Wir bauen mit dir eine Microsoft Fabric Datenplattform, die Reporting in Power BI stabil macht, Datenintegration sauber löst und Governance von Anfang an mitdenkt.















.png)
























.png)









Viele Teams kommen zu uns, weil Reporting, Datenmodelle und Datenintegration über Jahre gewachsen sind: Excel-Pflaster, wackelige Refreshes, unterschiedliche KPI-Definitionen und ein Bauchgefühl bei Kosten und Capacity.
Microsoft Fabric ist dann nicht automatisch die Lösung. Ohne saubere Architektur, Governance und klare Use Cases wird aus der Datenplattform schnell eine teure Plattform ohne Wirkung.

Wir sind 100% Microsoft-Partnerfokus: Microsoft Fabric, Power BI und Copilot – keine Tool-Wiese. Ergebnis: eine Plattform, die funktioniert und von deinem Team betrieben werden kann.
Wir schneiden Use Cases sauber zu. Wenn der Scope steht, liefern wir häufig zum Festpreis – für Budget- und Planungssicherheit in der Beratung und Implementierung.
Strategie/Governance, Architektur, Visualisierung und Kultur. So wird Fabric zur belastbaren Datenplattform – nicht zum Lizenzthema.
Microsoft Data & AI Azure Solutions Partner, alle Mitarbeitenden Microsoft-zertifiziert – plus Erfahrung aus 95+ Kundenprojekten.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen in Österreich, die ihre BI-Plattform professionalisieren wollen: weg von manueller Datenpflege, hin zu einer einheitlichen Datenbasis mit klarer Governance.
Typische Auslöser: mehrere Quellsysteme (ERP/CRM/Files), wachsende Reporting-Anforderungen, Wunsch nach Lakehouse/Warehouse, oder eine geplante Migration – z. B. von bestehenden Data-Warehouse-Lösungen oder verteilten Power-BI-Datasets.

Von der ersten Orientierung bis zur produktiven Datenplattform – strukturiert, messbar, pragmatisch.
Wir definieren Purpose, Use Cases, Anforderungen und ROI-Logik. Ergebnis: eine umsetzbare Roadmap für Plattform, Datenintegration, Modelle und Reporting.
Wir designen die passende Fabric-Architektur: zentrale Datenablage, Lakehouse oder Data Warehouse, Workspaces, Direct Lake und klare Trennungen zwischen Dev/Test/Prod.
Aufbau von Ladeprozessen mit Data Factory, Data Pipelines, Notebooks (bei Bedarf) und sauberen Schnittstellen. Fokus: stabil, nachvollziehbar, betreibbar.
Rollen, Berechtigungen, Naming, Semantische Modelle, Lineage und Betriebsprozesse. Optional mit Microsoft Purview – damit KI, Analytics und Self-Service kontrolliert wachsen.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Fabric-Cases, wie wir sie umsetzen.

Vier Phasen – damit aus „Fabric ausprobieren“ ein tragfähiger Weg wird.
Wir klären Use Cases, Datenquellen, Zielgruppen für Reporting und eure Rahmenbedingungen (Security, Compliance, Azure-Setup). Danach steht eine erste Hypothese: Wo bringt Fabric ROI – und wo reicht Power BI allein?
Wir entwerfen Architektur und Governance: zentrale Datenablage, Workspaces, Bronze-Silver-Gold (Medallion-Architektur), Data Warehouse/Lakehouse-Entscheidung, Datenintegration mit Data Factory sowie erste Semantische Modelle.
Wir gehen End-to-End: Implementierung der wichtigsten Pipelines, Modelle und Reports. Parallel befähigen wir dein Team in Betrieb, Deployment-Routine und sauberer Weiterentwicklung – damit die Plattform nicht an Einzelpersonen hängt.
Wir erweitern die Datenplattform schrittweise: weitere Datenprodukte, bessere Ladeprozesse, optional Real-Time Intelligence für Echtzeit-Use-Cases und – wenn sinnvoll – Copilot für Analytics und KI-gestützte Auswertungen.
Du bekommst weniger Reibung im Alltag und mehr Steuerbarkeit – technisch und organisatorisch.



Die Pakete sind so geschnitten, dass du Risiko reduzierst und zuerst die wichtigsten Cases lieferst.

Nein. Fabric und Power BI hängen zusammen, aber Lizenz- und Capacity-Fragen klären wir sauber entlang eurer Anforderungen: Anzahl Nutzer, Refresh-Frequenz, Datenvolumen, Echtzeit-Use-Cases und Governance. Ziel ist eine wirtschaftliche Lösung – nicht „größer ist besser“.
Wir planen die Migration als Roadmap: zuerst ein Leuchtturm-Case, dann schrittweise weitere Reports, Datenmodelle und Datenintegration. So minimierst du Projektrisiko und vermeidest Big-Bang. Entscheidend ist, früh die Zielarchitektur (Lakehouse/Warehouse/zentrale Datenablage) und klare Ownership für Modelle festzulegen.
Governance ist Teil des Aufbaus: Workspaces, Rollen/Berechtigungen, Namenskonventionen, Freigabeprozesse, Datenklassifizierung und – wenn passend – Microsoft Purview für Lineage und Richtlinien. So bleibt die Datenplattform kontrollierbar, auch wenn mehr Teams Analytics und KI nutzen.
Das hängt von euren Use Cases, Datenquellen und dem gewünschten Tempo ab. Häufig starten Teams mit einem kompakten Workshop und einer Roadmap und gehen danach in eine schrittweise Umsetzung (z. B. Leuchtturm-Case, dann Ausbau). Im Erstgespräch klären wir gemeinsam Umfang, Rollen und einen realistischen Plan.