufe, Lieferweg
  • Ware unterwegs je Artikel und Woche transparent
  • Reichweite inkl. Pipeline und Lagerbezug
  • Frühwarnungen bei Fehlmengen und Verspätung
  • Lieferantenbewertung mit Termintreue und Ursachen
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Preise, die zum Nutzen passen: Transparenz statt Excel-Risiko

Du steigst klein ein und baust das Lieferkettentransparenz Dashboard Schritt für Schritt aus.

Starter
ab 2.400 €
Klarer Scope für 1 Bereich
  • Use-Case-Workshop und KPI-Set
  • Datenquellen-Check (ERP/Excel/Portale)
  • Mockup für 1 Dashboard-Ansicht
  • Roadmap für Umsetzung
Business
ab 14.900 €
Produktives Power BI Dashboard
  • Datenmodell inkl. Ware unterwegs
  • Daily-Ansicht: Zusagen und Reichweite
  • Plan vs. Ist je Lieferweg
  • Einführung für Einkauf/Logistik/Vertrieb
ENTERPRISE
ab 27.500 €
Plattform + Lieferantensteuerung
  • Fabric-Setup für skalierbare Pipelines
  • Stufenanalyse inkl. Zollabfertigung
  • Monatliche Lieferantenbewertung im Dashboard
  • Governance und Standard-KPIs
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Willst du in 30 Minuten klären, wie dein Dashboard aussehen muss?

  • Use Cases und Datenquellen grob einordnen
  • KPIs festziehen: Reichweite, Termintreue
  • Nächste Schritte ohne Umwege definieren
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Häufige Fragen

Welche Datenquellen braucht ein Lieferkettentransparenz Dashboard?

Typisch sind ERP (Bestellungen, Lagerbestände), Speditions- und Zollportale (Status/Stufen), E-Mail-Statusmeldungen und bestehende Excel-Listen. Entscheidend ist weniger die Quelle als eine saubere Definition von Ereignissen: Bestelldatum, Verladung, Ankunft, Zollfreigabe und freie Verfügbarkeit.

Wie bekommt ihr „Ware unterwegs“ in die Bestandsreichweite?

Wir modellieren erwartete Zugänge aus Sendungsdaten und verknüpfen sie mit Artikel, Lager und Zeit. So entsteht eine Reichweitenlogik, die Lagerbestand und In-Transit kombiniert und Fehlmengen in den nächsten Wochen sichtbar macht.

Ist das eher ein Daily- oder ein Monthly-Reporting?

Beides. Operativ nutzt ihr es täglich für Verfügbarkeit und Zusagen (Welche Ware kommt wann an?). Strategisch nutzt ihr es monatlich für Lieferantenbewertung (Termintreue, Dauer je Stufe, Mengenabweichungen, Reklamationen).

Können wir mit Excel starten und später ausbauen?

Ja. Excel kann ein Einstieg sein, wenn die Liste die einzige strukturierte Quelle ist. Wichtig ist dann ein klares Zielbild: welche Felder verpflichtend sind, wie Statusstufen definiert werden und wie ihr schrittweise Portale und ERP-Daten sauber integriert.