Ein gutes Fertigungs-Dashboard bringt deine Produktionsdaten aus MES, ERP und IoT so zusammen, dass du am Shopfloor mit einem Blick handeln kannst.




































































In der Fertigung passiert jeden Tag viel: Schichtwechsel, Materialengpässe, Qualitätsprobleme, Maschinen-Störungen. Ohne Dashboard bleiben diese Themen zu lange unsichtbar.
Das Ergebnis sind viele Excel-Listen, unterschiedliche Kennzahlen und Meetings, in denen niemand sicher sagen kann, warum es tatsächlich hakt.

Ein Fertigung Dashboard macht Prozesse messbar, hilft beim Überwachen von Anlagen und gibt Bediener und Führungskräften einen gemeinsamen Überblick.
Dashboards bündeln Produktionsdaten aus Maschinen, MES und ERP und zeigen direkt, wo Probleme entstehen.
Mit Echtzeit-Ansätzen siehst du Stillstände, Taktzeit-Ausreißer oder Qualitätsabweichungen live und kannst handeln.
Wenn KPIs konsistent definiert und sauber visualisiert sind, diskutiert ihr weniger über Zahlen und trefft bessere Entscheidungen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Produktionsleitung, Schichtleiter, Lean/CI und Instandhaltung, aber auch für Controlling und IT, wenn ihr Produktionsleistung dashboards nicht mehr “nachbaut”, sondern über eine gemeinsame Grundlage steuert.
Besonders sinnvoll ist es, wenn du mehrere Anlagen, Linien oder Werke hast und OEE, Stillstände und Taktzeit über Schichten hinweg vergleichen solltest.

Typen, KPIs, Best Practices und eine klare Roadmap (ohne Tool-Show).
Wir unterscheiden KPI-Boards (Management-Überblick), Prozess-Dashboards (Ursachen) und Echtzeit-Dashboards am Shopfloor Client, je nach Zielgruppe.
OEE (Gesamtanlageneffektivität), Stillstände, Taktzeit, Ausschuss/Qualität: inklusive Definition, Datenbedarf und wie du KPIs wirklich sauber misst.
Weniger ist mehr: klare Hierarchien, konsistente Farbwahl, Lesbarkeit am Shopfloor, und ein KPI Dashboard, das Bediener direkt nutzen.
Von MES und ERP bis IoT/SCADA: Stakeholder, Datenqualität, Governance und No‑Code/Low‑Code Optionen wie Drag-and-Drop und drag drop für schnelle Prototypen.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Fertigungssituationen).

Eine pragmatische Route vom Bergfuß bis zum laufenden Dashboard.
Wir klären, welche Entscheidungen du mit dem Fertigung Dashboard treffen willst: Was siehst du heute nicht, was solltest du sehen, und welche KPIs (OEE, Stillstände, Taktzeit) sind wirklich relevant.
Wir prüfen Datenquellen und Integrationen (MES, ERP, IoT/SCADA), definieren Messlogik und bauen ein erstes Datenmodell, das Produktionsdaten zuverlässig zusammenführt.
Wir setzen das Dashboard nutzerzentriert um (Shopfloor, Schicht, Management) und zeigen deinem Team Best Practices fürs Visualisieren, damit Dashboards nicht zu einem “Faschingszug” werden.
Danach skaliert ihr: weitere Linien/Werke, zusätzliche Kennzahlen, Data Governance und bei Bedarf eine Plattform-Weiterentwicklung mit Microsoft Fabric.
Das Ziel ist nicht mehr Reporting, sondern schnelleres Handeln auf dem Shopfloor – mit klaren Kennzahlen.



Der Aufwand hängt davon ab, ob du nur visualisieren willst oder ob Daten aus MES, ERP und IoT erst sauber zusammengeführt werden müssen.

Ein Fertigungs-Dashboard ist eine visuelle Übersicht über zentrale Kennzahlen und Zustände in der Produktion. Typisch sind OEE, Stillstände, Taktzeit und Qualitätskennzahlen. Ziel ist, dass du mit einem Blick erkennst, was passiert und wo du eingreifen musst.
Das hängt von eurem Prozess ab, aber häufig sind OEE (Gesamtanlageneffektivität), Stillstandszeiten/-gründe, Taktzeit (Soll/Ist), Ausschuss/Qualität und Output pro Schicht sinnvoll. Wichtig ist die Messlogik: gleiche Definition für alle Bereiche, sonst entstehen Diskussionen statt Optimierung.
Beides hat seinen Platz. Echtzeit hilft beim Überwachen und schnellen Handeln am Shopfloor (z. B. Stillstände, Taktzeit-Abweichungen). Historische Dashboards brauchst du für Trends, Ursachenanalysen und Maßnahmen-Tracking. Viele Unternehmen kombinieren live und historische Sichten in einem durchdachten Dashboard-Set.
Für erste Ansichten und Prototypen: ja, oft. No‑Code/Low‑Code und Drag-and-Drop helfen, schnell zu einem ersten Blick auf die Produktionsdaten zu kommen. Entscheidend ist aber, dass Datenqualität, KPI-Definition und Integration aus MES, ERP und IoT sauber gelöst sind – sonst skaliert das Dashboard nicht.