Wir bauen dir ein Investor Reporting in Power BI, das Kennzahlen definiert, Planstände sauber versioniert und die Vorlage des Kapitalgebers zuverlässig aus euren Systemen speist.




















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Du füllst die Investor-Vorlage am 8. Arbeitstag aus ERP, Abrechnung, CRM, Zeiterfassung und Excel-Planung zusammen. Und am Ende fragt der Beirat trotzdem nach: „Warum ist der Auftragseingang diesmal anders?“
Das Problem ist selten Power BI. Es sind uneinheitliche Definitionen (ARR, Auftragseingang, Leistungsbeginn), fehlende Planstand-Logik und keine Dokumentation, warum Abweichungen entstehen.

Wenn du die Grundlagen einmal sauber klärst, werden Monatsberichte wieder Routine: schnell, konsistent und belastbar.
Vertrieb zählt nach Unterschrift, Finance nach Leistungsbeginn, der Kapitalgeber nach Vorlage-Logik. Ohne feste Kennzahlendefinitionen ist jede Abweichung eine Endlos-Schleife.
Wenn Planwerte in mehreren Excel-Ständen liegen, wird „gegen Plan“ zur Glaubensfrage. Du brauchst Planstand, Forecast-Stand und einen klaren Gültigkeitszeitraum.
Rückfragen des Beirats beantwortest du einzeln – ohne Dokumentation. Dadurch entsteht jeden Monat dieselbe Arbeit, nur mit neuen Zahlen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen mit Kapitalgeber, Beirat oder Bankenreporting – und mindestens 3–5 Quellsystemen, in denen Umsatz, Kundenbasis und Leistungserbringung unterschiedlich definiert sind.
Typisch: CFO/Finanzleitung will ab Tag 5 liefern, Geschäftsführung will die Story verstehen, der Beirat will Konsistenz – und alle wollen dieselben Kennzahlen, aber eindeutig.

Ein klar abgegrenztes Paket, das eure Vorlage produktiv macht – mit Definitionen, Datenmodell und Power BI Bericht.
Wir legen Kennzahlendefinitionen fest (z.B. wiederkehrender Umsatz, Auftragseingang, Kündigungsquote), inklusive Dimensionalität (Gesellschaft, Segment, Produkt) und Dokumentation.
Wir bauen ein sauberes Modell als „Single Source of Truth“: Leistungsbeginn vs. Unterschrift vs. Buchung – mit nachvollziehbaren Regeln und Drilldown-Pfaden.
Anbindung eurer Quellen (ERP/Buchhaltung, Abrechnungssystem, CRM, Zeiterfassung, Excel-Planung). Plausibilitätschecks und eindeutige Zuordnungen (Kunden, Verträge, Produkte).
Power BI Bericht für Monats- und Quartalslogik: Plan/Vorjahr/Forecast, Abweichungserklärungen, KPI-Glossar und Export passend zur Vorlage des Kapitalgebers.

Zwei Beispiele aus der Praxis: so wird Investor Reporting belastbar und wiederholbar.

Unser Vorgehen ist wie eine gute Bergroute: erst Orientierung, dann sicherer Aufstieg – und am Ende ein System, das du selbst weiterführen kannst.
Wir klären die Investor-Vorlage, die kritischen KPIs und die Definitionen, die heute strittig sind (Leistungsbeginn vs. Unterschrift, ARR-Abgrenzung, Planstand). Danach grenzen wir die Use Cases sauber ab.
Wir verbinden eure Quellsysteme, bauen das Datenmodell und legen Governance fest: Kennzahlendefinitionen, Plan-/Forecast-Stände, Verantwortlichkeiten und Datenprüfungen.
Wir machen euch fit: CFO/Finance bekommt Reporting-Ownership, Fachbereiche verstehen Begriffe und Abweichungslogik. So bleibt das Investor Reporting stabil, auch wenn Personen wechseln.
Wenn das Grundgerüst steht, erweitern wir strukturiert: neue Gesellschaften, Segmente, Benchmarks, zusätzliche Beiratsfragen – ohne das Modell jedes Mal aufzureißen.
Weniger Abstimmungschaos, mehr Entscheidungssicherheit – weil Zahlen und Begriffe fest verankert sind.



Der Umfang richtet sich nach Anzahl Quellen, KPI-Komplexität und gewünschter Automatisierung.

Ja. In vielen Setups ist das Ziel: Die Vorlage bleibt das Abgabeformat, aber die Befüllung kommt aus Power BI bzw. dem zugrunde liegenden Datenmodell. So reduziert ihr manuelle Schritte und habt trotzdem ein exportierbares Ergebnis.
Ein fester Kennzahlenrahmen: klare Kennzahlendefinitionen, einheitliche Zeitlogik (Leistungsbeginn/Unterschrift/Buchung) und sauber versionierte Plan- und Forecast-Stände. Ohne das wird jede Automatisierung wackelig.
Alles innerhalb des Microsoft-Stacks: typischerweise ERP/Buchhaltung, CRM, Abrechnungssysteme und Excel-Planungen über standardisierte Schnittstellen. Entscheidend ist weniger das Tool, sondern die saubere Zuordnung von Kunden, Verträgen, Produkten und Zeitbezug.
Wenn Use Cases klar abgegrenzt sind, ist ein erster produktiver Power BI Bericht oft in wenigen Wochen machbar – zum Beispiel für die wichtigsten KPIs des Monatsberichts. Skalierung (weitere KPIs, Quartalssichten, Governance) kommt danach strukturiert.