HR Analytics: HR steuern statt Bauchgefühl

Wir zeigen dir, wie HR Analytics aus Daten klare Entscheidungen macht – von HR KPIs bis zur skalierbaren Plattform in Power BI und Microsoft Fabric.

  • Klare Definition und Abgrenzung
  • KPIs, Dashboards, Predictive Analytics
  • Roadmap, Governance, DSGVO
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn HR-Daten existieren, aber niemand ihnen vertraut

Viele Teams im Personalwesen sammeln Daten in HRIS / HRMS, Recruiting-Tools (ATS) und Mitarbeiterbefragungen – und enden trotzdem bei Excel-Listen, Einzelreports und Diskussionen über „die richtigen Zahlen“.

HR Analytics wird dann zum Reporting-Projekt. Dabei ist der Punkt ein anderer: Datenanalyse soll HR-Prozesse messbar machen, Entwicklungen früh erkennen (z. B. Fluktuation) und das Management mit klaren Dashboards unterstützen.

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HR Analytics Dashboard mit KPIs zu Fluktuation, FTE und Recruiting

Warum HR Analytics mehr ist als HR Reporting

HR Analytics verbindet HR-Kennzahlen mit Kontext – und macht daraus Handlungsoptionen für Recruiting, Workforce Planning und Mitarbeiterbindung.

01

Definition: Daten → Erkenntnis → Handlung

HR Analytics beschreibt die systematische Datenanalyse im Personalmanagement: vom Sammeln und Modellieren bis zur Interpretation. Ergebnis sind Dashboards, Analysen und Handlungsempfehlungen – nicht nur Reports.

02

Abgrenzung: People Analytics & Workforce Analytics

People Analytics ist oft breiter: Fokus auf Mitarbeitenden, Verhalten, Employee Experience und Employee Experience-Metriken. Workforce Analytics ist enger: Workforce-Struktur, Kapazität, FTE (Full Time Equivalent), Plan/Ist und Workforce Planning.

03

Analytics-Stufen: Descriptive bis Prescriptive

Start mit Descriptive Analytics (Was ist passiert?), weiter mit Diagnostic Analytics (Warum?), bis Predictive Analytics (Was passiert vermutlich?) und Prescriptive Analytics (Was sollten wir tun?).

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

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Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich HR Analytics – und wann nicht?

HR Analytics lohnt sich, wenn ihr regelmäßig Entscheidungen im Personalbereich trefft, die messbar sind: Recruiting-Performance, Fluktuation (Turnover), Engagement, Talent-Entwicklung oder Kapazitätsplanung.

Wenn eure Datenquellen komplett unklar sind oder jede Kennzahl individuell „per Bauchgefühl“ definiert wird, startet ihr besser mit einem kleinen, klaren Einstieg: 1–2 Use Cases, saubere Datenqualität, dann skalieren.

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Was steckt im Paket?

Ein pragmatischer Einstieg in HR Analytics – im Microsoft-Stack.

Use-Case-Schnitt & KPI-Definition

Wir klären, welche HR Kennzahlen wirklich Entscheidungen unterstützen: z. B. Fluktuation, Time-to-Hire, Candidate Experience, Krankheitsquote (Absence Rate) oder Engagement aus Pulse Surveys – inkl. sauberer Definitionen und Datenlogik.

Datenquellen, Integration, Datenqualität

Wir identifizieren Datenquellen (HRIS / HRMS, ATS, SAP HCM/SuccessFactors, SAP BW, SAP Analytics Cloud, Umfragen, 360-Grad-Feedback) und bauen eine robuste Datenbasis. Fokus: Datenqualität, eindeutige Schlüssel, Historisierung, Nachvollziehbarkeit.

Governance, DSGVO & Rollen

HR-Daten sind sensibel. Darum definieren wir Governance (Zugriffe, Rollen, Datenminimierung), arbeiten DSGVO (Datenschutz) sauber ein und vermeiden „Schatten-Reports“. Optional mit Microsoft Purview für Data Lineage und Katalog.

