Wir bauen dir ein KPI-Setup in Power BI, das Studiengänge, Marketing, Lehre und Drittmittel laufend steuerbar macht – statt einmal jährlich in Excel.






























Im Hochschulwesen hängen Entscheidungen oft an Excel-Dateien, starren Stichtagen und Definitionsdebatten. Das kostet Zeit, erzeugt Misstrauen in Zahlen – und macht Portfolio- sowie Budgetentscheidungen unnötig riskant.
Typisch: Marketingkosten lassen sich nicht sauber auf Kanäle und Studiengänge zurechnen, Studienabbrüche werden zu spät sichtbar, und die Wirtschaftlichkeit je Studiengang wird nur jährlich „geschätzt“ statt laufend gemessen.

Damit KPIs wirklich steuern, müssen Definition, Datenherkunft und Nutzung zusammenpassen – sonst entsteht nur ein weiteres Reporting.
Abbruchquote, Einschreibequote oder Deckungsbeitrag müssen eindeutig geregelt sein: Zeitraum, Kohorte, Filterlogik und Verantwortliche. Sonst rechnet jeder anders – und niemand entscheidet.
KPIs müssen aus Campus-System, Buchhaltung/ERP, CRM und Prüfungsdaten laufen – ohne manuelle Exporte. Nur so bekommst du Aktualität im Semester statt Jahresrückblick.
Für Akkreditierung, DSGVO und Zuwendungsrecht brauchst du stichtagsbezogene, dokumentierte Auswertungen. Excel-Ketten ohne Herkunftsnachweis sind dafür zu fragil.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Hochschulen, die Portfolio-, Kapazitäts- und Budgetentscheidungen regelmäßig treffen müssen – und dafür eine belastbare, gemeinsame Datenbasis brauchen.
Typische Stakeholder: Präsidium, Controlling, Studiengangleitung, Studienberatung, Marketing, Drittmittelverwaltung und IT.

Ein klar abgegrenzter Einstieg: KPI-Definitionen, Modellierung, Dashboard – und ein Setup, das du skalieren kannst.
Wir definieren gemeinsam KPI-Ziele, Begriffe, Verantwortlichkeiten und Datenquellen. Ergebnis: ein KPI-Katalog, der Diskussionen beendet und Entscheidungen ermöglicht.
Wir bringen Campus-, Prüfungs-, Finanz- und CRM-Daten in ein sauberes Modell – so, dass Kosten je Einschreibung, Deckungsbeitrag je Studiengang oder Auslastung gegen Kapazität belastbar werden.
Wir bauen KPI-Dashboards für Präsidium und Fachbereiche: Portfolio, Lehre, Marketing-Funnel, Drittmittel – mit Drilldowns bis Studiengang, Standort, Kohorte oder Modul.
Rollen, Zugriff, Datenfreigaben und Übergabe an dein Team. Damit Self-Service nicht im Wildwuchs endet, sondern kontrolliert funktioniert.

Zwei Beispiele aus der Praxis: So setzen Hochschulen KPI-Steuerung mit Microsoft um.

Eine Route mit Polarstern: erst Klarheit, dann Umsetzung – dann skalieren.
Wir klären Zielbild, KPI-Fragen und die 2–3 wichtigsten Use Cases (z. B. Kosten je Einschreibung, Deckungsbeitrag je Studiengang, Abbruchquote je Kohorte). Danach steht fest, was wirklich gebaut wird – und was bewusst nicht.
Wir setzen Datenmodell, Integrationen und Berechtigungen auf. Ergebnis ist ein belastbares Fundament, damit KPIs aus Quellsystemen kommen und nicht aus Copy-Paste.
Wir gehen mit Controlling, Studiengangleitung und IT durch KPI-Definitionen, Filterlogik und Nutzung. Ziel: gleiche Zahlen, gleiche Sprache, weniger Rückfragen.
Wenn die ersten KPIs sitzen, erweitern wir strukturiert: weitere Fakultäten/Standorte, zusätzliche KPIs (z. B. Drittmittelvolumen, Bewilligungsquote, Lehrauslastung je Professur) und Governance im Betrieb.
Du wechselst von „Zahlenbegründung“ zu „Entscheidungsvorlage“ – und bekommst Steuerung im laufenden Semester.



Die Pakete richten sich nach klar abgegrenzten KPI-Use-Cases und dem Integrationsaufwand der Quellsysteme.

Starte mit KPIs, die Entscheidungen auslösen: Einschreibequote und Kosten je Einschreibung (Marketing), Abbruchquote je Kohorte und Durchfallquote je Modul (Studierbarkeit), sowie Erlös und Kosten je Studiengang bzw. Deckungsbeitrag je Studierendem (Portfolio). Wichtig ist weniger die Menge, sondern eine saubere Definition.
Nicht zwingend. Für den Einstieg reicht oft ein klarer KPI-Use-Case mit sauberem Datenmodell in Power BI. Wenn viele Quellsysteme, große Datenmengen oder strengere Governance ins Spiel kommen, ist Microsoft Fabric als Datenplattform der logische nächste Schritt.
Wir arbeiten mit klarer Stichtagslogik, dokumentierten KPI-Definitionen und geregelten Datenzugriffen. Zusätzlich hilft Data Governance, damit Herkunft, Verantwortlichkeiten und Freigaben nachvollziehbar bleiben – statt „Excel-Version 17_final_final“.
Ihr müsst mitarbeiten: Datenquellen benennen, KPI-Definitionen fachlich abnehmen und Stakeholder für Tests bereitstellen. Wir führen euch strukturiert durch die Schritte, setzen Modell und Dashboards um und sorgen dafür, dass euer Team die Lösung später betreiben und erweitern kann.