Wir bauen dir ein Reporting, das Erstreaktionszeit und Lösungszeit sauber in Servicezeit misst und Ticketsystem, Monitoring und Telefonanlage in Power BI zusammenführt.












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Monatliche Kundenberichte aus Ticketexporten sind ein Klassiker – und trotzdem jedes Mal ein Risiko, wenn Definitionen, Zeitlogik und Status-Handling nicht einheitlich sind.
Dann diskutiert ihr Zahlen statt Servicequalität: Servicezeit vs. Kalenderzeit, Wartestatus, Wiedereröffnungen, Prioritätsregeln und 24/7-Verträge werden je nach Ersteller anders ausgelegt.

Wenn du die Messlogik sauber festziehst, werden Kennzahlen vergleichbar – pro Kunde, Vertrag, Priorität, Team und Zeit.
Erstreaktionszeit und Lösungszeit werden konsequent in Servicezeit berechnet – inklusive Vertragskalender, Prioritätsregeln und 24/7-Ausnahmen.
Wartestatus wird getrennt ausgewiesen, damit Bearbeitungszeit und Wartezeit nicht vermischt werden und Teams fair bewertet werden.
Tickets, die geschlossen und wieder geöffnet werden, zählen nicht „doppelt“, sondern werden nachvollziehbar als Wiedereröffnung ausgewertet.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Service-Provider und interne Service-Desks, die regelmäßig SLA-Nachweise liefern müssen – und bei denen mehrere Datenquellen mitspielen (Ticketsystem, Monitoring, Telefonanlage, ERP/Vertrag).
Besonders, wenn Teamleiter heute jeden Monat manuell konsolidieren, ihr regelmäßig Diskussionen mit Kunden über die Messlogik habt oder Kapazitäts- und Qualitätssteuerung auf Bauchgefühl basiert.

Du bekommst ein Reporting-Fundament, das Definitionschaos ersetzt – und auf dem du skalieren kannst.
Wir definieren Erstreaktionszeit, Lösungszeit, Servicezeit/Kalenderzeit, Wartezeit, Wiedereröffnung und Erstkontaktlösung so, dass alle dieselbe Sprache sprechen.
Wir modellieren Dimensionen wie Kunde, Vertrag, Servicezeit, Priorität, Kategorie, Team, Schicht, Ticketart und Status (inkl. Wartestatus) für saubere Vergleiche.
1) Kundenbericht & SLA-Nachweis (monatlich). 2) Service-Desk-Steuerung (wöchentlich/täglich) mit Volumen, Backlog, Peaks und Qualität.
Du bekommst eine klare Struktur für Pflege und Erweiterung: Datenquellen anbinden, Kennzahlen erweitern, neue Kunden/Verträge onboarden – ohne jedes Mal Excel neu zu erfinden.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen – typische Ergebnisse.
Kurze Route zum ersten belastbaren ITSM-Reporting – danach skalieren wir.
Wir klären Use Cases (Kundenbericht/SLA vs. Service-Desk-Steuerung), Quellen (Ticketsystem, Monitoring, Telefonanlage, ERP) und legen die Messlogik fest: Servicezeit, Prioritäten, Wartestatus, Wiedereröffnung.
Wir bauen Datenmodell und Kennzahlen in Power BI so auf, dass Vertragskalender und Prioritätsregeln sauber greifen. Ergebnis: erste Dashboards mit echten Vergleichen (Vormonat/Vorjahr, Vertragsvorgabe, Schicht vs. Schicht).
Wir nehmen Kundenmanagement und Service-Desk-Leitung mit: Filterlogik, Interpretationsregeln, Export/Distribution und was in den Bericht gehört – und was nicht.
Danach erweiterst du kontrolliert: weitere Kunden/Verträge, neue Kategorien, zusätzliche Datenquellen und mehr Detail (z. B. Wartestatus-Analysen) – ohne die KPI-Definitionen zu brechen.
Du erkennst Engpässe früher, führst bessere Gespräche mit Kunden – und sparst dir Interpretationskrieg in Excel.



Du startest klein, definierst sauber – und baust dann kontrolliert aus.

Für Kundenberichte sind typischerweise entscheidend: Erstreaktionszeit und Lösungszeit in Servicezeit, Anteil innerhalb der Vorgabe je Priorität, Ticketvolumen je Kunde und Kategorie, Wiedereröffnungsquote sowie Anteil Tickets im Wartestatus. Wichtig ist, dass Definitionen und Zeitlogik vertraglich nachvollziehbar sind.
Wir setzen die Servicezeit pro Vertrag als „Kalender“ im Datenmodell um (z. B. 24/7 für Priorität 1, Servicezeiten für andere Prioritäten). Dann werden Erstreaktionszeit und Lösungszeit konsequent gegen diesen Kalender gerechnet, statt nach Bauchgefühl in Excel. So sind SLAs pro Priorität vergleichbar.
Wartezeit und Bearbeitungszeit werden getrennt behandelt. Tickets im Wartestatus fließen nicht einfach stumm in die Lösungszeit, sondern werden transparent ausgewiesen. Damit kannst du intern fair steuern und extern sauber begründen, warum bestimmte Zeiten nicht im Einfluss des Service-Desks lagen.
Ja – genau das ist oft der Hebel. Wir bauen ein gemeinsames Datenmodell, in dem Ticketvolumen, Zeitstempel (Eingang, Erstreaktion, Lösung, Schließung) und Anrufstatistiken zusammen analysierbar sind. So bekommst du eine Sicht auf Lastspitzen, Rückrufquote und offene Tickets je Team/Schicht.