Wir ersetzen Excel-basiertes Reporting durch eine zentrale Power-BI-Lösung mit Data Warehouse als Datenfundament, klaren Prozessen und Rollen- und Rechtemanagement.












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Wenn Auswertungen auf einzelnen Arbeitsmappen, manuellen Auswertungen und versteckten Formeln basieren, wird jede Analyse zur Baustelle: kopieren, prüfen, abstimmen, nachformatieren.
Und sobald mehrere Personen gleichzeitig am gleichen Bericht arbeiten sollen, kippt das Ganze: Stände sind unklar, Zahlen widersprechen sich, und eine zentrale Ablage wird zum Single-Point-of-Failure.

Nicht weil Excel schlecht ist – sondern weil Arbeitsmappen für wiederkehrende Unternehmensauswertungen strukturell die falsche Bühne sind.
Aus einer Arbeitsmappe werden schnell viele Stände: pro Monat, pro Bereich, pro Person. Ergebnis: fehlende Transparenz und ständige Diskussionen über „die richtige Tabelle“.
Wenn Datenaufbereitung, Konsolidierung und Formatierung manuell laufen, entsteht wiederkehrender Aufwand. Gleichzeitig steigen Fehlerquoten – besonders beim Copy-Paste zwischen Systemexporten und Tabellen.
Excel ist oft rückblickend. Ein Live-Dashboard mit Drilldown, automatisierten Refreshes und Alerts braucht eine Datenbasis, die nicht an lokale Ablagen gebunden ist.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Controlling, Finance und Produktionsbereiche, die regelmäßig Reports liefern müssen – und nicht jedes Mal bei null starten wollen.
Typische Anwendungsfälle: Monatsreporting aus Vorsystemen, Liquiditäts- und Ergebnisberichte, Sales- und Projektcontrolling, sowie Produktions-KPIs wie OEE mit klarer Definition und zentralen Dashboards.

Was Excel-Ablösung konkret heißt: Definition, Checkliste und ein umsetzbarer Plan.
Wir klären, welche Excel-Reports wirklich Reporting sind (wiederkehrend, KPI-getrieben) – und was besser als Webanwendung, Systemreport oder Planungs-Tool gelöst wird. Ergebnis: ein realistisches Zielbild statt Aktionismus.
Welche Datenquellen gibt es (SQL Server, Vorsysteme, SharePoint)? Welche Logik steckt in Formeln und Auswertungen? Welche Prozesse triggern Updates? Wir machen die Abhängigkeiten sichtbar – inkl. Modell- und Refresh-Strategie.
Excel kennt oft nur „Ablage im Ordner“. Für produktive Dashboards brauchst du Rollen- und Rechtemanagement, klare Workspace-Struktur und Ownership. Das setzen wir als Leitplanken auf – ohne Bürokratie.
Statt manuell zu bauen: automatisierte Datenpipelines, geplante Aktualisierung, standardisierte Berichte und – wo sinnvoll – Alerts für Abweichungen. So werden Analysen schneller und operativ nutzbar.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Muster, wie Excel-Ablösung funktioniert).

Schritt für Schritt – damit die Ablösung messbar bleibt und das Risiko klein.
Wir schauen gemeinsam auf eure Arbeitsmappen, Berichte, Datenquellen (Vorsysteme, Datenbank, SharePoint) und klären: Was soll wirklich ersetzt werden – und was nicht? Dabei identifizieren wir 1–2 Use Cases als Startpunkt.
Wir bauen das Fundament: Datenanbindung, Modellierung, zentrale Datenbasis als Data Warehouse (z. B. Lakehouse in Microsoft Fabric) sowie Rollen- und Rechtemanagement. Parallel entstehen erste Dashboards in Power BI.
Wir machen euch handlungsfähig: Standards, klare Übergabe der Logik (Formeln → Measures) und ein Prozess, wie neue Anforderungen in die BI-Landschaft kommen – ohne wieder im Ablage-Chaos zu landen.
Wenn das erste Dashboard sitzt, skalieren wir: weitere Berichte, Automatisierung (Refresh, Alerts) und – wenn sinnvoll – Ad-hoc-Analysen mit Microsoft Copilot im Microsoft-Ökosystem.
Du merkst den Unterschied nicht in der Tool-Liste, sondern im Tagesgeschäft von Controlling, IT und Fachbereichen.



Der Preis hängt am Scope: Anzahl Berichte, Datenquellen, Governance und Automatisierungstiefe.

Es heißt nicht „Excel verbieten“. Es heißt: wiederkehrende Reports aus Arbeitsmappen herausziehen und als zentrale Dashboards in Power BI bereitstellen – auf einer stabilen Datenbasis (z. B. Data Warehouse). Excel bleibt dann für Ad-hoc-Sheets, Eingaben oder Detailarbeit – aber nicht als Produktionssystem für wiederkehrende Auswertungen.
Wir übersetzen die Logik sauber ins Datenmodell: Power Query/Transformationen, ein klares Schema und Measures statt versteckter Zell-Formeln. So werden Auswertungen nachvollziehbar und wartbar.
Für bestimmte Fälle ist eine Webanwendung sinnvoll (z. B. Eingabeprozesse) oder ein Systemreport reicht (wenn es wirklich nur Standardlisten sind). Wir vergleichen die Optionen pragmatisch – und ersetzen nur das, was in eine BI-Lösung gehört.
Wir starten klein mit klar abgegrenzten Use Cases. Dadurch wird der Scope messbar: Datenquellen, Dashboards, Automatisierung, Governance. Ergebnis ist eine Route, die du intern vertreten kannst – statt eines Big-Bang-Projekts mit vielen unbekannten Abhängigkeiten in Daten, Ablagen und Prozessen.