Wir bauen dir ein Führungskräfte Dashboard in Power BI, das Budget, Termine, Besetzung und Qualität in einem Blick zusammenbringt – ohne Excel-Wildwuchs.




















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Am zehnten Arbeitstag liegt die Kostenstellen-Auswertung vor – und die Abteilung steuert bis dahin mit Bauchgefühl, Einzelabfragen und eigenen Excel-Listen.
Termin- und Qualitätsdaten stecken in anderen Systemen, Besetzung und Überstunden kommen aus der HR-Abfrage. Ergebnis: Zahlen passen nicht zusammen, und du verlierst Zeit in Diskussionen statt in Entscheidungen.

Ein Führungskräfte Dashboard ist kein KPI-Friedhof. Es muss Entscheidungen beschleunigen und Verantwortung klar machen.
Eine Definition je Kennzahl, eine Datenbasis, ein Stand. So diskutierst du über Maßnahmen – nicht über Quellen.
Fünf bis sieben Kennzahlen pro Abteilung reichen, wenn Zielwert, Schwellenwert und Ampellogik sauber sind.
Abteilungsleitungen sehen Abteilungslevel. Personendaten bleiben raus – und Rechte sind klar geregelt.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Abteilungs- und Bereichsleitungen, die wöchentlich steuern wollen, statt monatlich zu erklären.
Und für Controlling & IT, wenn Einzelanfragen runter sollen und die KPI-Logik standardisiert werden muss – über Kostenstelle, Standort, Woche und Monat.

Klar abgegrenzt, damit du schnell live gehst – und später sauber skalierst.
Wir schneiden die KPI-Liste auf das Wesentliche: z.B. Kostenstellenverbrauch gegen Budget, Termintreue, Besetzungsgrad, Überstundensaldo (Abteilung), Qualitätskennzahl (Bereich) – inklusive Zielwert, Schwellenwert und Ampel.
Wir verbinden ERP, Betriebsdatenerfassung, Zeiterfassung, Qualitätsdatenbank und Excel-Altlasten zu einem konsistenten Modell – mit Wochen- und Monatslogik.
Abteilungs-Ansicht für Steuerung (Plan vs. Vormonat, Abteilung vs. Abteilung) und Management-Ansicht (Anteil Abteilungen im Ziel, Abweichungen über Schwelle, offene Maßnahmen).
Wir setzen Berechtigungen so auf, dass keine Beschäftigten-Ebene sichtbar wird, und schaffen die Basis für stabilen Betrieb, Weiterentwicklung und sauberen Support.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Führungskräfte Dashboards umgesetzt werden.

Polarstern-Methodik: erst Richtung klären, dann sauber liefern.
Wir klären Use Case, Zielbild und KPI-Set (5–7 je Abteilung). Dazu: welche Schwellenwerte wirklich steuern, welche Dimensionen gebraucht werden (Abteilung, Bereich, Kostenstelle, Standort, Woche/Monat).
Wir setzen Datenmodell und technische Basis auf (Power BI, optional Microsoft Fabric). Quellen anbinden, Definitionen fixieren, Berechtigungen so planen, dass keine Beschäftigten-Ebene auftaucht.
Wir bringen die Nutzer sicher ins Arbeiten: Interpretation der Ampel, Drilldown-Regeln, Maßnahmentracking. Controlling bekommt Standards, damit Requests nicht wieder im Excel enden.
Nach dem Pilot erweitern wir strukturiert: weitere Bereiche, zusätzliche Datenquellen, Governance (z.B. Katalogisierung) und laufende Betreuung – ohne das Dashboard zu überladen.
Du gehst von Sammeln und Diskutieren zu frühem Erkennen und Handeln.



Du bekommst einen klaren Scope, damit Budget und Ergebnis zusammenpassen.