Dashboards & Self-Service in Power BI

Wir bauen HR Analytics Dashboards in Power BI – mit Fokus auf Management-Entscheidungen und Drilldowns. Für Ad-hoc Fragen im Microsoft-Ökosystem kann Copilot unterstützen, wenn Datenmodell und Governance stehen.

Willst du HR Analytics sauber starten – ohne Tool-Zirkus?

  • Use Cases und HR KPIs priorisieren
  • Datenquellen und Datenschutz klären
  • Roadmap für Power BI/Fabric
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische HR-Analytics-Situationen und wie sie gelöst werden.

Workforce Analytics: FTE, Fluktuation, Planung

Mitarbeiter
4200
Jahresumsatz
980
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Fabric
Power BI
Purview

Ausgangslage

  • Workforce-Daten verteilt auf HRIS und SAP HCM
  • FTE-Logik uneinheitlich je Bereich
  • Fluktuation nur rückblickend, ohne Treiberanalyse
  • Reporting stark Excel-basiert fürs Management

Ergebnis

  • Zentrale Workforce Analytics Dashboards in Power BI
  • Einheitliche KPI-Definition für FTE und Turnover
  • Plan/Ist Workforce Planning als Standard-Reporting
  • Governance und Data Lineage via Purview

Recruiting Analytics: Time-to-Hire & Candidate Experience

Mitarbeiter
850
Jahresumsatz
210
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Fabric
Power BI
Copilot

Ausgangslage

  • ATS-Daten und HR Reporting nicht verknüpft
  • Time-to-Hire uneindeutig definiert je Recruiting-Team
  • Pulse Surveys zur Candidate Experience liegen isoliert
  • Viele individuelle Dashboards ohne Governance

Ergebnis

  • Durchgängige Recruiting-KPI-Kette vom Funnel bis Hire
  • Standardisierte Dashboards mit Drilldowns nach Rollen
  • Ad-hoc Analysen via Copilot auf kuratiertem Modell
  • Klare Rollen, Zugriffslogik und DSGVO-konforme Views

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Eine Roadmap, die HR Analytics nicht auf dem Bergfuß stehen lässt, sondern Richtung Gipfel bringt.

01

Erstgespräch

Wir klären Zielbild, Begriffe (HR Analytics, People Analytics, Workforce Analytics) und priorisieren 1–2 Use Cases. Ergebnis: klare KPI-Liste, Datenquellen-Check und die ersten Entscheidungen zur Architektur.

02

Setup

Wir setzen die Datenbasis auf: Anbindung und Integration (z. B. HRIS / HRMS, ATS, SAP BW/SuccessFactors), Datenmodell, Datenqualität-Regeln, Governance und DSGVO. Für Datenmanagement nutzen wir Microsoft Fabric; Dashboards entstehen in Power BI.

03

Training

Enablement für HR-Analysten und Key User: KPI-Definitionen, Datenlogik, Berichtsnutzung, Self-Service-Leitplanken. Ziel: weniger Rückfragen, mehr eigenständige Datenanalyse im Personalwesen.

04

Skalierung

Skalierung über weitere HR-Prozesse: Engagement, Talent Analytics, Mitarbeiterbindung, Performance-/Leistungsmanagement. Optional: Predictive Analytics für Trends und Frühindikatoren, wenn Datenreife und Governance passen.

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So verändert sich HR, wenn Analytics richtig sitzt

Der Sprung ist nicht „mehr Reports“, sondern bessere Entscheidungen im Personalmanagement.

