Wir bringen eure wichtigsten Sport-KPIs in Power BI so zusammen, dass ihr Szenarien rechnen, sauber berichten und schneller entscheiden könnt.


















In der Sportbranche hängen kritische Entscheidungen an Kennzahlen, die oft aus Insellösungen, Excel-Dateien und manuellen Stichtagslisten kommen.
Das Ergebnis: fehlende 360-Grad-Sicht, langsame Szenarien, unnötiges Risiko im Lizenzierungsverfahren – und Reporting, das mehr kostet als es hilft.

Drei typische Ursachen, die wir in Projekten immer wieder sehen – und die sich strukturiert lösen lassen.
Erlösarten, Kaderdaten und Liquidität werden getrennt geführt. Ohne gemeinsames Modell entsteht kein belastbares Gesamtbild pro Fan, Sponsor oder Szenario.
Für Lizenzierung und Prüfungen werden Zahlen jährlich neu gesammelt. Das bindet Kapazität, erhöht Fehlerquoten und macht Revisionssicherheit unnötig schwer.
Kader- und Finanzplanung laufen nebeneinander. Szenariorechnungen werden jedes Mal neu gebaut – statt als wiederverwendbare Logik in Power BI/Fabric zu laufen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Clubs, Ligen, sportnahe Unternehmen und Organisationen, die Lizenzierungsfähigkeit, sportliche Ambition und finanzielle Steuerung gleichzeitig im Griff haben müssen.
Besonders, wenn Transferbilanz, Abschreibungen auf Spielerwerte, Sponsoring-Verträge und stichtagsbezogene Liquidität aktuell noch in Excel oder getrennten Systemen stecken.

Ein klar abgegrenzter Einstieg, damit eure Sport-KPIs schnell produktiv werden.
Wir definieren gemeinsam eure Steuerungslogik: z. B. Personalaufwandsquote, Transferergebnis, Restbuchwerte Kader, Sponsoringvolumen, Auslastung, Dauerkartenquote und Liquiditätsvorschau je Szenario.
Wir führen Erlös-, Kader- und Finanzdaten in einem konsistenten Modell zusammen. Ziel: stichtagsbezogen, prüffähig und so gebaut, dass Fachbereiche es verstehen.
Standard-Reporting für Management und Fachbereiche: Lizenz-Überblick, Szenario-Liquidität, Sponsoring-Pipeline inkl. Vertragslaufzeiten, Erlöse je Spieltag/Erlösart und Kaderkosten je Position.
Kurze Übergabe mit Guidelines: Datenpflege, Refresh, Verantwortlichkeiten. Auf Wunsch übernehmen wir die laufende Betreuung und Weiterentwicklung.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Ausgangslagen und Ergebnisse).

Unser Vorgehen ist wie eine saubere Route: erst Orientierung, dann Höhenmeter, dann Skalierung.
Wir klären euer Zielbild: Welche KPIs entscheiden über Lizenz, Kader und Erlöse? Welche Stichtage, welche Datenquellen, welche Verantwortlichkeiten?
Wir bauen Datenmodell und Dashboards so, dass sie prüffähig sind und Szenarien tragen. Je nach Ausgangslage inklusive Microsoft Fabric für Pipelines und ein sauberes Lakehouse.
Wir machen eure Teams handlungsfähig: KPI-Definitionen, Bedienung, Refresh-Logik, Rollen. Damit Power BI nicht zum Lizenzgrab wird.
Wir erweitern Schritt für Schritt: weitere Datenquellen, mehr Szenarien, neue Zielgruppen im Club/Unternehmen – ohne das Modell jedes Mal neu zu erfinden.
Wenn Datenmodell, Szenarien und Reporting zusammenpassen, wird aus Kennzahlen wieder Führung.



Der Umfang hängt davon ab, wie viele KPIs, Quellen und Szenarien ihr wirklich produktiv braucht.

Das hängt von eurem Setup ab, aber häufig sind es: Personalaufwandsquote, Transferergebnis, Restbuchwerte Kader, Erlös je Erlösart und Spieltag, Auslastung, Dauerkartenquote, Sponsoringvolumen, Sponsoring-Vertragslaufzeiten und eine Liquiditätsvorschau je Szenario. Wir starten mit einem KPI-Katalog, damit jede Zahl eindeutig definiert ist.
Ja – wenn ihr die Logik sauber modelliert: Spieler-/Vertragsdaten, Kaderkosten, Abschreibungen und Planwerte müssen auf denselben Zeitachsen und Stichtagen laufen. In Power BI (und bei Bedarf mit Microsoft Fabric im Backend) wird daraus eine wiederverwendbare Szenario-Engine statt einer Excel-Sammlung.
Wir helfen, dass Erlös-, Kader- und Liquiditätsdaten stichtagsbezogen zusammenlaufen und prüffähig sind: klare Datenherkunft, konsistente KPI-Definitionen und nachvollziehbare Berechnungen. Das reduziert manuellen Stress in der kritischen Phase deutlich.
Für reine Visualisierung und ein paar überschaubare Quellen kann Power BI reichen. Wenn ihr mehrere Systeme, viele Stichtage, Governance-Anforderungen oder skalierbare Datenpipelines habt, ist Microsoft Fabric meist der sauberere Unterbau. Wir entscheiden das nicht aus Tool-Liebe, sondern aus eurer Ausgangslage.