Konzernabschluss Reporting, das du erklären und reproduzieren kannst

Wir bauen dir ein Konzernabschluss Reporting in Power BI, das Meldepakete, Abstimmungen, Währungseffekte und Versionen sauber zusammenbringt.

  • Einheitlicher Konzernkontenplan statt Handmapping
  • Abstimmdifferenzen je Gesellschaftenpaar sichtbar
  • Meldestände versioniert und nachvollziehbar
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn Excel der Konsolidierungsmotor ist, wird’s zäh

Wenn Gesellschaften per Excel-Meldepaket liefern, die Strukturen abweichen und Konten manuell auf den Konzernkontenplan gemappt werden, wird der Monatsabschluss unnötig langsam und fehleranfällig.

Und wenn Währungskurse nicht versioniert sind und Korrekturen nachträglich in die Konsolidierungstabelle einfließen, sind Konzernzahlen später kaum reproduzierbar – Diskussionen sind vorprogrammiert.

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Konzernabschluss Reporting: Meldepakete, Konsolidierung und Abstimmung

Was gutes Konzernabschluss Reporting im Alltag löst

Du brauchst weniger E-Mail-Schleifen – und mehr Klarheit, was wirklich gemeldet, eliminiert und abgestimmt ist.

01

Meldepakete werden vergleichbar

Einheitliche Struktur je Gesellschaft, klare Dimensionen (Gesellschaft, Konzernkonto, lokales Konto, Periode, Version) und weniger Handarbeit beim Mapping auf den Konzernkontenplan.

02

Abstimmung wird steuerbar

Abstimmdifferenzen sind als KPI sichtbar: je Gesellschaftenpaar, je Beziehung (Lieferungen, Darlehen, Forderungen) und je Meldestand – statt Klärung per E-Mail nach Bauchgefühl.

03

Zahlen bleiben nachvollziehbar

Meldestand und Version sind Bestandteil des Modells. Du kannst erklären, welcher Stand berichtet wurde, welche Korrekturen kamen und wie sich das auf Konzernumsatz und Ergebnis auswirkt.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen sich das lohnt

Für Konzernrechnungslegung und Controlling, wenn du jeden Monat einen Konzernbericht brauchst – mit Plan-/Vorjahr-/Vormonat-Vergleich – und dabei Abstimmungen, Eliminierung und Währungseffekte im Griff haben willst.

Besonders, wenn mehrere Länder mit unterschiedlichen Kontenrahmen beteiligt sind, die Konsolidierung in Excel passiert und du Transparenz über Meldequalität, Korrekturen und offene Abstimmdifferenzen schaffen musst.

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Konzernabschluss Reporting: Meldepakete, Konsolidierung und Abstimmung

Was steckt im Paket?

Ein klar abgegrenzter Einstieg, der schnell produktiv wird – und sauber skalieren kann.

Zielbild & KPI-Design

Wir definieren gemeinsam, was in den Konzernbericht gehört: Konzernumsatz nach Eliminierung, Umsatz/operatives Ergebnis je Gesellschaft, offene Abstimmdifferenzen, Ergebnis in Konzernwährung und Lokalwährung – inkl. Plan/Vorjahr/Vormonat.

Datenmodell für Konsolidierung & Meldestand

Wir setzen ein Modell auf, das deine Dimensionen sauber abbildet: Konsolidierungskreis, Gesellschaft, Konzernkonto, lokales Konto, Gesellschaftenpaar, Währung/Kursart, Periode, Meldestand und Version.

Power BI Reports: Abschluss & Meldequalität

Zwei Reporting-Sichten: (1) Konzernabschluss Reporting für Geschäftsführung und Controlling. (2) Melde- und Abstimmungsqualität: Meldezeitpunkt, Korrekturen nach Meldeschluss, nicht zugeordnete Konten, Währungseffekte.

Governance & Betrieb im Microsoft-Setup

Namenskonventionen, Berechtigungen, Datenvalidierungen und ein klarer Prozess für neue Versionen/Meldestände – damit dein Konzernreport nicht mit jeder Korrektur „kippt“.

Lass uns prüfen, wie dein Konzernabschluss Reporting schneller wird

  • Use Cases und KPIs sauber abgrenzen
  • Quelle-zu-Report Datenfluss transparent machen
  • Nächste Schritte als klare Route
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, typische Ergebnisse.

Holding mit fünf Gesellschaften: weg von Excel-Konsolidierung

Mitarbeiter
1200
Jahresumsatz
420
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Unterschiedliche Excel-Meldepakete je Gesellschaft
  • Manuelles Mapping lokaler Konten in Konzernkontenplan
  • Eliminierung und Abstimmung über E-Mail-Schleifen
  • Meldestand nicht sauber versioniert

Ergebnis

  • Einheitliches Datenmodell mit Meldestand und Version
  • Power BI Konzernbericht mit Plan/Vorjahr/Vormonat
  • Abstimmdifferenzen je Gesellschaftenpaar als KPI
  • Nachvollziehbarkeit: welcher Stand wurde berichtet

Internationaler Mittelstand: Währungseffekte und Meldequalität im Blick

Mitarbeiter
3400
Jahresumsatz
980
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • Zwei Länder, unterschiedliche Kontenrahmen und Kursarten
  • Währungskurse ohne Versionierung und Nachweis
  • Korrekturen nach Meldeschluss verändern Konzernzahlen
  • Keine klare Sicht auf Meldequalität je Gesellschaft

Ergebnis

  • Versionierte Kursstände und Meldestände im Modell
  • Reporting zu Währungseffekt auf Umsatz und Ergebnis
  • Dashboard für Meldezeitpunkt und Korrekturen je Einheit
  • Governance-Regeln für Freigabe und Veröffentlichung

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Strukturiert entlang einer klaren Route: erst Klarheit, dann Umsetzung, dann Skalierung.

