ITSM Reporting Kennzahlen, die SLA-Diskussionen beenden

Wir bauen dir ein Reporting, das Erstreaktionszeit und Lösungszeit sauber in Servicezeit misst und Ticketsystem, Monitoring und Telefonanlage in Power BI zusammenführt.

  • Servicezeit-Logik je Vertrag und Priorität
  • Ein Kennzahlenkatalog statt Excel-Interpretation
  • Kundenberichte und Steuerung im gleichen Modell
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn jede Excel-Datei anders rechnet, verlierst du Zeit und Vertrauen

Monatliche Kundenberichte aus Ticketexporten sind ein Klassiker – und trotzdem jedes Mal ein Risiko, wenn Definitionen, Zeitlogik und Status-Handling nicht einheitlich sind.

Dann diskutiert ihr Zahlen statt Servicequalität: Servicezeit vs. Kalenderzeit, Wartestatus, Wiedereröffnungen, Prioritätsregeln und 24/7-Verträge werden je nach Ersteller anders ausgelegt.

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Power BI Dashboard für ITSM Reporting Kennzahlen mit SLA-Ansicht

Gutes ITSM-Reporting beginnt nicht im Dashboard, sondern in der Logik

Wenn du die Messlogik sauber festziehst, werden Kennzahlen vergleichbar – pro Kunde, Vertrag, Priorität, Team und Zeit.

01

Einheitliche Zeitlogik statt Mischrechnung

Erstreaktionszeit und Lösungszeit werden konsequent in Servicezeit berechnet – inklusive Vertragskalender, Prioritätsregeln und 24/7-Ausnahmen.

02

Status- und Wartezeiten korrekt behandeln

Wartestatus wird getrennt ausgewiesen, damit Bearbeitungszeit und Wartezeit nicht vermischt werden und Teams fair bewertet werden.

03

Wiedereröffnungen und Dubletten im Griff

Tickets, die geschlossen und wieder geöffnet werden, zählen nicht „doppelt“, sondern werden nachvollziehbar als Wiedereröffnung ausgewertet.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich ein Kennzahlen-Setup für ITSM besonders?

Für Service-Provider und interne Service-Desks, die regelmäßig SLA-Nachweise liefern müssen – und bei denen mehrere Datenquellen mitspielen (Ticketsystem, Monitoring, Telefonanlage, ERP/Vertrag).

Besonders, wenn Teamleiter heute jeden Monat manuell konsolidieren, ihr regelmäßig Diskussionen mit Kunden über die Messlogik habt oder Kapazitäts- und Qualitätssteuerung auf Bauchgefühl basiert.

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Power BI Dashboard für ITSM Reporting Kennzahlen mit SLA-Ansicht

Was steckt im Paket?

Du bekommst ein Reporting-Fundament, das Definitionschaos ersetzt – und auf dem du skalieren kannst.

Kennzahlenkatalog & Definitionen

Wir definieren Erstreaktionszeit, Lösungszeit, Servicezeit/Kalenderzeit, Wartezeit, Wiedereröffnung und Erstkontaktlösung so, dass alle dieselbe Sprache sprechen.

Datenmodell je Kunde, Vertrag, Priorität

Wir modellieren Dimensionen wie Kunde, Vertrag, Servicezeit, Priorität, Kategorie, Team, Schicht, Ticketart und Status (inkl. Wartestatus) für saubere Vergleiche.

Power BI Dashboards für 2 Perspektiven

1) Kundenbericht & SLA-Nachweis (monatlich). 2) Service-Desk-Steuerung (wöchentlich/täglich) mit Volumen, Backlog, Peaks und Qualität.

Übergabe, Betrieb & Weiterentwicklung

Du bekommst eine klare Struktur für Pflege und Erweiterung: Datenquellen anbinden, Kennzahlen erweitern, neue Kunden/Verträge onboarden – ohne jedes Mal Excel neu zu erfinden.

Lass uns deine ITSM-Kennzahlen einmal sauber aufsetzen

  • Messlogik prüfen: Servicezeit, Wartestatus, Reopen
  • Reporting-Scope festziehen: Kunde und Service-Desk
  • Nächste Schritte klar machen: Daten, Modell, Dashboards
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen – typische Ergebnisse.

Managed Service: SLA-Reporting je Kunde ohne Excel-Handarbeit

Mitarbeiter
1200
Jahresumsatz
240
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI

Ausgangslage

  • Monatliche Kundenberichte aus Ticketexporten in Excel
  • Servicezeit vs. Kalenderzeit je nach Ersteller unterschiedlich
  • Wartestatus lief in die Lösungszeit und verzerrte KPIs
  • Wiedereröffnete Tickets wurden doppelt gezählt

Ergebnis

  • Ein Kennzahlenkatalog für Erstreaktion und Lösung in Servicezeit
  • SLA-Nachweis je Priorität und Vertragskalender einheitlich
  • Wartezeit separat ausgewiesen statt „versteckt“
  • Monatsberichte aus Power BI statt manueller Konsolidierung

Interner Service-Desk: Peaks erkennen, Qualität messbar machen

Mitarbeiter
6500
Jahresumsatz
1800
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Ticketsystem, Monitoring-Tickets und Anrufstatistiken getrennt
  • Keine einheitliche Sicht auf Eingang, Abschluss und Backlog
  • Lastspitzen wurden erst bemerkt, wenn es brannte
  • Erstkontaktlösung und Rückrufquote nur grob schätzbar

Ergebnis

  • Gemeinsames Modell für Ticket- und Anrufdaten mit Zeitachsen
  • Wöchentliche Steuerung: Eingang/Abschluss, offene Tickets, Alter
  • Transparente Peaks je Stunde/Wochentag und je Schicht
  • Qualitätskennzahlen: Erstkontaktlösung und Rückrufquote im Dashboard

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Kurze Route zum ersten belastbaren ITSM-Reporting – danach skalieren wir.