Vorher
  • HR Reporting auf Zuruf, viel Excel
  • Kennzahlen werden ständig neu diskutiert
  • Keine Transparenz über Datenqualität
  • Recruiting- und HRIS-Daten bleiben getrennt
  • DSGVO sorgt für Unsicherheit statt Klarheit
Nachher
  • Einheitliche HR KPIs und klare Definitionen
  • Dashboards für Management und Fachbereiche
  • Nachvollziehbare Datenqualität und Lineage
  • Workforce Analytics mit FTE und Planung
  • Governance, Rollen und Datenschutz im Standard
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Investition in HR Analytics, die sich steuern lässt

Die Pakete sind so geschnitten, dass ihr mit klaren Use Cases starten und dann skalieren könnt.

Starter
ab 7.000 €
Einstieg mit einem Use Case
  • KPI-Definition und Zielbild
  • Datenquellen-Check (HRIS/ATS)
  • Power BI Dashboard-MVP
  • Governance-Basis und Rollen
Business
ab 15.000 €
Mehrere Dashboards, kuratierte Datenbasis
  • 2–3 HR Analytics Use Cases
  • Integration & Datenmodell in Fabric
  • HR Reporting für Management
  • Enablement für HR-Analysten
ENTERPRISE
ab 30.000 €
Skalierung, Compliance, Betriebsmodell
  • Workforce Analytics & Talent Analytics
  • DSGVO-Design, Governance, Purview
  • Standards für Self-Service Dashboards
  • Roadmap bis Predictive Analytics
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Einführung

Willst du HR Analytics sauber starten – ohne Tool-Zirkus?

  • Use Cases und HR KPIs priorisieren
  • Datenquellen und Datenschutz klären
  • Roadmap für Power BI/Fabric
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Häufige Fragen

Was ist HR Analytics – und worin liegt der Unterschied zu People Analytics?

HR Analytics ist der übergeordnete Ansatz: Datenanalyse im Personalwesen, um HR-Prozesse zu messen und Entscheidungen zu verbessern. People Analytics fokussiert stärker auf Mitarbeitenden-Themen wie Employee Experience, Mitarbeiterzufriedenheit (Employee Satisfaction), Engagement und oft auch qualitative Daten (z. B. aus Pulse Surveys oder 360-Grad-Feedback). Workforce Analytics ist meist struktur- und planungsnah: FTE (Full Time Equivalent), Workforce Planning, Kapazitäten, Fluktuation.

Welche typischen KPIs liefert HR Analytics?

Typische HR Kennzahlen sind u. a. Fluktuation (Turnover), FTE, Krankheitsquote (Absence Rate), Time-to-Hire und Cost-per-Hire, sowie Funnel-Kennzahlen aus dem Applicant Tracking System (ATS). In People Analytics kommen oft Engagement- und Employee-Experience-Kennzahlen hinzu, z. B. aus Mitarbeiterbefragungen / Pulse Surveys.

Welche Voraussetzungen braucht HR Analytics (Daten, Governance, Datenschutz)?

Du brauchst erstens verlässliche Datenquellen (HRIS / HRMS, Recruiting/ATS, ggf. SAP HCM/SuccessFactors oder SAP BW) und zweitens klare Definitionen pro Kennzahl. Drittens brauchst du Governance und DSGVO (Datenschutz): Rollen, Zugriffskonzepte, Datenminimierung und Dokumentation. Ohne Datenqualität und Governance skaliert HR Analytics nicht – egal welches Tool du nutzt.

Welche Tool-Kriterien sind wichtig – Power BI, SAP Analytics Cloud, Tableau?

Wähle Tools anhand eurer Zielarchitektur und Governance-Fähigkeit, nicht nach Demo-Optik. Checkliste: (1) Integration in eure Datenquellen (z. B. HRIS/ATS/SAP), (2) Berechtigungen bis auf Zeilenebene und Rollenkonzepte, (3) Skalierung von Standard-Reporting und Self-Service, (4) Nachvollziehbarkeit (Datenherkunft, Versionen), (5) Betriebsmodell. Wir setzen ausschließlich auf Microsoft: Power BI für Dashboards, Microsoft Fabric für Datenmanagement und optional Purview für Governance; damit bekommst du eine durchgängige Plattform statt Tool-Steckdose.