01

Erstgespräch

Wir klären Use Cases (Konzernbericht, Meldequalität), KPIs, Dimensionen (z.B. Konsolidierungskreis, Meldestand) und was eure größte Reibung ist: Mapping, Abstimmung, Währung oder Versionierung.

02

Setup

Wir setzen Datenmodell und Plattform auf (Power BI + bei Bedarf Microsoft Fabric), integrieren eure Quellen und schaffen saubere Strukturen für Konzernkontenplan, Gesellschaftenpaare und Eliminierung.

03

Training

Wir machen eure Konzernrechnungslegung und das Controlling fit: Bedienung, Definitionen, Drilldowns, Freigabeprozess für Meldestände – damit das Reporting im Monatsabschluss wirklich genutzt wird.

04

Skalierung

Wir erweitern schrittweise: zusätzliche Gesellschaften, weitere Kennzahlen, mehr Validierungen, Governance (z.B. Datenkatalog/Compliance über Purview) und ein stabiler Betrieb für wiederkehrende Abschlusszyklen.

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So verändert sich dein Monatsabschluss mit dem richtigen Setup

Der Unterschied liegt nicht im Tool – sondern in Modell, Prozess und Versionierung.

Vorher
  • Meldepakete unterscheiden sich je Gesellschaft
  • Kontenmapping passiert manuell per Hand
  • Abstimmdifferenzen werden per E-Mail geklärt
  • Währungskurse sind nicht sauber versioniert
  • Konzernzahlen sind später schwer reproduzierbar
Nachher
  • Einheitlicher Konzernkontenplan und Struktur
  • Transparente Meldestände und Versionen je Periode
  • Abstimmdifferenzen als Report statt E-Mail-Kette
  • Währungseffekte getrennt vom operativen Ergebnis
  • Konzernabschluss Reporting ist erklärbar und auditierbar
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Investition, die deinen Abschlussprozess messbar entlastet

Je klarer der Scope (Gesellschaften, Quellen, KPIs), desto planbarer der Einstieg.

Starter
ab 2.400 €
KPI- und Modell-Blueprint
  • Use Cases und KPIs schärfen
  • Dimensionen, Meldestand, Version definieren
  • Datenquellen und Mapping klären
  • Umsetzungsplan mit Risks & Next Steps
Business
ab 14.800 €
Erster produktiver Konzernreport
  • Datenmodell für Konzernabschluss Reporting
  • Power BI Bericht inkl. Drilldowns
  • Abstimmdifferenzen und Meldequalität-KPIs
  • Einführung von Meldeständen/Versionen
ENTERPRISE
ab 26.500 €
Plattform, Governance, Skalierung
  • Microsoft Fabric Setup für Datenpipelines
  • Mehr Gesellschaften, mehr Datenbereiche
  • Governance und Berechtigungsmodell
  • Rollout, Schulung, Betriebsübergabe
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Lass uns prüfen, wie dein Konzernabschluss Reporting schneller wird

  • Use Cases und KPIs sauber abgrenzen
  • Quelle-zu-Report Datenfluss transparent machen
  • Nächste Schritte als klare Route
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Häufige Fragen

Brauchen wir für Konzernabschluss Reporting zwingend Microsoft Fabric?

Nicht zwingend. Für ein erstes Konzernabschluss Reporting kann Power BI mit einem sauberen Datenmodell reichen. Wenn viele Quellen, wiederkehrende Ladeprozesse, Versionierung und Governance im Fokus stehen, wird Microsoft Fabric schnell sinnvoll – als stabiles Fundament für Datenpipelines und Lakehouse-Strukturen.

Wie geht ihr mit unterschiedlichen Kontenrahmen und lokalem Kontenmapping um?

Wir bauen das Mapping als eigenen, nachvollziehbaren Bestandteil des Modells auf: lokales Konto → Konzernkontenplan, inklusive Gültigkeiten und Version. So ist später klar, welcher Mapping-Stand für welchen Meldestand genutzt wurde – statt „irgendwie in Excel“.

Können wir Eliminierung und Abstimmung im Reporting sichtbar machen?

Ja. Typisch sind Sichten auf Eliminierung und Abstimmdifferenz je Gesellschaftenpaar: Wo stimmen konzerninterne Lieferungen, Forderungen oder Darlehen nicht überein? Du siehst offene Unterschiede, kannst filtern nach Periode und Meldestand und priorisierst Klärungen gezielt.

Was müssen wir intern liefern, damit das Projekt nicht stockt?

Du brauchst einen fachlichen Owner (Konzernrechnungslegung/Controlling), Zugriff auf eure Meldepakete/Quellen, Definitionen für KPIs und einen klaren Freigabeprozess für Meldestände. Wir übernehmen die Struktur und Umsetzung – aber die fachlichen Regeln müssen gemeinsam festgezurrt werden.