01

Erstgespräch

Wir klären Use Cases (Kundenbericht/SLA vs. Service-Desk-Steuerung), Quellen (Ticketsystem, Monitoring, Telefonanlage, ERP) und legen die Messlogik fest: Servicezeit, Prioritäten, Wartestatus, Wiedereröffnung.

02

Setup

Wir bauen Datenmodell und Kennzahlen in Power BI so auf, dass Vertragskalender und Prioritätsregeln sauber greifen. Ergebnis: erste Dashboards mit echten Vergleichen (Vormonat/Vorjahr, Vertragsvorgabe, Schicht vs. Schicht).

03

Training

Wir nehmen Kundenmanagement und Service-Desk-Leitung mit: Filterlogik, Interpretationsregeln, Export/Distribution und was in den Bericht gehört – und was nicht.

04

Skalierung

Danach erweiterst du kontrolliert: weitere Kunden/Verträge, neue Kategorien, zusätzliche Datenquellen und mehr Detail (z. B. Wartestatus-Analysen) – ohne die KPI-Definitionen zu brechen.

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So wird aus Reporting-Arbeit verlässliche Steuerung

Du erkennst Engpässe früher, führst bessere Gespräche mit Kunden – und sparst dir Interpretationskrieg in Excel.

Vorher
  • Jeder Bericht rechnet Erstreaktion anders
  • Servicezeit und Kalenderzeit werden vermischt
  • Wartestatus verzerrt Lösungszeiten und SLAs
  • Wiedereröffnungen erzeugen Doppelzählungen
  • Anrufe und Tickets sind getrennte Welten
Nachher
  • Fixer Kennzahlenkatalog mit klaren Definitionen
  • Servicezeit-Logik je Vertrag und Priorität
  • Wartezeit vs. Bearbeitungszeit transparent
  • Wiedereröffnungsquote statt Doppelzählung
  • Kundenbericht und Service-Desk-Steuerung in Power BI
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete: vom KPI-Check bis zum laufenden ITSM-Reporting

Du startest klein, definierst sauber – und baust dann kontrolliert aus.

Starter
ab 2.400 €
KPI-Check und Zielbild
  • Use Cases und KPI-Ziele schärfen
  • Definitionen: Servicezeit vs. Kalenderzeit
  • Statuslogik: Wartestatus und Reopen
  • Roadmap für Datenmodell und Dashboards
Business
ab 14.900 €
Power BI Reporting für 1 Bereich
  • Datenmodell für Kunde/Vertrag/Priorität
  • Kennzahlen: Erstreaktion, Lösung, SLA-Anteil
  • Dashboard für Kundenbericht oder Steuerung
  • Übergabe inkl. Doku und Enablement
ENTERPRISE
ab 27.500 €
Kundenberichte plus Service-Desk Steuerung
  • Zwei Perspektiven: SLA und Betrieb
  • Integration weiterer Quellen (z. B. Telefonanlage)
  • Vergleiche: Vormonat, Vorjahr, Vorgabe
  • Skalierungskonzept für weitere Kunden/Teams
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Lass uns deine ITSM-Kennzahlen einmal sauber aufsetzen

  • Messlogik prüfen: Servicezeit, Wartestatus, Reopen
  • Reporting-Scope festziehen: Kunde und Service-Desk
  • Nächste Schritte klar machen: Daten, Modell, Dashboards
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Häufige Fragen

Was sind sinnvolle ITSM Reporting Kennzahlen für Kundenberichte?

Für Kundenberichte sind typischerweise entscheidend: Erstreaktionszeit und Lösungszeit in Servicezeit, Anteil innerhalb der Vorgabe je Priorität, Ticketvolumen je Kunde und Kategorie, Wiedereröffnungsquote sowie Anteil Tickets im Wartestatus. Wichtig ist, dass Definitionen und Zeitlogik vertraglich nachvollziehbar sind.

Wie unterscheidet ihr Servicezeit und Kalenderzeit sauber?

Wir setzen die Servicezeit pro Vertrag als „Kalender“ im Datenmodell um (z. B. 24/7 für Priorität 1, Servicezeiten für andere Prioritäten). Dann werden Erstreaktionszeit und Lösungszeit konsequent gegen diesen Kalender gerechnet, statt nach Bauchgefühl in Excel. So sind SLAs pro Priorität vergleichbar.

Wie geht ihr mit Wartestatus und Kundenrückmeldungen um?

Wartezeit und Bearbeitungszeit werden getrennt behandelt. Tickets im Wartestatus fließen nicht einfach stumm in die Lösungszeit, sondern werden transparent ausgewiesen. Damit kannst du intern fair steuern und extern sauber begründen, warum bestimmte Zeiten nicht im Einfluss des Service-Desks lagen.

Können wir Ticketsystem, Monitoring und Telefonanlage zusammenführen?

Ja – genau das ist oft der Hebel. Wir bauen ein gemeinsames Datenmodell, in dem Ticketvolumen, Zeitstempel (Eingang, Erstreaktion, Lösung, Schließung) und Anrufstatistiken zusammen analysierbar sind. So bekommst du eine Sicht auf Lastspitzen, Rückrufquote und offene Tickets je Team/Schicht.