Wir bauen euch ein Power BI Filial Reporting Dashboard, das Umsatz, Bon-Wert, Abschriften und Personalstunden pünktlich pro Rolle zeigt.




















Du bekommst morgens Excel-Anhänge je Gebiet – aber die Fragen entstehen im Tagesgeschäft: Welche Filiale weicht ab, welche Abschriften laufen aus dem Ruder, und stimmt der Personaleinsatz zum Umsatz?
Wenn Tagesabschlüsse verspätet eintreffen und Abschriften nur wöchentlich gemeldet werden, plant ihr Produktion und Lieferung ohne sauberen Blick auf den Vortag.

Es liegt selten an fehlenden Daten – sondern an Timing, Vergleichbarkeit und Verantwortlichkeiten.
Filialleitung braucht den Blick auf die eigene Filiale, Gebietsleitung den Vergleich gegen das Gebiet, die Verkaufsleitung die Gesamtsteuerung. Ohne Rollenlogik endet ihr wieder bei Excel-Exports.
Kassentag, Liefertag und Dienstplantag laufen nebeneinander. Wenn das Datenmodell das nicht sauber abbildet, sind Vergleiche wie „gleicher Wochentag“ schnell falsch.
Wenn einzelne Kassen später liefern, fehlen morgens Filialen im Bericht. Dann wird diskutiert statt gesteuert – und Produktion/Disposition plant auf Bauchgefühl.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Organisationen mit Filialnetz, die täglich steuern müssen – und aktuell mit E-Mail-Reports, Excel-Tagesberichten oder manuellen Gebietsübersichten arbeiten.
Typische Nutzer sind Filialleitungen, Gebietsleitungen, Verkaufsleitung sowie Produktion, Disposition und Controlling – jeweils mit eigener Sicht auf Umsatz, Bon-Wert, Abschriften und Personal.

Ein klar abgegrenzter Use Case – sauber umgesetzt in Microsoft Power BI.
Wir definieren die Kennzahlen wie Umsatz, Kundenzahl, Bon-Wert, Abschriftenquote und Personalstunden je Umsatz – inklusive Vergleichen (gleicher Wochentag Vorwoche/Vorjahr, Filiale vs. Gebiet).
Wir modellieren Kassentag, Liefertag und Dienstplantag so, dass eure Auswertungen stabil bleiben – auch wenn Daten aus Warenwirtschaft, Zeiterfassung und Dienstplanung zusammenlaufen.
Filialansicht für die Tagessteuerung, Gebietsansicht für den Vergleich, Management-Ansicht für die Gesamtsteuerung – mit klarer Navigation und nachvollziehbaren Drilldowns.
Wir bauen Checks für verspätete Tagesabschlüsse und markieren fehlende Filialen transparent. So ist morgens klar, ob Zahlen vollständig sind – und wo nachgezogen werden muss.

Zwei Beispiele aus der Praxis – Filialsteuerung und Produktionsplanung mit täglichen Zahlen.
Strukturiert, pragmatisch, mit klarer Route – von der KPI-Definition bis zum laufenden Betrieb.
Wir klären Use Cases, Rollen, KPI-Definitionen und den Zeitbedarf: Was muss täglich bis 7 Uhr stehen, was reicht wöchentlich? Danach schneiden wir den Scope so, dass er planbar bleibt.
Wir integrieren die Quellen (Kassensystem/Tagesabschluss, Warenwirtschaft, Dienstplanung/Zeiterfassung, FiBu-Logik falls nötig), bauen das Datenmodell und setzen Datenqualitäts-Checks für verspätete Meldungen auf.
Wir gehen mit Filial- und Gebietsleitung durch die Ansichten, schärfen die Interpretation der Kennzahlen (z. B. Bon-Wert, Abschriftenquote) und definieren Standards für tägliche Maßnahmen.
Wenn das Grundgerüst steht, erweitern wir um weitere Bereiche: Sortimentsanalysen, Wetter-/Saisonvergleich oder zusätzliche Rollenansichten – ohne das Dashboard zu überladen.
Weniger Excel-Logistik, mehr Klarheit – und zwar genau dann, wenn Entscheidungen anstehen.



Die Pakete unterscheiden sich vor allem nach Datenumfang, Rollenlogik und Automatisierungstiefe.

Ja. Wir bauen im Filial Reporting Dashboard eine klare Vollständigkeitslogik: Welche Filialen sind drin, welche fehlen, und seit wann. So trefft ihr Entscheidungen mit Kontext – statt auf unbemerkten Lücken.
Ja. In Power BI setzen wir Rollenrechte so um, dass Filialleitungen ihre Filiale sehen, Gebietsleitungen ihr Gebiet und die Verkaufsleitung die Gesamtansicht. Das reduziert Rückfragen und verhindert Excel-Shadow-Reporting.
Für den Start reicht oft ein stabiles Kernset: Umsatz je Filiale/Tag, Kundenzahl und Bon-Wert, Abschriftenquote, Personalstunden je Umsatz sowie ein Hinweis auf verspätete Tagesabschlüsse. Danach erweitert ihr entlang eurer Route.
Nein. Wir docken an eure vorhandenen Quellen an (Kassensystem/Tagesabschluss, Warenwirtschaft, Dienstplanung, Zeiterfassung, FiBu/Excel wo nötig). Wichtig ist nur: Ihr liefert Zugriff und Fachlogik – wir bauen das Datenmodell und die Dashboards daraus.