Wir bauen dir ein Konzernabschluss Reporting in Power BI, das Meldepakete, Abstimmungen, Währungseffekte und Versionen sauber zusammenbringt.



















.png)
























.png)





Wenn Gesellschaften per Excel-Meldepaket liefern, die Strukturen abweichen und Konten manuell auf den Konzernkontenplan gemappt werden, wird der Monatsabschluss unnötig langsam und fehleranfällig.
Und wenn Währungskurse nicht versioniert sind und Korrekturen nachträglich in die Konsolidierungstabelle einfließen, sind Konzernzahlen später kaum reproduzierbar – Diskussionen sind vorprogrammiert.

Du brauchst weniger E-Mail-Schleifen – und mehr Klarheit, was wirklich gemeldet, eliminiert und abgestimmt ist.
Einheitliche Struktur je Gesellschaft, klare Dimensionen (Gesellschaft, Konzernkonto, lokales Konto, Periode, Version) und weniger Handarbeit beim Mapping auf den Konzernkontenplan.
Abstimmdifferenzen sind als KPI sichtbar: je Gesellschaftenpaar, je Beziehung (Lieferungen, Darlehen, Forderungen) und je Meldestand – statt Klärung per E-Mail nach Bauchgefühl.
Meldestand und Version sind Bestandteil des Modells. Du kannst erklären, welcher Stand berichtet wurde, welche Korrekturen kamen und wie sich das auf Konzernumsatz und Ergebnis auswirkt.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Konzernrechnungslegung und Controlling, wenn du jeden Monat einen Konzernbericht brauchst – mit Plan-/Vorjahr-/Vormonat-Vergleich – und dabei Abstimmungen, Eliminierung und Währungseffekte im Griff haben willst.
Besonders, wenn mehrere Länder mit unterschiedlichen Kontenrahmen beteiligt sind, die Konsolidierung in Excel passiert und du Transparenz über Meldequalität, Korrekturen und offene Abstimmdifferenzen schaffen musst.

Ein klar abgegrenzter Einstieg, der schnell produktiv wird – und sauber skalieren kann.
Wir definieren gemeinsam, was in den Konzernbericht gehört: Konzernumsatz nach Eliminierung, Umsatz/operatives Ergebnis je Gesellschaft, offene Abstimmdifferenzen, Ergebnis in Konzernwährung und Lokalwährung – inkl. Plan/Vorjahr/Vormonat.
Wir setzen ein Modell auf, das deine Dimensionen sauber abbildet: Konsolidierungskreis, Gesellschaft, Konzernkonto, lokales Konto, Gesellschaftenpaar, Währung/Kursart, Periode, Meldestand und Version.
Zwei Reporting-Sichten: (1) Konzernabschluss Reporting für Geschäftsführung und Controlling. (2) Melde- und Abstimmungsqualität: Meldezeitpunkt, Korrekturen nach Meldeschluss, nicht zugeordnete Konten, Währungseffekte.
Namenskonventionen, Berechtigungen, Datenvalidierungen und ein klarer Prozess für neue Versionen/Meldestände – damit dein Konzernreport nicht mit jeder Korrektur „kippt“.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, typische Ergebnisse.

Strukturiert entlang einer klaren Route: erst Klarheit, dann Umsetzung, dann Skalierung.
Wir klären Use Cases (Konzernbericht, Meldequalität), KPIs, Dimensionen (z.B. Konsolidierungskreis, Meldestand) und was eure größte Reibung ist: Mapping, Abstimmung, Währung oder Versionierung.
Wir setzen Datenmodell und Plattform auf (Power BI + bei Bedarf Microsoft Fabric), integrieren eure Quellen und schaffen saubere Strukturen für Konzernkontenplan, Gesellschaftenpaare und Eliminierung.
Wir machen eure Konzernrechnungslegung und das Controlling fit: Bedienung, Definitionen, Drilldowns, Freigabeprozess für Meldestände – damit das Reporting im Monatsabschluss wirklich genutzt wird.
Wir erweitern schrittweise: zusätzliche Gesellschaften, weitere Kennzahlen, mehr Validierungen, Governance (z.B. Datenkatalog/Compliance über Purview) und ein stabiler Betrieb für wiederkehrende Abschlusszyklen.
Der Unterschied liegt nicht im Tool – sondern in Modell, Prozess und Versionierung.



Je klarer der Scope (Gesellschaften, Quellen, KPIs), desto planbarer der Einstieg.

Nicht zwingend. Für ein erstes Konzernabschluss Reporting kann Power BI mit einem sauberen Datenmodell reichen. Wenn viele Quellen, wiederkehrende Ladeprozesse, Versionierung und Governance im Fokus stehen, wird Microsoft Fabric schnell sinnvoll – als stabiles Fundament für Datenpipelines und Lakehouse-Strukturen.
Wir bauen das Mapping als eigenen, nachvollziehbaren Bestandteil des Modells auf: lokales Konto → Konzernkontenplan, inklusive Gültigkeiten und Version. So ist später klar, welcher Mapping-Stand für welchen Meldestand genutzt wurde – statt „irgendwie in Excel“.
Ja. Typisch sind Sichten auf Eliminierung und Abstimmdifferenz je Gesellschaftenpaar: Wo stimmen konzerninterne Lieferungen, Forderungen oder Darlehen nicht überein? Du siehst offene Unterschiede, kannst filtern nach Periode und Meldestand und priorisierst Klärungen gezielt.
Du brauchst einen fachlichen Owner (Konzernrechnungslegung/Controlling), Zugriff auf eure Meldepakete/Quellen, Definitionen für KPIs und einen klaren Freigabeprozess für Meldestände. Wir übernehmen die Struktur und Umsetzung – aber die fachlichen Regeln müssen gemeinsam festgezurrt werden.